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Mission Critical Connectivity. Sicher. Souverän. Mobil.

Mobiler VS-NfD-Arbeitsplatz Datendiode bis GEHEIM Firewalls & VPN-Appliances mit VS-NfD-Zulassung Virtualisierte On-Premises- & Cloud-Lösungen Zukunftsweisende IT-Sicherheitstechnologien Kirchheim, 06.05.2026– Drei Stände, ein Motto: Mission Critical Connectivity. Sicher. Souverän. Mobil. Die genua GmbH, deutscher Experte für IT-Sicherheit, ein Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe und Lieferant der Bundeswehr, präsentiert auf der 39. AFCEA Fachausstellung (12.–13. Mai 2026, Bonn) wegweisende Lösungen für das Absichern einsatzkritischer und hochsensibler digitaler Infrastrukturen. An seinen drei Ständen zeigt der BSI-qualifizierte Hersteller , wie Akteure im Verteidigungssektor und in der geheimschutzbetreuten Industrie die Sicherheit und Resilienz ihrer IT entscheidend steigern und so ihre digitale Souveränität sicherstellen können – mit sowohl Hardware-basierten als auch virtualisierten und konsequent nach dem Security-by-Design -Paradigma entwickelten IT-Sicherheitslösungen. Diese sind in der Regel mindestens BSI-zugelassen für VS-NfD, NATO RESTRICTED und EU RESTRICTED. Darüber hinaus gewährt genua Einblicke in die Entwicklung zukunftsweisender IT-Sicherheitstechnologien wie die Absicherung von Cloud-Umgebungen auf Basis zugelassener virtualisierter Firewalls und Gateways. Ein wichtiges Forschungsfeld ist zudem die quantenresistente Verschlüsselung , die genua schon erfolgreich in hochsicheren Kommunikationslösungen einsetzt. Anhand eines Demonstrators zeigt das Unternehmen außerdem, wie virtuell aufgebaute PAP-Strukturen technisch bereits heute realisierbar sind. Digitale Souveränität: Sicher vernetzt für den Ernstfall genua-Experten stehen für intensiven, Austausch zu den Lösungen des umfangreichen genua-Portfolios bereit. Dazu zählen: Das neue High-Speed-VPN-Gateway genuline verbindet Standorte VS-NfD-konform mit bis zu 100 Gbit/s (Full Duplex). Eine FPGA-basierte Hardwarebeschleunigung sorgt für hohen Datendurchsatz und ermöglicht eine quantenresistente, routingfähige Layer-3-Verschlüsselung bei voller Leitungsgeschwindigkeit. Für den mobilen Umgang mit VS-NfD-eingestuften Informationen hat genua gleich mehrere BSI-zugelassene und NATO-konforme Lösungen im Portfolio – vom hochsicheren VPN-Software-Client genuconnect über die Software-Bundle-Lösung genusecure Suite , die genuconnect mit BSI-zugelassener Festplattenverschlüsselung und Smartcard-Middleware zu einem VS-NfD-konformen mobilen Arbeitsplatz verbindet, bis zur Komplettlösung HP Sure Station , die die genusecure Suite mit einem Qualitäts-Laptop und HP-eigenen Schutzfunktionen kombiniert. genuas vs-diode ist hingegen der Garant für performante Einbahn-Datentransfers in GEHEIM eingestufte Netze aus nicht oder niedriger eingestuften Netzwerken. Sie ist zugelassen für die Geheimhaltungsstufen GEHEIM, SECRET UE/EU SECRET und NATO SECRET. Zuverlässige Netzsegmentierung Die einzige vom BSI als „highly resistant“ eingestufte Firewall genugate integriert Application Level Gateway und Paketfilter. Sie ist zertifiziert nach Common Criteria (CC) EAL4+ mit AVA_VAN.5. genugate Virtual ist die virtualisierte, schnell skalierbare Variante für dynamische Einsatzszenarien – die einzige virtualisierte Firewall mit VS-NfD-Zulassung. Die hochskalierbare und Backdoor-freie Firewall & VPN-Appliance genuscreen erzeugt quantenresistent verschlüsselte Virtual Private Networks (VPN) für die VS-NfD-konforme Datenkommunikation über öffentliche Netze. Per GEO-IP Filtering ist die länderbasierte Steuerung des Netzwerkzugriffs möglich. Für den Einsatz in Cloud-Umgebungen ist die Lösung auch als genuscreen Virtual erhältlich. Beide Produkte lassen sich zu einem hochsicheren Firewall-System mit P-A-P-Struktur kombinieren, das alle relevanten Sicherheitsanforderungen erfüllt und einen verlässlichen Schutz vor äußeren Angriffen gewährleistet. Experten-Vortrag: So stärken hybride Clouds Resilienz und Autonomie genua-Experte Arnold Krille wird in seinem Vortrag „Trau Schau Wem: Hybride Clouds für Resilienz und strategische Autonomie“ aufzeigen, wie man mit geschickter Wahl der Technologien und des Systemdesigns Risiken minimiert und auch unter schwierigen Bedingungen und außergewöhnlichen Lagen arbeits- und einsatzfähig bleibt (12. Mai, 17:30 – 18:00, Raum Adis Abeba III). Am genua-Stand vertreten sind zudem zwei weitere Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe: D-Trust zeigt, wie VS-NfD-konformes Filesharing mit Bdrive funktioniert, während xecuro hochsichere Kommunikationslösungen für den digitalen Austausch von sensiblen Informationen präsentiert, die auch die strengen Anforderungen des Bundes für Verschlusssachen-Kommunikation erfüllen. Darüber hinaus stellt der langjährige genua-Partner ECOS seinen SecureBootStick vor. Wie gewohnt gibt es bei genua neben den besten IT-Sicherheitslösungen auch den besten Barista-Kaffee am Stand – Vorbeikommen lohnt sich! Bildunterschriften: Komfortable Sicherheit: Der VPN-Software-Client genuconnect – unter anderem bei der Bundeswehr im Einsatz – ist eines der Kernprodukte im umfangreichen genua-Portfolio BSI-zugelassener IT-Sicherheitslösungen. © genua GmbH

Hochsicherer Entwicklungsprozess für Industrieprodukte: genua erhält IEC-62443-4-1-Zertifikat

