IT-Security-Spezialist genua präsentiert Ergebnisse aus BMBF-gefördertem Forschungsprojekt zu Post-Quanten-Algorithmen für das sichere Internet Kirchheim bei München, 28. Februar 2023. Nach dreijähriger Laufzeit ist das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt „Quantensichere VPN-Module und -Operationsmodi” ( QuaSiModO ) erfolgreich abgeschlossen. Ziel der Forschenden war es, neuartige quantenresistente – das heißt nicht durch einen Quantencomputer angreifbare – kryptografische Algorithmen zu untersuchen, zu testen und für eine Verwendung in VPN-Standards und VPN-Implementationen vorzubereiten. Der IT-Security-Spezialist genua GmbH arbeitet bereits an ersten Implementierungen der Projektergebnisse und strebt eine möglichst zeitnahe Post-Quanten-Migration seiner Netzwerksicherheitslösungen an. Quantencomputer fordern die Kryptografie heraus Kryptografie ist eine Voraussetzung, um die Vertraulichkeit und Authentizität von Kommunikation und Daten sicherzustellen. In virtuellen privaten Netzwerken (VPNs) dient sie unter anderem zum Austausch von kryptografischen Schlüsseln sowie zur Verschlüsselung selbst, um über ein unsicheres Netz wie dem Internet sicher mit einem entfernten Gerät zu kommunizieren. Die etablierten Verschlüsselungsalgorithmen sind jedoch gefährdet: Quantencomputer könnten innerhalb weniger Jahrzehnte leistungsfähig genug werden, um sie zu knacken. Diese Bedrohung betrifft auch bereits heute gespeicherte sensible Daten, da diese nachträglich entschlüsselt werden könnten. Darüber hinaus stellt die Post-Quanten-Kryptografie neue Herausforderungen an das Design von Netzwerkprotokollen, da PQK-Algorithmen oft langsamer sind oder größere Schlüsselgrößen haben als klassische Verfahren Praxistaugliche Kryptoalgorithmen für das Quantenzeitalter Um diesen Herausforderungen zu begegnen, arbeiten Forschende weltweit an neuen kryptografischen Methoden. Im Forschungsprojekt QuaSiModO sollten praxistaugliche vertrauenswürdige und sichere Algorithmen ermittelt werden, mit denen bereits in naher Zukunft quantensichere VPNs betrieben werden können. Die gängigen IPsec-und MACsec-Schlüsselaustausch- und -Schlüsselvereinbarungsprotokolle, Internet Key Exchange Version 2 (IKEv2) und MKA/PACE, sollten dazu quantensicher gemacht werden, unter anderem durch die Anwendung hybrider, kryptoagiler und mehrschichtiger Verschlüsselungsverfahren. Laut Stefan-Lukas Gazdag, Kryptoforscher beim Verbundkoordinator genua GmbH, wurden alle Projektziele erreicht: der quantenresistente Schlüsselaustausch für IPsec und MACsec, die Implementierung quantenresistenter Lösungen auf Layer 2 und Layer 3 des TCP/IP-Referenzmodells sowie die Entwicklung und Prüfung VPN-geeigneter hybrider und kryptoagiler Mechanismen – in Abstimmung mit den zuständigen Standardisierungsgremien. Außerdem wurden erste Versuche einer Post-Quanten-Authentifizierung unternommen. Der Forschungsschwerpunkt von genua hatte dabei auf den IPsec-Protokollen gelegen. Mit den Ergebnissen ist Gazdag mehr als zufrieden: „Wir haben mehrere Mechanismen gefunden, um den klassischen Internet Key Exchange IKEv2 sowie IPsec erfolgreich quantensicher zu machen.” Der nächste Schritt: Vollständig quantenresistente Netzwerke Die genua GmbH ist schon lange in der Forschung für quantenresistente IT aktiv. Bereits 2014 engagierte sich das Unternehmen bei QuaSiModOs Vorgänger ‚Quantencomputer-resistente Signaturverfahren für die