TÜV SÜD bestätigt cybersicheren „Security by Design“-Entwicklungsprozess Meilenstein für die Umsetzung des EU Cyber Resilience Act (CRA) Wichtiges Kriterium für Auswahl von IT-Sicherheitskomponenten Kirchheim, 22.04.2026 – Die genua GmbH erfüllt die strengen Anforderungen an einen durchgängig hochsicheren Prozess für die Entwicklung von IT-Sicherheitsprodukten für industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme (IACS). Dies hat der unabhängige Prüfdienstleister TÜV SÜD dem IT-Sicherheitsspezialisten aus Kirchheim bei München, der Teil der Bundesdruckerei-Gruppe ist, durch die Zertifizierung nach der internationalen Norm IEC 62443-4-1 bestätigt. Diese Zertifizierung belegt, dass genua einen dokumentierten, wiederholbaren und sicherheitsorientierten Produktentwicklungsprozess – von der Konzeption über die Entwicklung bis zum Support – implementiert hat. genua ist einer der ersten Firewall-Hersteller , die erfolgreich nach IEC 62443-4-1 zertifiziert wurden. Damit stärkt genua die Vertrauensbasis zu Kunden aus kritischen Infrastrukturen, der Industrie und anderen Branchen mit hohem Schutzbedarf. Für Unternehmen ist die Zertifizierung eine wichtige Unterstützung bei der Umsetzung des Cyber Resilience Act (CRA) der Europäischen Union, der ab Dezember 2027 für Maschinenbauer und deren Zulieferer verbindlich wird. Cybersicherheit ist integraler Bestandteil der Produktentwicklung Die Internationale Normenreihe IEC 62443 ist der führende Standard für Security in der industriellen Automatisierung . Teil davon ist die Norm IEC 62443-4-1: Sie legt Anforderungen an Prozesse und Maßnahmen fest, die bei der Entwicklung sicherer Produkte für industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme erforderlich sind – von der Definition der Sicherheitsanforderungen über den Entwurf und die Implementierung bis hin zu Verifizierung, Validierung, Verwaltung sowie End-of-Life-Prozessen von Produkten. Die erfolgreiche Zertifizierung durch TÜV SÜD bescheinigt, dass genua: sichere Entwicklungsprozesse und -methoden etabliert hat, Sicherheitsanforderungen frühzeitig berücksichtigt und nachvollziehbar dokumentiert, systematisch Risiko- und Sicherheitsanalysen während des gesamten Produktlebenszyklus anwendet, Mechanismen für sichere Auslieferung, Updates und Schwachstellen- und Änderungsmanagement implementiert. „Unsere Kunden profitieren von klaren Prozessen und einer vertrauenswürdigen, verlässlichen Security-Strategie. Sie können sich darauf verlassen, dass genua ‚ Security by Design ‘ im gesamten Produktlebenszyklus umsetzt“, sagt Matthias Ochs, CEO von genua. „Für uns ist die IEC 62443-4-1-Zertifizierung ein Meilenstein – und ein starkes Signal an den Markt. Für unsere Kunden ist sie ein nachprüfbarer Beleg dafür, dass wir ihre Anforderungen an Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit in jeder Phase ernst nehmen.“ Transparente, geprüfte Entwicklungsprozesse Für Betreiber kritischer Infrastrukturen, Industrieunternehmen und Behörden sind transparente, geprüfte Entwicklungsprozesse ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Sicherheitslösungen. Die Zertifizierung reduziert Integrations- und Zulassungsrisiken für Kunden, beschleunigt interne Prüfprozesse und erhöht die Rechtssicherheit bei der Einführung sicherheitskritischer Komponenten. „Die erfolgreiche Zertifizierung nach IEC 62443-4-1 bestätigt, dass die genua GmbH einen durchgängigen, sicherheitsorientierten Prozess für die Entwicklung von IT-Sicherheitsprodukten für industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme (IACS) implementiert hat und anwendet“, sagt Christian Angerer, Senior Associate Cybersecurity des unabhängigen Prüfdienstleisters TÜV SÜD. „Damit gehört genua zu den ersten Herstellern von Firewall-Lösungen, deren Entwicklungsprozesse nach diesem führenden internationalen Standard zertifiziert sind.“ Über das Audit Für die Zertifizierung führt der TÜV SÜD eine umfassende Prüfung der Entwicklungsprozesse, Dokumentationen und nachgewiesenen Praktiken durch. Die Zertifizierung umfasst sowohl organisatorische Aspekte als auch konkrete technische Maßnahmen, die den Anforderungen der IEC 62443-4-1 entsprechen. Weitere Informationen Hier das Zertifikat IEC 62443-4-1 herunterladen (nur in Englisch) Weitere Zertifikate der genua GmbH Bildunterschriften: genua ist einer der ersten Hersteller von industriellen IT-Sicherheitsprodukten wie Firewalls, die erfolgreich nach IEC 62443-4-1 zertifiziert wurden. Im Bild die Fernwartungslösung genubox. © genua GmbH

Erste virtualisierte Firewall mit BSI-Zertifizierung für Common Criteria EAL 4+ und AVA_VAN.5

genugate und genugate Virtual bieten höchstes Schutzniveau Neues Hauptrelease 11.0 mit bis zu 10-mal höherer Performance Schnelle, automatisierbare Installation in unter 5 Minuten Starke Verschlüsselung ohne Smartcard Kirchheim, 26. März 2026 – Erstmals können Anwender auch virtualisierte Umgebungen mit geprüfter höchster Widerstandsfähigkeit gegen gezielte und methodische Cyberangriffe absichern: Das neue Hauptrelease 11.0 der Firewall genugate/genugate Virtual des deutschen IT-Sicherheitsspezialisten genua GmbH, Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, hat vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zertifizierung für EAL 4+ und AVA_VAN.5 nach dem internationalen Common-Criteria-Standard ISO/IEC 15408 erhalten. genua ist damit der erste Hersteller, der eine nachweislich hochsichere Firewall mit geprüfter Widerstandsfähigkeit auch virtualisiert anbieten kann. Darüber hinaus ist genugate die erste und bislang einzige Firewall, die vom BSI als high-resistant ausgezeichnet wurde, also ein besonders hohes Schutzniveau bereitstellt. Für Anwender heißt das: genugate bietet sowohl in der Appliance-Variante als auch als Virtuelle Maschine (VM) höchstmöglichen Schutz gegen Cyberbedrohungen . Kunden aus dem öffentlichen Sektor, sicherheitskritischen Industrien und Verteidigungsorganisationen erhalten mit genugate und genugate Virtual einen nachweislich gehärteten Schutzstandard für physische und Cloud-basierte Deployments. Schnelle Installation, weitreichende Automation genugate steht für geprüfte Hochsicherheit bis auf Anwendungsebene : Die hocheffiziente Firewall kombiniert einen Paketfilter mit einem Application Layer Gateway (ALG) und ist eines der Kernprodukte im umfangreichen Portfolio von genua. Mit dem neuen Hauptrelease 11.0 konnte genua die Performance gegenüber genugate 10.0 um bis zu Faktor 10 steigern. Die überarbeitete Betriebs- und Administrationsumgebung unterstützt jetzt Ansible Playbooks für automatisiertes Policy-Rollout, Patch-Management und Monitoring . Das Update enthält zudem ein modernisiertes User-Interface, erweiterte Virtualisierungs- und Cloud-Funktionen, eine stark überarbeitete REST-API sowie zahlreiche Sicherheitsverbesserungen. Die virtualisierte Variante genugate 11.0 Virtual ist vollständig kompatibel mit den verbreiteten Hypervisoren KVM und VMware . Neu ist die stark vereinfachte, automatisierbare Installation : Diese ermöglicht das schnelle Einspielen vorkonfigurierter genugate-Virtual-Instanzen und somit ein sehr effizientes, dynamisches Skalieren auch in Hochverfügbarkeitsumgebungen. Starke Kryptographie ohne Smartcard genugate 11.0 verwendet einen Jitter-Random-Number-Generator. Der Jitter-RNG liefert starke Zufallszahlen für hochsichere Kryptographie. Bisher wurde dafür in der Regel eine Smartcard benötigt. genua stellt nun eine deutlich benutzerfreundlichere Alternative bereit. „Die BSI-Zertifizierung für genugate 11.0 durch die BSI-akkreditierte Prüfstelle secuvera ist ein Meilenstein für genua und für unsere Kunden. Diese profitieren von deutlich höherem Datendurchsatz, optimierter Bedienung, weitreichender Automatisierung und einem noch einmal verbesserten Schutzniveau“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH. „Mit der erfolgreichen Common-Criteria-Evaluierung bestätigt secuvera, dass unsere Sicherheitsplattform genugate als Appliance und als virtualisierte Variante strenge internationale Standards erfüllt und nachweislich Schutz für die anspruchsvollsten Umgebungen der Welt bietet.“ „Die erfolgreiche Re-Zertifizierung der genugate 11 zeigt die hohe Qualität und Reife der Sicherheitsarchitektur von genua. Besonders hervorzuheben sind die anspruchsvollen augmentierten Anforderungen sowie moderne Patch-Management-Ansätze nach ISO/IEC TS 9569. Diese erlauben eine effiziente Integration von Updates in die Zertifizierung. Gleichzeitig unterstreicht das Projekt, wie entscheidend Erfahrung und methodische Tiefe in Common-Criteria-Evaluierungen sind – genau diese Expertise bringen wir als Prüfstelle ein“, sagt Tobias Glemser, Geschäftsführer der secuvera GmbH. Hintergrund: Common Criteria, EAL und AVA_VAN Die „Common Criteria for Information Technology Security Evaluation (CC)“ sind die international anerkannten Kriterien zur Prüfung und Bewertung der Sicherheit von IT-Produkten. Die CC-Kriterien gelten als Benchmark und sind für die Bewertung der Sicherheitseigenschaften nahezu aller informationstechnischer Produkte geeignet. Die Prüfung wird grundsätzlich von einer vom BSI anerkannten Prüfstelle durchgeführt. Die Erweiterungskomponente AVA_VAN.5 steht im Rahmen der Common Criteria (ISO/IEC 15408) für „Advanced Methodical Vulnerability Analysis“, also eine fortgeschrittene methodische Schwachstellenanalyse. Sie ist die höchste Stufe innerhalb der AVA_VAN-Familie (Vulnerability Assessment) und wird in der Regel für Produkte mit extrem hohen Sicherheitsanforderungen (High Assurance) gefordert. Im Gegensatz zu den niedrigeren Stufen geht sie von einem Angreifer mit „High Attack Potential“ aus, während die niedrigeren Stufen den Anspruch haben, einen Angreifer mit „Moderate Attack Potential“ zu stoppen. Weitere Informationen High Resistance Firewall genugate High Resistance Firewall genugate Virtual Bildunterschriften: Als erste virtualisierte Firewall erfüllt genugate Virtual – wie auch die Appliance-Variante genugate – die hohen Sicherheitsstandards, die das BSI für eine Zertifizierung nach EAL 4+ und AVA_VAN.5 fordert. © genua GmbH