Praxis‘ ( squareUP ). Und auch ein Folgeprojekt für QuaSiModO ist bereits in Planung – mit erweitertem Fokus auf kompletten quantenresistenten Netzwerken. „In nicht allzu ferner Zukunft werden quantensichere Verschlüsselungsverfahren für IT-Lösungen Made in Europe ein Muss sein”, so Gazdag weiter. „Dank der Ergebnisse von QuaSiModO sind wir dann ganz vorne mit dabei und implementieren frühzeitig geeignete Verfahren, mit denen unsere Kunden auch in Zukunft sicher sind.” Gemeinsame Forschung für quantenresistente Algorithmen Die Projektpartner von QuaSiModO sind, neben genua als Projektkoordinator, die ADVA Optical Networking SE, das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) und die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Als assoziierte Partner waren zudem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Hessen CyberCompetenceCenter (Hessen3C) beteiligt. Pressefotos und Bildunterschriften Illustration einer quantensicheren Kommunikation durch IPsec und MACsec (QuaSiModO Demonstrator). Zwei Standorte sind über Schicht 2 (VLAN) und Schicht 3 (IP-Tunnel) miteinander verbunden. Das VLAN ist durch SecTAG gesichert. Der IP-Tunnel hingegen ist durch IPsec / ESP gesichert und zusätzlich in SecTag gekapselt. Die Verbindung wird mit IKEv2 für ESP und MKA / PACE für SecTAG aufgebaut. DOWNLOAD: Illustration Demonstrator (RGB) DOWNLOAD: Illustration Demonstrator (CMYK) Kryptoforscher Stefan-Lukas Gazdag steht vor einem Demonstrator für quantenresistente VPNs am 27. Februar in Garching bei München anlässlich des Netzwerktreffens 'PQC-Update' am Fraunhofer AISEC DOWNLOAD: FOTO Stefan Lukas Gazdag mit Demonstrator QuaSiModO Demonstrator Hardware auf dem PQC-Netzwerkevent des Fraunhofer AISEC am 27. Februar in Garching bei München DOWNLOAD: Foto Demonstrator Hardware Forschungspartner: Stefan-Lukas Gazdag (stehend), Kryptoforscher beim deutschen IT-Security-Anbieter genua GmbH, gemeinsam mit Richard Zink (vorne), System Security Architekt bei Adva Network Security GmbH (ADVA, Adtran) DOWNLOAD: Foto Forschungspartner mit Demonstrator © Alle Bilder genua GmbH Pressekontakt Kafka Kommunikation Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Mona Bastian Dr. Torben Gülstorff E genua@kafka-kommunikation.de T +49 89 74747058-0
Wir sind ein «Attraktiver Arbeitgeber». Das bestätigten unsere Mitarbeitenden 2022 erneut in einer anonymen Umfrage im Rahmen des Zertifizierungsprogramms «Great Place to Work® Certified». Die Auszeichnung durch das Preiskomitee des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts ist eine Bestätigung der genua Unternehmenskultur . Sie unterstreicht, was für uns im Mittelpunkt steht: Es soll den Mitarbeitenden einfach gut gehen – auch über die rein professionelle Ebene hinaus. Uns ist wichtig, dass unsere Mitarbeitenden in einem inspirierenden Arbeitsumfeld Freiraum für neue Ideen haben – ungebremst von Hierarchien und in einer offenen Arbeitskultur. Dafür engagieren wir uns. Der Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work, Sebastian Diefenbach, sagte bei der Entscheidung: „Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam: Sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“ Wir sehen das genauso und fühlen uns durch die Zertifizierung in unseren Anstrengungen bestätigt. Der Award bekommt einen Ehrenplatz neben dem kununu „Top Company“-Siegel und der Auszeichnung als eines der familienfreundlichsten Unternehmen in Bayern (verliehen durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales). Weitere Informationen: Karriere bei genua
Fernwartungslösung von genua unterstützt ab sofort Authentifizierung über Cloud Identity Provider OKTA und Azure Active Directory Nürnberg, 9. November 2022 – SPS Messe, Stand 6-136. Die Fernwartungslösung genubox des Münchner IT-Sicherheitsspezialisten genua GmbH unterstützt ab sofort die Nutzung cloudbasierter Identitätssysteme. Die Anbindung an Cloud Identity Provider wie OKTA oder Azure Active Directory erlaubt die vollständige Integration der genua Fernwartung in eine zentrale Nutzerverwaltung mit unternehmensüblicher Multifaktor-Authenfizierung. Unternehmen profitieren damit von skalierbaren Mandanten-, Rollen- und Rechte-Konzepten und Nutzer können sich über ihr gewohntes Verfahren authentifizieren. Absicherung einzelner Dienste gemäß Zero Trust Durch die zunehmende Digitalisierung von Prozessen in sensiblen IT- und OT-Umgebungen wie zum Beispiel der industriellen Produktion oder in kritischen Infrastrukturen gewinnen Zero-Trust-Konzepte auch im Kontext des sicheren Fernzugriffs (Remote Access) zunehmend an Bedeutung. In Zero-Trust-Umgebungen spielt das Identitäts- und Zugriffsmanagement eine wesentliche Rolle, da es externen Anwendern den authentisierten Zugriff auf einzelne definierte Dienste ermöglicht, unabhängig von der Gesamtsicherheit des Netzwerks. Die Fernwartungslösung von genua basiert auf einer hochsicheren Rendezvous-Architektur und unterstützt durch einen Software Defined Perimeter die Absicherung einzelner Dienste gemäß dem Zero-Trust-Paradigma. Durch die neu geschaffene Schnittstelle zu cloudbasierten Identitäts- und Zugriffsmanagementsystemen wie OKTA, Azure Active Directory sowie weiteren Open-Source-Anbietern können Kunden die Fernwartungslösung jetzt einfach in bestehende Identity- und Access-Management-Systeme integrieren. Zugriffe für Mitarbeiter, Dienstleister und Partner lassen sich damit effizient aus der Cloud regulieren. Das reduziert zum einen den organisationseigenen Konfigurationsaufwand und erleichtert die Migration zu Cloud-Anwendungen und -Plattformen in einem ständig wachsenden IT-Ökosystem. Zum anderen bietet es den Anwendern ein vereinfachtes Handling, indem die Identifizierung über die gewohnten Verfahren erfolgt. Hoch skalierbare Nutzer- und Rollenverwaltung Cloud Identity Provider ermöglichen eine abgestufte Zugriffsverwaltung für Fernwarter nach dem Prinzip „Least Privilege Access“, mit ausgefeilten Mandanten-, Rollen- und Rechte-Konzepten. Mithilfe von Multi-Faktor-Authentifizierung und Verfahren wie Authenticator-2FA-Applikationen wird dabei sichergestellt, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf die jeweiligen Ressourcen bzw. Dienste haben. Zudem können weitere, im Rahmen einer Governance definierte Kriterien als Parameter in das Rechtekonzept integriert werden, wie etwa der Standort (Region) oder der Zeitpunkt des Zugriffs. Mit Sicherheit „Made in Germany“ erfüllt die Lösung von genua alle Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an eine sichere Fernwartung. Bei Verwendung sicherer VPN-Lösungen von genua ist sie auch im VS-NfD-Umfeld (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch) einsetzbar. Pressefotos: genubox Appliance: Die hochsichere Fernwartungslösung von genua ist als speziell gehärtete Appliance und als rein softwarebasierende Virtualisierungslösung erhältlich. DOWNLOAD: FOTO GENUBOX APPLIANCE (RGB) DOWNLOAD: FOTO GENUBOX APPLIANCE (CMYK) © genua GmbH