Elbit Systems Deutschland und genua entwickeln hochsichere Funkgeräte für NATO/EU

Strategische und langfristige Entwicklungspartnerschaft Erstes Produkt: Funkgerät mit quantensicherer Verschlüsselung Entwicklung auf Basis einsatzerprobter Systeme Kirchheim/Ulm, 03. März 2026 – Gemeinsam für mehr Sicherheit und Souveränität: Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG, ein führender Systemanbieter im Bereich der Funkkommunikation, Führungssysteme sowie militärischer Ausstattung, und genua GmbH, deutscher Spezialist für IT-Sicherheit und Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, haben eine strategische und langfristig angelegte Partnerschaft für die Entwicklung hochsicherer Kommunikationsprodukte vereinbart. Als erstes konkretes Projekt entwickeln die beiden Partner robuste, störsichere Funkgeräte, die mit hardwarebeschleunigter, quantenresistenter Verschlüsselung ausgestattet sind. Die Funkgeräte sollen zivilem und militärischem Personal in Streitkräften, Sicherheitsdiensten und Rettungsorganisationen moderne, hochsichere Kommunikationstechnik bereitstellen, mit der zunehmend anspruchsvolle Aufgaben zuverlässig bewältigt werden könnten. Die gemeinsam entwickelten Produkte richten sich an Kunden in ausgewählten NATO-Vertragsstaaten und EU-Mitgliedsstaaten. Gemeinsame Entwicklungs- und Projektteams „Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in Europa verlangt der Markt Geschwindigkeit, Verlässlichkeit, Effizienz und eine hohe Produktreife. Genau hier setzt die Partnerschaft an“, sagt Marian Rachow, CEO der Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG. „Zwei starke Partner bündeln ihr Know-how, um ein sehr leistungsfähiges Funkgerät durch den Einsatz modernster Verschlüsselungstechnologien noch sicherer zu machen. Wir investieren gezielt in die Zusammenarbeit mit genua, um unsere gemeinsamen Fähigkeiten zu optimieren.“ Im Rahmen der Kooperation werden daher gemeinsame Entwicklungs- und Projektteams an den Standorten in Kirchheim bei München und Ulm aufgebaut. „Als IT-Sicherheitsspezialist unter dem Dach der Bundesdruckerei-Gruppe steht genua für vertrauenswürdige, hochsichere Kommunikationslösungen für das Übertragen und Verarbeiten hochsensibler Daten und Informationen. Unsere in Deutschland entwickelten, quantenresistenten Verschlüsselungslösungen schützen digitale Kommunikationsinfrastrukturen und -systeme auf höchstem Niveau“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH. „Mit Elbit Systems Deutschland als unserem Entwicklungspartner werden wir Kommunikationslösungen auf eine neue Ebene heben – sowohl was die Sicherheit, die Vertrauenswürdigkeit als auch die Zukunftssicherheit betrifft“, erklärt Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH. „Wir freuen uns bereits heute auf weitere wegweisende Projekte im Rahmen unserer Kooperation.“ Über Elbit Systems Deutschland Elbit Systems Deutschland ist ein führender Systementwickler, Produzent und Anbieter mit Kernkompetenzen in den Bereichen Funkkommunikation, Sensorik, Führungssysteme, Elektronische Kampfführung, Unbemannte Systeme und Cybersicherheit sowie das HF-Kompetenzzentrum für den weltweit agierenden Konzern Elbit Systems. Mit seinem Standort in Ulm sichert das Unternehmen den Erhalt seiner Technologieexpertise im Herzen Europas und gewährleistet zugleich eine flächendeckende Betreuung seines Kundenstamms. Lösungen aus dem Hause Elbit Systems Deutschland sind nicht nur bei den deutschen Streit- und Sicherheitskräften, sondern international im Einsatz und haben sich dort hundertfach bewährt. Mehr Informationen finden Sie unter www.elbitsystems-de.com . Bildunterschriften: Elbit Systems Deutschland und Bundesdruckerei-Tochter genua entwickeln Funkgeräte für eine quantensicher verschlüsselte, geschützte Kommunikation. © Elbit Systems Deutschland GmbH & Co. KG

Sichere Segmentierung für die AdBlue-Produktion mit genuwall

Damit im Industrie- und Forschungsalltag stets “die Chemie stimmt”, braucht es zweierlei: Anlagen für den verlässlichen Betrieb der Produktion und eine hochsichere Vernetzung, um die Maschinen und Anlagen zu steuern. Schließlich gilt die Chemiebranche laut der neuen EU-Richtlinie NIS 2 (Network and Information Security Directive 2) als wichtiger Sektor. Der Wechsel zu genuwall des deutschen Security-Spezialisten genua ermöglicht es, den Firewall-Betrieb im Chemiepark Chemelot zu konsolidieren und damit Aufwand wie auch Kosten erheblich zu senken. Die Industrial Firewall bietet “Security Made in Germany” und nutzt Know-how aus dem Geheimschutzbereich: Sie basiert auf der bewährten genua-Firewall genuscreen, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach dem internationalen Standard Common Criteria (CC) als "EAL 4+" zertifiziert ist. genuwall eignet sich damit nachweislich für den Einsatz in Netzwerken der öffentlichen Hand wie auch in KRITIS-Umgebungen (Kritische Infrastruktur) – oder, im NIS-2-Sprachgebrauch, für wesentliche und wichtige Einrichtungen. Jetzt Anwenderbericht lesen: Industrial Firewalls für die AdBlue-Produktion Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

genuline: Zugelassenes quantenresistentes 100-Gbit/s-High-Speed-VPN für hochsichere Netzkopplung

High-Performance VPN-Gateway auf FPGA‑Basis mit bis zu 100 Gbit/s Datendurchsatz Quantenresistente, routingfähige Layer-3-Verschlüsselung BSI-Zulassung für VS-NfD, NATO RESTRICTED und EU RESTRICTED Kirchheim, 26. Januar 2026 – Der deutsche IT‑Security‑Hersteller genua GmbH, Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, erweitert sein Portfolio um das neue High-Performance VPN‑Gateway genuline . Die schlanke Hardware-Appliance mit 1 HE adressiert die Forderung nach hohen Datenübertragungsraten und niedriger Latenz bei gleichzeitig höchster Sicherheit – beispielsweise für das Koppeln von Rechenzentren (Data Center Interconnect, DCI) oder Standorten von Organisationen mit hohem Schutzbedarf. Dabei versorgt sie parallel bis zu 2.048 bidirektionale Verbindungen . genuline kombiniert modernste FPGA‑Technologie (Field Programmable Gate Array) zum Beschleunigen des Datendurchsatzes mit einem nativ implementierten IPsec / Layer 3 VPN (Virtual Private Network). Dabei verwendet genuline einen quantenresistenten Schlüsselaustausch für IPsec/IKEv2 mit Zulassung für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED. Das VPN-Gateway eignet sich daher auch für das Verarbeiten eingestufter Informationen in Behörden sowie in Organisationen im Geheimschutzbereich. genuline ist „Made in Germany“ und hilft Betreibern hochverfügbarer Rechenzentren, die Anforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu erfüllen , indem es den georedundanten Betrieb mehrerer Standorte mit hochperformanten, Ende-zu-Ende-verschlüsselten Verbindungen auch über große Entfernungen von mehr als 200 Kilometern ermöglicht. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten genuline adressiert viele anspruchsvolle Anwendungsfälle, zum Beispiel abhörsichere, latenzarme Verbindungen für den Transfer großer Datenmengen bei Sicherheitsbehörden, Echtzeit-Kommunikation mit minimaler Latenz und höchster Sicherheit im Finanzsektor sowie das Verbinden von Netzwerken mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen im KRITIS-Bereich, etwa bei Energie- und Wasserversorgern und Verkehrsleitstellen. Die Lösung eignet sich zudem als DCI-VPN für (VS-)Cloud-Provider und Hyperscaler, Unternehmen mit eigenen Rechenzentren sowie für die sicher verschlüsselte Verbindung von On-Premises-Infrastrukturen mit Cloud-Ressourcen. Darüber hinaus kann genuline Produktionsstätten, KI-Trainingssysteme und Edge-Rechenzentren, Forschungscluster und Super-Computing-Standorte sicher und mit hoher Bandbreite koppeln. Vereinfachte Administration, geringere Betriebskosten genuline lässt sich schnell in bestehende IT-Ökosysteme integrieren und vereinfacht das Management gegenüber klassischen Hochgeschwindigkeits-VPN-Systemarchitekturen, die mit Appliance-Clustern aufgebaut sind. genuline kann mehrere Einzelgeräte ersetzen – das reduziert die Komplexität und Fehlerrisiken. Die verbesserte Energieeffizienz senkt zudem die Stromlast und die Betriebskosten. Mit seiner FPGA‑basierten Technologie setzt genuline dort an, wo herkömmliche Lösungen an ihre Grenzen stoßen: beim simultanen Transfer großer Datenmengen zwischen mehreren Rechenzentren oder Standorten. Die Hardware‑beschleunigte Datenverarbeitung sorgt für zuverlässige Highspeed-Datenübertragungen mit bis zu 100 Gbit/s (Full-Duplex) bei einer konstant niedrigen Latenz . genuline erreicht Leistungswerte von 99,9% der theoretisch möglichen Leitungsgeschwindigkeit unabhängig von der Größe der übertragenen Pakete. Backdoor-freie VPN-Technologie genuline basiert auf der Backdoor-freien VPN-Technologie von genua. Verbindungen werden auf Layer 3 gemäß IPsec-Standard Ende-zu-Ende verschlüsselt. Auch für Layer-2-Verbindungen hat das konkrete Vorteile: Verschlüsselte Layer-2-Frames bleiben durch Kapselung in Layer-3-Paketen routingfähig . Zeitkritische Anwendungen wie VoIP-Telefonie oder Videostreaming sind dadurch selbst bei hoher Netzwerkauslastung ohne Aussetzer oder Verzögerungen möglich. Optional erlaubt eine redundante High-Availability-Konfiguration höchste Ausfallsicherheit . Konfiguration und Management des genuline High-Performance VPN-Gateways erfolgen komfortabel über die Central Management Station genucenter von genua. Über das benutzerfreundliche, einheitliche GUI von genucenter werden die Sicherheitslösungen von genua konfiguriert, fortlaufend überwacht und administriert. Weitere Informationen: Produktseite genuline Highperformance-VPN-Gateway Service & Support Bildunterschriften: Kollektive Kopplung: Mit seiner FPGA-Hardwarebeschleunigung verbindet das neue, BSI-zugelassene High-Performance VPN-Gateway genuline von genua Standorte ultraschnell und mit quantensicherer Verschlüsselung. © genua GmbH