Starke Nachfrage nach hochsicherer Kommunikation führt zu 25 Prozent Umsatzplus beim IT-Security-Spezialisten Kirchheim bei München, 24. Oktober 2022. Mit einem Umsatz von 66,8 Millionen Euro ist die genua GmbH im Geschäftsjahr 2021 zum dritten Mal in Folge signifikant gewachsen. Beim deutschen Anbieter von hochsicheren IT-Security-Lösungen trugen im Wesentlichen die Lösungsportfolios für Firewalls, Virtual Private Networks (VPN) sowie mobiles Arbeiten zu dem Umsatzplus von 24,9 Prozent bei. Als ein wesentlicher Wachstumstreiber erwies sich der öffentliche Sektor, insbesondere für die Absicherung von als VS-NfD (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch) eingestufter Kommunikation. Vor allem die im Sommer 2021 neu eingeführte, rein softwarebasierte VPN-Client-Lösung genuconnect wurde im Markt äußerst positiv aufgenommen. Wachstum in makroökonomisch anspruchsvollem Umfeld Das vergangene Jahr war von einer anspruchsvollen makroökonomischen Gesamtlage geprägt. Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH, sagt: „Bei genua forschen und arbeiten wir seit 30 Jahren intensiv am Thema Cybersicherheit, um Staat, Unternehmen und Gesellschaft nachhaltig vor Schaden zu bewahren. Wir sehen, dass die Quantität und Qualität der Cyberbedrohungen weiter rasant zunehmen. Zusätzlich verschärft die aktuelle, beispiellose Kombination mehrerer globaler Krisen die Rahmenbedingungen, unter denen Organisationen ihre digitalen, teils kritischen Infrastrukturen schützen müssen.“ Mit Blick auf das Geschäftsergebnis ergänzt Tesch: „Unsere anhaltend positive Geschäftsentwicklung ist ein eindrucksvoller Indikator für die steigende Investitionsbereitschaft in hochsichere IT-Lösungen und bestätigt das hohe Vertrauen, das uns der Markt entgegenbringt.“ Highlights 2021: Produktinnovationen und Forschungsthemen Mit neuen Entwicklungen für hochsichere Kommunikation sowie Zulassungen und Zertifizierungen unterstrich die genua GmbH im vergangenen Jahr erneut ihre besondere Rolle als IT-Sicherheitsunternehmen des Bundes, die Informationssicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Software Client für den sicheren VS-NfD-Arbeitsplatz Mit genuconnect bietet der deutsche IT-Security-Spezialist seit April vergangenen Jahres eine rein softwarebasierte Remote-Security-Lösung für Laptops oder Tablets mit Microsoft Windows 10. Der VPN Software Client schirmt die Kommunikationsverbindung zwischen sensiblen unternehmens- oder behördeninternen IT-Netzen und mobilen Devices strikt ab und unterstützt so hochsicheres Remote Work – ob von unterwegs, aus dem Homeoffice oder an externen Standorten. Highspeed VPN Gateway unterstützt Georedundanz von Rechenzentren Mit genuscreen 40G VPN brachte genua im Sommer 2021 ein Highspeed VPN Gateway „Made in Germany“ zur Koppelung von Datenzentren auf den Markt. Die VPN Appliance ist für den performanten, verschlüsselten Transfer großer Datenmengen ausgelegt. Betreiber von Rechenzentren können damit die Forderung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach Georedundanz erfüllen und gleichzeitig ihre digitale Souveränität schützen. Forschung für Quantenkryptographie und Netzwerksicherheit Mit einer eigenen Abteilung für Forschung und Innovation arbeitet die genua GmbH im Verbund mit Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Industrie kontinuierlich an dringlichen Zukunftsthemen der Cybersicherheit. 