5 Jahre in Folge: genua erneut mit kununu Top Company-Siegel ausgezeichnet

Die genua GmbH erhält zum fünften Mal in Folge den kununu Top Company-Award für eine herausragende Unternehmenskultur. Arbeitgebersiegel zeichnet Unternehmen mit hoher Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit aus und wird ausschließlich auf Basis unabhängiger Bewertungen auf kununu vergeben. Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu zeichnet genua erneut als Top Company aus. genua gehört damit zu den Unternehmen mit dem besten Arbeitsumfeld in Deutschland. „Wir gratulieren genua zur erneuten Auszeichnung mit dem Top Company-Siegel. Zum fünften Jahr in Folge – das ist etwas ganz Besonderes“, sagt Nina Zimmermann, CEO von kununu. „Nur fünf Prozent der Unternehmen qualifizieren sich für dieses besondere Siegel. Dies sendet ein positives Signal, sowohl als Aushängeschild für potenzielle Bewerber und Bewerberinnen als auch als Spiegel der Unternehmenskultur nach innen an die Mitarbeitenden. So konnten 71 Prozent der Unternehmen, die das Siegel erhalten haben, eine erhöhte Anzahl an Bewerbungen verzeichnen. Ganze 81 Prozent erkennen die Auszeichnung darüber hinaus auch als einen wichtigen Teil ihrer Employer-Brand-Strategie an.“ Um sich für das kununu Top Company-Siegel 2026 zu qualifizieren, muss ein Unternehmen folgende Kriterien erfüllen: Mindestens sieben Bewertungen von Mitarbeitenden seit Bestehen des Profils. Bewertungen von Bewerbenden werden nicht mitgezählt. Einen Score von mindestens 3,8 Sternen (von maximal 5 möglichen), sowohl insgesamt als auch bei den Bewertungen der Mitarbeitenden. In den zurückliegenden zwölf Monaten muss der Bewertungs-Score der Mitarbeitenden bei mindestens 3,8 Sternen liegen. Mindestens zwei neue Bewertungen in den letzten zwölf Monaten. Eine aktualisierte Bewertung zählt hier auch als neue Bewertung.

„Künstliche Intelligenz und Wir“: Neues Open-Access-Fachbuch beleuchtet KI aus allen Perspektiven

32 Autorinnen und Autoren: Transdisziplinärer Überblick zu aktuellem Stand, künftigen Entwicklungen und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI Herausgeber: Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) e. V. in Kooperation mit der genua GmbH, einem Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe Erfolgreicher Veröffentlichungsstart: über 110.000 Zugriffe auf kostenloses E-Book innerhalb von zwei Wochen Kirchheim, 29. Oktober 2025 – Generative KI-Systeme schaffen durch die Nutzung von Sprache und Text eine natürliche Schnittstelle zur menschlichen Kommunikation. Viele Nutzende begegnen diesen Systemen mit denselben Maßstäben und Erwartungen, die sie aus dem Umgang mit anderen Personen kennen. Doch gerade diese intuitive Herangehensweise und scheinbare Vertrautheit birgt Risiken – insbesondere, wenn technologische Grundlagen und mögliche Implikationen von KI nicht klar sind. Um generative KI – und Künstliche Intelligenz insgesamt – fundiert und differenziert beurteilen zu können, bedarf es einer breiten und intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema. Dies schließt politische, technologische, ethische, philosophische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Perspektiven ein. Nur durch eine facettenreiche Betrachtung lassen sich die Potentiale und Risiken von KI einschätzen . Umfassender, transdisziplinärer Überblick Das neue Fachbuch „Künstliche Intelligenz und Wir“ (Springer Nature, Open Access) bietet erstmals einen umfassenden, transdisziplinären Überblick über den aktuellen Stand, künftige Entwicklungen und gesellschaftliche Auswirkungen der KI . Herausgegeben von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) e. V. in Kooperation mit der genua GmbH, Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, vereint das Werk die Expertise von 32 führenden Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft . Das Buch spannt den Bogen von technischen Grundlagen über energieeffiziente KI, Quantencomputing und vertrauenswürdige Systeme bis hin zu geopolitischen und ethischen Fragen. Es behandelt disruptive wirtschaftliche Veränderungen ebenso wie s icherheitspolitische Aspekte und plädiert für eine kritische wie konstruktive Herangehensweise – jenseits von unreflektierter Technikbegeisterung oder lähmender Überregulierung. „Wir wollen mit dem Buch nicht nur ein tieferes Verständnis der Technologien vermitteln, die hinter KI stehen, sondern auch Denkanstöße für die ethischen und gesellschaftlichen Fragen geben , die uns in den kommenden Jahren begleiten werden“, hebt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH, in seinem Geleitwort hervor. genua finanziert die Publikationsförderung des 568 Seiten starken Werks. Dadurch steht es kostenlos als E-Book im Open Access zur Verfügung und kann von Forschenden, Studierenden, Lehrkräften, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Entwicklerinnen und Entwicklern weltweit genutzt werden. Bereits zwei Wochen nach Veröffentlichung verzeichnete der Springer-Nature-Verlag über 110.000 Zugriffe – was die hohe Relevanz und Aktualität der behandelten Themen eindrucksvoll unterstreicht. Expertenwissen aus Forschung, Lehre und Wirtschaft vereint Zu den Autoren gehören auch Expertinnen und Experten von IT-Sicherheitsspezialist genua und weiteren Mitgliedern der Bundesdruckerei-Gruppe, dem Technologieunternehmen des Bundes. Sie prägen das Buch maßgeblich mit fundierten und praxisnahen Beiträgen , etwa zu den KI-Grundlagen und großen Sprachmodellen. Mit vertrauenswürdiger und souveräner KI-Nutzung beschäftigen sich zwei Experten der Bundesdruckerei GmbH: Dr. Kim Nguyen, Senior Vice President Innovations, und Carmen Dencker, Innovation Senior Data Scientist. „Vertrauenswürdigkeit von Technologie und damit auch von KI ist ein vielschichtiges Konstrukt, das auf Fähigkeit, Integrität und Wohlwollen basiert. Neben technischen Aspekten rücken auch ethische Werte in den Fokus, insbesondere im Bereich des Wohlwollens. Hier bietet sich uns die Chance, ein europäisches Vertrauensökosystem zu etablieren – ein zentraler Baustein digitaler Souveränität“, sagt Nguyen. „Nur selten ergibt es sich, dass so erstklassige Autorinnen und Autoren aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen gemeinsam darüber nachdenken, wie Künstliche Intelligenz menschenfreundlich und zukunftstauglich weiterentwickelt werden kann und was erforderlich ist, damit die deutsche Wissenschaft und Wirtschaft ihre Weltmarktposition ausbaut“, sagt Herausgeber Frank Schmiedchen, Koordinator der Studiengruppen der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler. Mit 65 Abbildungen, davon 50 in Farbe, und kompakten Kapiteleinführungen liefert „Künstliche Intelligenz und Wir“ eine fundierte Wissensbasis – ideal für den Einsatz in Studium, Forschung und Praxis. Details zum Buch: Titel: „Künstliche Intelligenz und Wir“ Verlag: Springer Nature, Berlin ISBN 978-3-662-71566-6 Erschienen am 10. Oktober 2025 568 Seiten, Hardcover, Format 168 x 240 mm, 53,49 € Open Access: Kostenlos als E-Book verfügbar Weitere Informationen: genua Landingpage „AI Security“ Buchseite Springer Nature Mediakit zum Buch Bildunterschrift: Das 568 Seiten starke Fachbuch „Künstliche Intelligenz und Wir“ gibt einen transdisziplinären Überblick über disruptive KI-Technologien. Die genua GmbH fördert den Wissenstransfer durch Finanzierung der Open-Access-Lizenz. © Springer Nature