2021 forschte genua im Schwerpunkt in vier durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekten. „ QuaSiModO “ beschäftigt sich mit der Analyse und Implementierung quantenresistenter Algorithmen, „ WINTERMUTE “ mit dem KI-gestützten Schutz besonders komplexer Netze. Im europäischen Projekt „ AI-NET-PROTECT “ liegt der Fokus auf automatisierten resilienten Netzen für Wirtschaft und Gesellschaft. Und in VerSeCloud arbeiten die Forschungspartner an sicheren Hypervisoren in der Cloud, basierend auf der L4-Microkernel-Technologie. BSI zertifiziert erstmals Patch-Management Im März 2021 nahm das BSI erstmalig ein Patch-Management in die Zertifizierung nach Common Criteria EAL4+ (CC EAL4+) auf. Die von genua neu entwickelte Sicherheitskomponente ALC_PAM sorgt für einen besonders effektiven Schutz von Softwareupdates gegen Infiltrationsversuche etwa mit Schadsoftware. Weitere Zulassungen und Zertifizierungen durch das BSI Im vergangenen Jahr erhielten unter anderem die vs-Diode zum Schutz streng vertraulicher Kommunikation die Zulassung für die Geheimhaltungsgrade GEHEIM, NATO SECRET und SECRET UE / EU SECRET sowie der VPN Software Client genuconnect und die High-Resistance Firewall genugate die Zulassung für die Geheimhaltungsgrade VS-NfD, RESTREINT UE/EU RESTRICTED und NATO RESTRICTED. Die Firewall und VPN Appliance genuscreen sowie das Personal Security Device genucard erhielten die EU-Ratszulassung. IT-Sicherheitsprodukte, die innerhalb von Verschlusssachen-IT (VS-IT) im Behördenumfeld Sicherheitsfunktionen übernehmen, sind vor ihrem Einsatz vom BSI zuzulassen. Bildunterschrift Pressefoto Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH: „Unsere anhaltend positive Geschäftsentwicklung ist ein eindrucksvoller Indikator für die steigende Investitionsbereitschaft in hochsichere IT-Lösungen und bestätigt das hohe Vertrauen, das uns der Markt entgegenbringt". Download: Foto Marc Tesch © genua GmbH
Mit dem IT-SiG 2.0 sind zahlreiche Änderungen im BSI-Gesetz in Kraft getreten und damit die Anforderungen an die Cybersicherheit verschärft worden: Gemäß § 8a Absatz 1a BSIG sind KRITIS-Betreiber sowie Unternehmen im besonderen öffentlichen Interesse verpflichtet, ab dem 1. Mai 2023 ein System zur Angriffserkennung umzusetzen. Mit cognitix Threat Defender können betroffene Organisationen dieser Verpflichtung jetzt zu Sonderkonditionen nachkommen. genua bietet KRITIS-Betreibern ein intelligentes System zur Angriffserkennung nach aktuellem Stand der Technik. Die Lösung überwacht die Komponenten und Abläufe in Netzen, detektiert mit einer leistungsfähigen Echtzeit-Traffic-Erkennung abweichende Aktivitäten und protokolliert diese, reagiert automatisiert auf Störungen im Netzwerk und leitet die Behandlung von Sicherheitsvorfällen ein. Damit erfüllt cognitix Threat Defender alle wesentlichen gesetzlichen Anforderungen an ein technisches System zur Angriffserkennung und erhöht gezielt die Netzwerksicherheit in kritischen Infrastrukturen. genua unterstützt KRITIS-Organisationen jetzt bei der Umsetzung der Anforderungen des § 8a Absatz 1a BSIG mit Sonderkonditionen für sämtliche Bestellungen bis einschließlich 31. Mai 2023 . Jetzt Beratung erhalten: Unser Consulting-Angebot zur Einrichtung eines Informations-Sicherheits-Management-Systems (ISMS) Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns: T + 49 89 991950-902