Starke Allianz setzt auf kontinuierliches Wachstum: Bechtle ist jetzt Expert-Partner von genua

Partnerschaft für hochsichere Technologielösungen IT-Sicherheit als umfassende Gesamtstrategie Resultat einer bewährten, langfristigen Zusammenarbeit Kirchheim, 16. Oktober 2025 – Die genua GmbH (genua), ein führender Anbieter hochsicherer IT-Security-Lösungen und Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, und Bechtle, das größte deutsche IT-Systemhaus, bauen ihre Partnerschaft aus. Auf der Smart Country Convention 2025, dem führenden Event rund um die Themen Smart City, Smart Region & E-Government, überreichte Marc Tesch, Geschäftsführer von genua, auf dem Berliner Messegelände Steven Handgrätinger, Bereichsvorstand Public Sector, Bechtle AG, die Urkunde für die Expert-Partnerschaft. Solide Basis für nachhaltigen Erfolg Seit den ersten gemeinsamen Projekten 2017 haben genua und Bechtle eine feste Partnerschaft entwickelt, auf deren Basis Organisationen heute sowohl im Public- als auch im Industriebereich erfolgreich agieren. Diese Partnerschaft zeichnet sich durch wesentliche Erfolgsfaktoren aus: Qualität, Zuverlässigkeit und konsequente Ausrichtung auf den Kundennutzen . Diese Werte bilden das Fundament für die kontinuierliche Weiterentwicklung gemeinsamer Projekte mit IT-Sicherheitslösungen. „Der Erfolg unserer Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigem Vertrauen und dem gemeinsamen Anspruch, unseren Kunden stets die bestmögliche Lösung anzubieten", erklärt Marc Tesch, Geschäftsführer bei genua. Durch seine internationale Marktstellung und einen konsequent marktnahen Multichannel-Ansatz gestaltet Bechtle die digitale Zukunft der IT – kundenzentriert, nachhaltig sowie mit spezifischer Kompetenz für den Public Sector. Dazu gehören auch Strategien für digitale Souveränität . IT-Security-Lösungen “Made in Germany” Passend dazu liefert genua Hard- und Software-IT-Security-Lösungen “Made in Germany”, die höchsten Sicherheitsstandards entsprechen . So sind viele genua-Lösungen nach internationalen Common-Criteria-Standards zertifiziert und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Verarbeitung von Verschlusssachen mit dem Geheimhaltungsgrad „Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch” (VS-NfD) zugelassen . genua – mit seinem starken, auf den Public-Sektor, die geheimschutzbetreute Industrie und KRITIS-Betreiber ausgerichteten Lösungsportfolio – und Bechtle mit seiner umfangreichen Expertise in eben diesen Bereichen ergänzen sich hervorragend als Lösungspartner für die anspruchsvollen Anforderungen ihrer Kunden. „Wir blicken mit großem Tatendrang und dem Willen, die IT-Zukunft gemeinsam zu gestalten auf die weitere Zusammenarbeit", betont Steven Handgrätinger, Bereichsvorstand Public Sector, Bechtle AG. „Die vergangenen acht Jahre haben gezeigt, dass unsere Partnerschaft stabil ist und kontinuierlich wächst. Diese Entwicklung wollen wir in Zukunft fortsetzen." Über das genua Partnerprogramm Die Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern ist seit vielen Jahren Teil der DNA von genua . Mit dem genua Partnerprogramm hat genua die Voraussetzungen für eine effiziente Unterstützung der Partner geschaffen, damit IT-Security-Projekte zur Zufriedenheit der gemeinsamen Kunden gestaltet und umgesetzt werden können. „Expert“ ist die höchste von vier Partnerstufen. genua Experts qualifizieren sich regelmäßig im Rahmen von ausgewählten produktspezifischen Schulungen. Sie sind mit dem genua Portfolio bestens vertraut und unterstützen Kunden bei Auswahl, Beschaffung und Implementierung sowie dem Betrieb und der Wartung von genua Technologien. Ein Expert-Partner bietet zusätzlich zu den genua Technologien individuelle Services an, die den laufenden Betrieb der IT-Infrastruktur des Kunden sicherstellen. Gemeinsam mit ihren Partnern steht die genua GmbH für Excellence in Digital Security . Bildunterschrift: Erfolgreiche Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Bernd Quiring (Vertriebsleitung Public, genua GmbH), Marc Tesch (Geschäftsführer genua GmbH), Steven Handgrätinger (Bereichsvorstand Public Sector, Bechtle AG), Thomas Teitge (Mitglied der Geschäftsleitung Bechtle IT-Systemhaus Bonn) © Bechtle AG Über Bechtle Bechtle ist einer der führenden IT-Dienstleister in Europa. Das Unternehmen gestaltet zukunftsfähige IT-Architekturen – von klassischer IT-Infrastruktur über Digitalisierung, Multi Cloud, Modern Workplace und Security bis Künstlicher Intelligenz und Managed Services. Bechtle bietet seinen Kunden zusätzlich intelligente Finanzierungen und die Realisierung nachhaltiger Konzepte wie Circular IT. Mit seinen Tochterunternehmen zählt Bechtle zu den führenden Spezialisten für Business Applications, allen voran PLM und ERP. Die konsequente Multichannel-Strategie verbindet persönliche Betreuung an über 120 Standorten in 14 europäischen Ländern mit digitalen Services und globaler Zusammenarbeit. Bechtle ist mit mehr als 15.500 Mitarbeitenden immer in der Nähe der Kunden – ob Mittelstand, Konzern oder Public Sector. Der IT-Dienstleister ist im MDAX und im TecDAX notiert. 2024 lag der Umsatz bei 6,31 Mrd. €. Pressekontakt Bechtle AG Unternehmenskommunikation Sabine Brand Bechtle Platz 1 | 74172 Neckarsulm Telefon: +49 (0)71 32/ 981-4115 E-Mail: sabine.brand@bechtle.com Aktuelle Meldungen finden Sie unter bechtle.com/presse

genuscreen Virtual: Erste virtualisierte Firewall & VPN-Gateway-Lösung mit BSI-Zulassung für VS-NfD