High Resistance Firewall unterstützt IT-Konsolidierung mit neuen Automatisierungs-Features Kirchheim bei München, 16. März 2022. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die High Resistance Firewall genugate 10.0 Z für die Geheimhaltungsgrade „Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD), RESTREINT UE/EU RESTRICTED sowie NATO RESTRICTED zugelassen 1 . Diese aktuelle Version der IT-Sicherheitslösung unterstützt ab sofort eine REST-API sowie die zentrale Log-Auswertung über Elastic Stack. Staatliche Einrichtungen sowie Unternehmen mit sehr hohem Schutzbedarf können damit Administrationsaufgaben umfassend automatisieren, IT-Infrastrukturen weiter konsolidieren und gleichzeitig sensible Infrastrukturen zuverlässig gegen Cyber-Risiken absichern. Automatisierte Verwaltung komplexer Firewall-Systeme Technologie-Trends wie Cloud-Dienste, Remote-Anbindung oder die IT-Konsolidierung erhöhen auch im öffentlichen Sektor die Komplexität von IT-Systemlandschaften. Dies erschwert es IT-Administratoren zunehmend, Firewalls effizient zu verwalten und zu kontrollieren. Damit steigt auch das Risiko für Fehlkonfigurationen und Sicherheitslücken. Um aufwändige Administrationsaufgaben über eine große Zahl von Appliances zuverlässig zu handhaben, unterstützt die neue Version 10.0 Z der genugate eine REST-API, die eine maschinenlesbare Definition nach dem OpenAPI-Standard bietet. Behörden und Unternehmen können die Firewall so in großem Maßstab einsetzen und Prozesse einfach und transparent automatisieren. Hierzu zählen das Anlegen von Host-Einträgen, der Abgleich von Regelwerken über mehrere Installationen, die Erstellung von Regeln zur Einbindung in eine Cloud-Infrastruktur oder die Regelwerksdokumentation für Audit-Zwecke. Verbesserte Auswertung und Analyse von Log-Meldungen Die genugate 10.0 Z unterstützt außerdem ein zentrales Logging über Elastic Stack. Die Anbindung an die auch als ELK-Stack bekannte Open-Source-Lösung erlaubt eine komfortable Auswertung, Analyse und Behandlung von Log-Meldungen mehrerer Firewalls über eine einzige Benutzerschnittstelle (GUI) sowie das Echtzeit-Monitoring sicherheitskritischer Funktionen. So lassen sich selbst bei hochkomplexen Systemen mit vielen Devices Warnmeldungen schnell lokalisieren, bewerten und Maßnahmen ableiten. CC EAL4+-Zertifizierung für sichere Software-Updates Die genugate 10.0 Z ist durch das BSI nach Common Criteria (CC) EAL4+ mit AVA_VAN.5 (Advanced Methodical Vulnerability Analysis) zertifiziert. Eine integrierte Web Application Firewall (WAF) schützt ferner zuverlässig gegen Angriffe auf Webanwendungen. Die Bezeichnung AVA_VAN.5 steht für ein hohes Maß an Selbstschutz, durch den die Firewall nachweislich selbst Angreifern mit hohem Angriffspotential standhält. Besonders gefährdete Organisationen wie Sicherheitsbehörden, Militär oder Betreiber kritischer Infrastrukturen können somit ihre Server zuverlässig vor Angriffen schützen. Als einzige Firewall am Markt verfügt genugate 10.0 Z außerdem über ein nach CC EAL4+ zertifiziertes Patch-Management. Dieses sorgt zusätzlich für einen besonders effektiven Schutz von Software-Maintenance-Prozessen wie Updates und Patches gegen Infiltrationsversuche. 