Virtualisierte Firewall & VPN-Gateway mit BSI-Zulassung Unterstützt verbreitete Hypervisoren KVM und VMWare ESXi 8.x Hochsichere mobile Arbeitsplätze mit VPN-Client genuconnect Kirchheim, 8. Oktober 2025 – genuscreen Virtual hat als erste virtualisierte Paketfilter-Firewall & VPN-Gateway-Lösung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die vollumfängliche Zulassung für die Verarbeitung von Verschlusssachen mit den Geheimhaltungsstufen „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) sowie „NATO RESTRICTED“ und „EU RESTRICTED/RESTREINT EU“ erhalten. Der deutsche IT-Security-Spezialist genua GmbH, ein Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe, unterstützt Unternehmen und Organisationen mit diesem Produkt „Made in Germany“ dabei, sichere VS-NfD-konforme IT-Infrastrukturen aufzubauen und diese leichter als bisher skalieren zu können. Mit genuscreen Virtual profitieren Anwender beim Aufbau ihrer digitalen Infrastrukturen von der Flexibilität und effizienten Skalierbarkeit einer virtualisierten Lösung. Diese lässt sich On-Premises auf Virtualisierungs-Servern betreiben oder in bestehende Cloud-Computing-Umgebungen integrieren – oft ohne zusätzliche Hardware-Investitionen . genuscreen Virtual ist für die Hypervisoren KVM und VMWare ESXi 8.x optimiert. Remote-Work-Umgebungen bedarfsgerecht skalieren Die Layer-3-Paketfilter-Firewall von genuscreen Virtual schützt IT-Infrastrukturen effektiv vor unerwünschten Zugriffen. Das integrierte VPN-Gateway ermöglicht in Kombination mit dem komfortablen VPN-Client genuconnect das schnelle Einrichten sicherer mobiler Arbeitsplätze. So lassen sich Remote-Work-Umgebungen bedarfsgerecht skalieren. genuscreen Virtual arbeitet auch mit VPN-Clients anderer Hersteller zusammen, zum Beispiel mit dem SecureBootStick SX von ECOS sowie mit iPhones und iPads in Apple Indigo Setups. Temporäre Identitäten für sichere Server-Authentifizierung genuscreen Virtual erstellt automatisiert Temporäre Identitäten (TI) als BSI-geprüfte Server-Authentifizierung für tausende gleichzeitig zugreifende Clients – dies reduziert den Verwaltungsaufwand und erhöht die Sicherheit. Darüber hinaus eignet sich die virtualisierte genuscreen -Lösung für die hochsichere Standortkopplung per VPN . Je nach Einsatzszenario bietet genua somit passgenaue Firewall & VPN-Gateway-Lösungen: genuscreen Virtual – Bietet sich an, wenn hohe Flexibilität, Skalierbarkeit und Integration in eine Virtualisierungs - oder Cloud-Umgebung gefragt sind – und gleichzeitig ein höchstmögliches Maß an Netzwerksicherheit erreicht werden soll. genuscreen – Bei der funktionsidentischen Firewall & VPN-Appliance läuft die genuscreen Software als einzige Anwendung auf dedizierter Hardware. Die Lösung bietet maximale Sicherheit und ist vom BSI zugelassen und zertifiziert nach Common Criteria (CC) EAL 4+ – der höchsten Stufe, die auf ein komplexes System wie eine Firewall anwendbar ist. Sie eignet sich zudem für Umgebungen, in denen kein Virtualisierungs -Host verfügbar ist. Beide Varianten lassen sich zentral über die Central Management Station genucenter konfigurieren und verwalten. Einheitliche Web-Bedienoberflächen, Befehlszeilen- und Programmierschnittstellen (CLI und API) erleichtern das Administrieren und Monitoren gemischter virtueller und physischer Installationen erheblich. Übergabe der Zulassungsbescheinigung auf der it-sa 2025 Auf der IT-Security-Leitmesse it-sa Expo&Congress 2025 überreichten Dr. Christopher Basting, Fachbereichsleiter beim BSI, und Dirk Jung, Referatsleiter beim BSI, die Zulassungsbescheinigung an Marc Tesch, Geschäftsführer von genua. Dirk Jung betonte: „Sichere skalierbare IT-Infrastrukturen bilden eine wichtige Grundlage für den modernen Arbeitsalltag. Die Zulassung zeigt, dass hohe Sicherheitsanforderungen mit diesen Anforderungen gut zusammenpassen.“ „Die VS-NfD-Zulassung des BSI für genuscreen Virtual bestätigt, dass unsere Lösung den strengsten deutschen Geheimschutz-Anforderungen entspricht“, sagte Marc Tesch, Geschäftsführer von genua. „Sicherheitssensitive Organisationen profitieren von der Flexibilität und Skalierbarkeit einer virtualisierten Lösung, wenn sie ihre Standorte vernetzen und sichere hybride Arbeitsplätze einrichten. Zugleich sind sie dank einer durchgängigen Sicherheitsinfrastruktur ‚Made in Germany‘ unabhängig von ausländischen Ausrüstern und stärken damit unsere digitale Souveränität.“ Weitere Informationen: genuscreen: Datenschutz durch Backdoor-freie VPN-Technologie VPN Software Client genuconnect: Sichere Anbindung bis VS-NfD Security by Design: Die Zukunft der IT-Sicherheit Bildunterschriften: „Sichere skalierbare IT-Infrastrukturen für den modernen Arbeitsalltag“: Dirk Jung, Referatsleiter beim BSI, Dr. Christopher Basting, Fachbereichsleiter beim BSI, überreichen den Zulassungsnachweis für genuscreen Virtual an Marc Tesch, Geschäftsführer von genua, und Michael Barth, Head of Strategy bei genua ( v.l.n.r.). © genua GmbH Mit BSI-Zulassung für VS-NfD: genuscreen Virtual ist eine Virtuelle Maschine (VM), die eine hochsichere Paketfilter-Firewall und ein VPN-Gateway vereint. © genua GmbH

Mobiler VS-NfD-Arbeitsplatz: HP Sure Station mit genusecure Suite sofort einsatzbereit

genua und HP präsentieren mit der HP Sure Station mit vorinstallierter genusecure Suite ein hochsicheres Notebook für VS-NfD-konforme hybride Arbeitsplätze. Software und Hardware erfüllen das Anforderungsprofil des BSI für einen sicheren VS-Arbeitsplatz. Komplettpaket aus einer Hand für einfache Beschaffung durch Behörden, staatliche Stellen und Unternehmen. Kirchheim, 29. September 2025 – Der deutsche IT-Security-Spezialist genua GmbH, ein Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe, stellt zusammen mit dem weltweit agierenden IT-Hersteller HP die „ HP Sure Station “ vor – ein hochsicheres Notebook für Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Die HP Sure Station erfüllt mit ihrer speziell abgesicherten Hardware und der vorinstallierten genusecure Suite von genua die Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an einen sicheren VS-NfD-Arbeitsplatz. Die HP Sure Station mit genusecure Suite wird entsprechend der Kundenanforderungen von einem Integrator für den Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen vorbereitet. Staatliche Organisationen und Unternehmen profitieren von einem deutlich reduzierten Beschaffungs- und Zeitaufwand. genuconnect sorgt für VS-NfD-konforme Sicherheit Die genusecure Suite erfüllt alle Anforderungen des BSI an einen sicheren VS-NfD-Arbeitsplatz . Sie besteht aus dem VPN-Software-Client genuconnect , der Festplattenverschlüsselung Utimaco DiskEncrypt und der Smartcard-Middleware Nexus Personal Desktop Client. Die Komponenten arbeiten nahtlos und transparent zusammen. Zum Einsatz kommen leistungsfähige, stabile und leichte Premium-Notebooks, die trotz umfassender, integrierter Sicherheitsarchitektur maximale Leistung für alle Anforderungen des modernen, hybriden Büroalltages gewährleisten. genuconnect baut automatisch eine schnelle und sichere Verbindung zu einem Virtual Private Network (VPN) auf. Utimaco DiskEncrypt stellt eine Pre-Boot-Authentifizierung mittels Smartcard bereit, bietet einen effektiven Schutz vor unerlaubtem Zugriff auf die Daten der Festplatte bei Diebstahl oder Verlust des Notebooks und schützt vor einer Umgehung des Windows-Passworts. Die Middleware Nexus Personal Desktop Client unterstützt eine Smartcard-basierte Multifaktor-Autorisierung und digitale Signaturen. Die genusecure Suite arbeitet zuverlässig mit den PKI (Public Key Infrastructure) von ECOS Technology und D-Trust zusammen. Hochintegriert und leicht zu verwalten Durch die vollständige Integration in das Microsoft-Windows-Betriebssystem kann die genusecure Suite zentral durch gängige Administrationstools verwaltet und aktualisiert werden. Die Lösung skaliert auch für große Infrastrukturen mit über 100.000 VPN-Clients . Die Festplattenverschlüsselung und der VPN-Client sind zugelassen für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED . Da genusecure Suite auf zusätzliche Layer verzichtet, ist sie auch für ressourcenintensive Anwendungen wie Videokonferenzen oder CAD- und Zeichenprogramme geeignet. „Dank der auf der HP Sure Station installierten genusecure Suite, unserem leistungsstarken Lösungs-Bundle für VS-NfD-konforme Arbeitsplätze, können Behörden und andere sicherheitssensitive staatliche Stellen und Unternehmen die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze bei deutlich geringerem Beschaffungsaufwand enorm erhöhen. Damit leisten genua und HP einen starken Beitrag zur IT-Sicherheit in Deutschland“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer von genua. Performantes und hochsicheres Endgerät HP hat die leistungsstarke HP Sure Station darüber hinaus mit zusätzlichen Sicherheitslösungen hardwareseitig abgesichert . Zusammen mit der genusecure Suite bieten die HP Sure Station Notebooks eine vollständig VS-NfD-konforme, sofort nutzbare Gesamtlösung . Diese umfasst die HP Supply Chain Security, HP Tamper Lock zum Verhindern physischer Gerätemanipulationen und BIOS-Sicherheitsfunktionen wie HP SureStart. Zusätzlich steht mit HP SureView auch ein integrierter Blickschutz bereit. Anwender können dank der sicheren Mikro-Virtualisierung von HP Sure Click Enterprise E-Mail-Anhänge unbesorgt öffnen. So ist die HP Sure Station gemäß den aktuellen Richtlinien des BSI eine ideale Prävention vor Ransomware beim Zugriff auf das Internet. „In einer Zeit, in der Cyberangriffe raffinierter und häufiger werden, ist der Schutz sensibler Daten und IT-Hardware oberste Priorität. Wir bieten Ministerien, Behörden und sicherheitssensiblen Unternehmen erstmals ein hochsicheres HP-Notebook an, das den umfassenden Anforderungen für den Sicherheitsstandard VS-NfD entspricht und gleichzeitig für die flexible Nutzung im hybriden Arbeitsumfeld ausgelegt ist,“ sagt Adrian Müller, Vice President & Managing Director HP Deutschland GmbH. Damit erfüllen HP und genua den Wunsch von Behörden und anderen staatlichen Stellen nach einer einfachen Beschaffung und einem minimalen Roll-out-Aufwand. Weitere Informationen: genusecure Suite HP Sure Station Bildunterschrift: genusecure Suite und HP Sure Station: Das leistungsstarke Lösungs-Bundle für den VS-NfD-konformen mobilen Arbeitsplatz © genua GmbH Über HP: HP Inc. (NYSE: HPQ) ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das Lösungen entwickelt, die es den Menschen ermöglichen, ihre Ideen zum Leben zu erwecken und sich mit den Dingen zu verbinden, die am wichtigsten sind. Mit einer Präsenz in mehr als 170 Ländern bietet HP ein umfassendes Portfolio innovativer und nachhaltiger Hardware, Services und Abonnements in den Bereichen Personal Computing, Drucker, 3D-Drucklösungen, Hybrid Work, Gaming und mehr. Weitere Informationen auf http://www.hp.com. Pressekontakt HP: Heiko Witzke, HP heiko.witzke@hp.com HP Presseteam Edelman +49 (0)30 221829084 HPGermany@edelman.com

Vertraulich kommunizieren: Quantenresistentes VPN mit BSI-Zulassung

VPN-Appliance genuscreen und VPN-Client genuconnect für sichere Datenkommunikationsinfrastruktur mit VS-NfD-Zulassung des BSI Quantenresistentes VPN schützt vor drohender Entschlüsselung der Kommunikation durch Quantencomputer Sicherheit „Made in Germany“ stärkt die digitale Souveränität von Behörden, KRITIS-Betreibern und anderen sicherheitssensitiven Unternehmen Kirchheim, 25. September 2025 – Mit dem VPN-Gateway genuscreen und dem VPN-Client genuconnect liefert der Sicherheitsexperte genua aus Kirchheim bei München, ein Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe, eine durchgängig quantenresistente VPN-Lösung mit Zulassung des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) bis zur Geheimhaltungsstufe VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch). So können Behörden, Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und geheimschutzbetreute Unternehmen ihre Standortvernetzung und die Remote-Anbindung von Beschäftigten absichern, ohne eine Entschlüsselung ihrer Kommunikation und Daten durch künftige Quantencomputer befürchten zu müssen. EU fordert Umstellung auf quantenresistente Sicherheit Laut der EU-Digitalstrategie sollen alle Mitgliedstaaten bis Ende 2026 mit der Umstellung auf quantenresistente Kryptografie (Post-Quantum Cryptography, PQC) beginnen. Kritische Infrastrukturen sollen schnellstmöglich, spätestens Ende 2030, auf PQC umgestellt sein. Denn die Entwicklung des Quantencomputing schreitet in Riesenschritten voran. Das BSI erwartet, dass man Anfang bis Mitte der 2030er-Jahre im Risikomanagement von einer signifikanten Wahrscheinlichkeit von Quantenangreifern ausgehen sollte. VPN: Baustein einer Post-Quanten-Strategie Unternehmen sollten ihre Daten schon jetzt mit quantenresistenter Verschlüsselung schützen , um gegen „Store now, decrypt later“-Angriffe gewappnet zu sein. Hierbei exfiltriert der Akteur – z.B. ein staatsnaher Angreifer – verschlüsselte Datenbestände, um sie zu entschlüsseln, sobald die Rechenleistung künftiger Quantencomputer dafür ausreicht. Der neuralgische Punkt ist dabei der Schlüsselaustausch bei asymmetrischer Verschlüsselung der Datenübertragung per Virtual Private Network (VPN). Angreifer mit Zugang zu Quantencomputern könnten den Schlüsselaustausch künftig kompromittieren, ebenso verschlüsselte Software-Updates der VPN-Komponenten. Die Umstellung auf ein quantenresistentes VPN sollte deshalb Bestandteil jeder Post-Quanten-Strategie sein. Wichtiges Kriterium BSI-Zulassung Im Behörden-, KRITIS- und Geheimschutzumfeld muss eine VPN-Lösung nicht nur quantenresistent sein, sondern zudem eine BSI-Zulassung bis VS-NfD aufweisen. Mit der VPN-Appliance genuscreen und dem VPN-Software-Client genuconnect bietet genua eine vollständige VPN-Infrastruktur, die beide Bedingungen erfüllt. „Die VS-NfD-Zulassung des BSI bestätigt die Qualität unserer VPN-Lösung“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer von genua. „Sicherheitssensitive Organisationen erzielen damit ein sehr hohes Schutzniveau für die Standortvernetzung und flexibles Arbeiten z.B. unterwegs oder vom Home-Office aus. Zugleich sind sie dank einer durchgängigen Sicherheitsinfrastruktur ,made in Germany’ unabhängig von ausländischen Ausrüstern und stärken damit unsere digitale Souveränität.“ „genua beschäftigt sich schon seit rund 15 Jahren mit der Quantenthematik“, ergänzt Stefan-Lukas Gazdag, IT-Sicherheitsforscher und PQC-Experte bei genua. „Bereits 2017 erhielten wir für unsere VPN-Appliance genuscreen eine Zulassung für quantenresistente Software-Updates. Letztes Jahr folgte die Zulassung für ein VPN mit quantenresistentem Schlüsselaustausch. Wir treiben die Thematik aktiv voran, stimmen uns mit den zuständigen Behörden ab und erarbeiten Migrationsschritte. Damit ist genua eine der ersten Adressen für die PQC-Migration.“ Die BSI-Zulassung ist ein wichtiges Qualitätskriterium, das Unternehmen und Behörden bei der Auswahl besonders sicherer IT-Security-Komponenten Orientierung bietet. Daneben erfüllt genuscreen die Anforderungen der internationalen Einstufungen NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED . Auf der IT-Security-Leitmesse it-sa in Nürnberg können sich Interessenten über das quantenresistente, BSI-zugelassene VPN von genua näher informieren (Halle 9, Stand 424). Weitere Informationen: Mehr Informationen zur Firewall & VPN-Appliance genuscreen Studie des BSI zum Entwicklungsstand von Quantencomputern Bildunterschrift: Die VPN-Lösung von genua schützt die Standortvernetzung und Fernzugriffe von Unternehmen schon jetzt mittels quantenresistenter, vom BSI zugelassener Technik. © genua GmbH

Neues Whitepaper: Security by Design – der Weg zu resilienten IT‑ und OT‑Systemen

Digitale Lösungen sind ein starker Motor für die Produktivität. Sie spielen eine kritische Rolle für den Wettbewerb zwischen Unternehmen und zwischen Staaten. Allerdings geht die zunehmende Digitalisierung mit einer wachsenden Komplexität digitaler Produkte und Infrastrukturen einher. Das macht es für Hersteller und Betreiber immer schwieriger, die Sicherheit ihrer Produktionsanlagen, Infrastrukturen und Netze zu gewährleisten. Neue Schwachstellen in IT- und OT-Umgebungen häufen sich zusehends – dabei verstecken sich viele dieser Lücken in den Sicherheitsprodukten, die eigentlich schützen sollen. Unser Whitepaper zeigt, wie es gelingt, Sicherheit tief im Produktdesign zu verankern und dadurch für nachhaltige Sicherheit zu sorgen. Im Fokus stehen dabei folgende Aspekte: Security by Design und Security by Default Security by Design in der Produktentwicklung Security by Design in der Standardisierung Security by Design für Infrastrukturen Jetzt Whitepaper kostenlos herunterladen (PDF): Zum Download Mehr zum Thema Security by Design finden Sie hier . Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: +49 89 991950-902

Cybernation Deutschland: genua unterstützt "E-Mail-Sicherheitsjahr 2025"

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat gemeinsam mit dem eco-Verband und dem Bitkom das "E-Mail-Sicherheitsjahr 2025" ausgerufen. Ziel der Initiative ist es, den E-Mail-Verkehr in Deutschland flächendeckend sicherer zu gestalten. Dazu wurden alle Unternehmen und Organisationen aufgerufen, als Teil der Cybernation mitzuwirken und sich bis zum 15. August 2025 zur Teilnahme anzumelden. Als ein führender deutscher Anbieter von IT-Sicherheitslösungen unterstützt genua diese Aktionskampagne und nimmt an der Initiative teil. Das Unternehmen hat mit genumail auch eine eigene Lösung im Portfolio, um die E-Mail-Kommunikation von Kunden zu schützen. Das Secure E-Mail Gateway analysiert eingehende E-Mails und nutzt fortschrittliche Mechanismen, um Anomalien und Muster wie verdächtige Absenderadressen, Links und Anhänge zu erkennen. Durch stets aktuelle Informationen zu Bedrohungsdaten werden Angriffe zuverlässig abgewehrt. Ergänzend zur generellen Risikobewertung unterstützt eine KI-basierte Bewertung Administratoren, Phishing-Mails datenschutzkonform zu identifizieren. genumail erfüllt die vom BSI empfohlenen technischen Richtlinien TR-03108 und TR-03182 für sicheren E-Mail-Verkehr. Beim Event zum “E-Mail Sicherheitsjahr 2025” am 22. August 2025 in Berlin nahm Michael Barth, Abteilungsleiter Strategy, die Urkunde für genua als Unternehmen mit Goldstatus von BSI-Präsidentin Claudia Plattner entgegen. Die Initiatoren zeichneten insgesamt rund 150 Unternehmen aus, die sich aktiv an der Umsetzung moderner E-Mail-Sicherheitsmaßnahmen beteiligen und so die E-Mail-Kommunikation in Deutschland sicherer machen – sowohl für Organisationen, als auch für Verbraucherinnen und Verbraucher. Das Foto zeigt v.l.n.r. Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Vorstandsmitglied des Verbandes der Internetwirtschaft eco, Susanne Dehmel, Mitglied der Geschäftsleitung des Bitkom, Michael Barth, Abteilungsleiter Strategy bei der genua GmbH, und BSI-Präsidentin Claudia Plattner. Mehr über die Initiative erfahren: Eckpunkte zum E-Mail-Sicherheitsjahr genumail kennenlernen: Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

Vorgestellt: Remote+, der 24/7 Remote Assistance Service der HIMA Group

Remote+ ist ein neuer kombinierter 24/7-Hotline- und Fernzugriff-Service der HIMA Group mit hochsicherer Technologie von genua. Kunden profitieren von einer schnellen Unterstützung bei Wartungsbedarf ihrer Anlagen und Systeme, direktem, über die Rendezvous-Lösung gesichertem Fernzugriff durch das Support-Team sowie von individueller Beratung und effizienter Unterstützung durch Experten. Für die sichere Umsetzung des Angebots sorgt genubox: Die Fernwartungslösung baut eine verschlüsselte Verbindung für die Datenübertragung auf und beschränkt mit ihrer Firewall-Funktion den externen Zugriff ausschließlich auf das betreute System. Die Lösung ermöglicht ein umfassendes Monitoring, mit dem HIMA ihren Kunden eine transparente und anschauliche Dokumentation aller Fernwartungsaktivitäten anbieten kann. Das Video “HIMA Remote+ Assistance Service” gibt einen sehr guten Überblick über die Zero-Trust-Fernwartungslösung genubox nach dem Rendezvous-Prinzip und zeigt wichtige Sicherheitsfunktionen auf, die im sensiblen Safety-Einsatzfeld unverzichtbar sind. genubox erfüllt alle BSI-Empfehlungen zur sicheren Fernwartung im industriellen Umfeld sowie alle relevanten NAMUR-Empfehlung zum sicheren Fernzugriff auf Anlagen in der Prozessindustrie. HIMA, ein weltweit führender Anbieter smarter Safety-Lösungen für die Industrie, und genua verbindet eine strategische Partnerschaft im Bereich Automation Security. Zum Video bei YouTube: HIMA Remote+ Assistance Service Mehr über genubox erfahren: Zur Produktseite

genuscreen Virtual: VPN-Gateway und Firewall für On-Premises-Cloud-Umgebungen

VPN-Gateway und Layer-3-Firewall als Virtuelle Maschine GEO-IP-Filterfunktion schränkt Zugriff bei Bedarf regional ein Hochsichere mobile Arbeitsplätze mit VPN-Client genuconnect Kirchheim, 27. Mai 2025 – Mit genuscreen Virtual bringt der deutsche IT-Security-Spezialist genua GmbH eine leistungsstarke, virtualisierte Kombination aus Firewall (PFL, Layer 3) und VPN-Gateway auf den Markt – „Made in Germany“ und entwickelt für höchste Sicherheitsansprüche. Die neue Lösung schützt IT-Infrastrukturen effektiv vor unerwünschten Zugriffen – auch dank der individuell konfigurierbaren GEO-IP-Filterfunktion : Diese blockiert bei Bedarf gezielt die IP-Adressen aus ausgesuchten geografischen Regionen. In Verbindung mit dem komfortablen VPN-Client genuconnect lassen sich sichere mobile Arbeitsplätze einrichten und bei Bedarf schnell skalieren. genuscreen Virtual unterstützt auch das Terminieren von VPN-Clients anderer Hersteller, zum Beispiel des SecureBootStick SX von ECOS sowie von iPhones und iPads in Apple Indigo Setups. So lassen sich unterschiedliche mobile und stationäre Arbeitsplätze flexibel einrichten, sicher anbinden und komfortabel verwalten. Temporäre Identitäten für sichere Server-Authentifizierung Dank des integrierten TI-Moduls beherrscht genuscreen Virtual das Erstellen von Temporären Identitäten als zugelassene Server-Authentifizierung. Dadurch kann die genua-Lösung auch eine große Anzahl zeitnah zugreifender Clients zügig und zuverlässig bedienen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat das Konzept und die technische Implementierung evaluiert und akzeptiert. Darüber hinaus eignet sich die virtualisierte genuscreen-Lösung für die hochsichere Standortkopplung per VPN. Als Gegenstelle arbeitet genuscreen Virtual dafür auch mit genuas Remote-Access-Lösung genubox zusammen. Je nach Einsatzszenario bietet genua somit passgenaue Firewall & VPN-Gateway-Lösungen: genuscreen Virtual bietet sich an, wenn hohe Flexibilität, Skalierbarkeit und Integration in eine Virtualisierungs- oder Cloud-Umgebung gefragt sind – und gleichzeitig ein höchstmögliches Maß an Netzwerksicherheit erreicht werden soll. Die Firewall & VPN-Appliance genuscreen ist mit den identischen Funktionen ausgestattet. Hier läuft die genuscreen Software als einzige Anwendung auf dedizierter Hardware. Die Lösung bietet maximale Sicherheit und ist vom BSI zugelassen und zertifiziert nach Common Criteria (CC) EAL 4 + – der höchsten Stufe, die auf ein komplexes System wie eine Firewall anwendbar ist. Sie eignet sich zudem für Umgebungen, in denen kein Virtualisierungs-Host verfügbar ist. Virtualisierte Firewall ist flexibel skalierbar Mit genuscreen Virtual profitieren Anwender beim Aufbau ihrer digitalen Infrastrukturen von der Flexibilität und effizienten Skalierbarkeit einer virtualisierten Lösung. Sie können die Firewall On-Premises auf Virtualisierungs-Servern betreiben oder in bestehende Cloud-Computing-Umgebungen integrieren. genuscreen Virtual ist für die Hypervisoren KVM und VM Ware ESXi 8.x optimiert. Analog zur funktionsidentischen Hardware-Appliance (und weiteren genua-Produkten) lässt sich auch die virtualisierte genuscreen-Variante zentral über die Central Management Station genucenter konfigurieren und verwalten . Dies erleichtert die Administration gemischter virtueller und physischer Installationen erheblich. Weitere Informationen: Produktseite der genuscreen: Datenschutz durch Backdoor-freie VPN-Technologie Produktseite des VPN Software Client genuconnect: Sichere Anbindung bis VS-NfD Security by Design: Die Zukunft der IT-Sicherheit Bildunterschrift: genuscreen Virtual ist eine Virtuelle Maschine (VM), die eine hochsichere Firewall und ein VPN-Gateway zur Absicherung digitaler Infrastrukturen vereint. Sie ist funktionsidentisch zur genuscreen Appliance. © genua GmbH

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