1 IT-Sicherheitsprodukte, die innerhalb von Verschlusssachen-IT (VS-IT) im Behördenumfeld Sicherheitsfunktionen übernehmen, sind vor ihrem Einsatz vom BSI zuzulassen. Die aktuelle BSI-Zulassung für genugate 10.0 Z ist gültig bis zum 2. Februar 2024. Weitere Informationen: Produktinformationen zur High Resistance Firewall genugate Lösungsportfolio „Firewalls & Gateways“ von genua Bildunterschriften Pressefotos genugate ist eine High Resistance Firewall, die ein Application Level Gateway und einen Paketfilter, jeweils auf separater Hardware, zu einer kompakten Lösung vereint. Durch ihre Zweistufigkeit und einen hohen Selbstschutz bietet die Appliance ein besonders hohes Sicherheitsniveau. Download RGB Download CMYK © genua GmbH
Automatisierte Übertragung von PKI-Zertifikaten auf Smartcards Kirchheim, 24. Januar 2022. Mit genutrust stellt die genua GmbH allen Nutzern des VPN Software Client genuconnect eine zur Geheimhaltungsstufe VS-NfD (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch) konforme Zertifikatslösung zur Verfügung, mit der sich Smartcards schnell und unkompliziert auf höchstem Sicherheitsniveau erstellen lassen. Dabei ermöglicht genutrust erstmals, die Zertifikate aus der Public-Key-Infrastruktur (PKI) der D-Trust GmbH zu beziehen und automatisiert auf die Smartcards zu übertragen. Dies unterstützt einen schnellen Wechsel von der Dateiverschlüsselungssoftware Chiasmus. Smartcard-Produkt-Bundle aus einer Hand Organisationen aus dem öffentlichen Sektor und Unternehmen, die nicht direkt auf die Verwaltungs-Public-Key-Infrastruktur (V-PKI) zugreifen können, verwenden VPN Clients wie genuconnect . Die hierfür notwendigen Smartcards, mit denen sich die Mitarbeiter für den Zugang zu den IT-Systemen identifizieren, sind mit Zertifikaten der D-Trust GmbH versehen, einem Anbieter von Sicherheitssystemen und Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe. Die Nutzer von genutrust profitieren von einem einzigartigen Produkt-Bundle, das alle Elemente für den höchstmöglichen Schutz der Kommunikation in VS-NfD-Netzen mit genuconnect enthält: Neben einem Prägeserver mit einer Hard- und Softwarelizenz sowie der neu entwickelten Zertifikatslösung zählen dazu die D-Trust Zertifikate sowie ein Smartcard-Drucker. „genutrust ist nach zwei Leitlinien konzipiert: Erstens vereinfacht das Bundle erheblich, die Vorteile hochsicherer VS-NfD-Ökosysteme unkompliziert und schnell zu nutzen, die auf Technologien ‚Made in Germany‘ basieren“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH. „Zweitens ist die Lösung auf zukünftige Rechtssicherheit ausgelegt, denn sie erfüllt die Zulassungsbedingungen der Technischen Richtlinien TR-03145-1.1 und TR-03145-VS-NfD für VPN-Zertifikate.“ Da die Zertifikate der D-Trust GmbH die Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfüllen, können die Anwender von genutrust ohne den Aufwand einer eigenen entsprechenden Infrastruktur alle Vorteile einer PKI nutzen. Darüber hinaus dient der genutrust-Prägeserver als zentrale Plattform zur Erfassung der Smartcard-Informationen sowie zur Steuerung des Smartcard-Druckers. Dies erlaubt einen vollständig automatisierten Prozess zur Produktion der gebrauchsfertigen Smartcards. Auch größere Mengen an Smartcards lassen sich somit schnell zur Verfügung stellen, wobei die Anwender die benötigten Zertifikate nach fünf Größenordnungen gestaffelt ordern können. Schnelle Ablösung der Verschlüsselungssoftware Chiasmus In den Kommunikationsnetzen von Behörden und Unternehmen chiffriert bislang die vom BSI entwickelte Dateiverschlüsselungssoftware Chiasmus VS-NfD-eingestufte Informationen. Deren VS-NfD-Zulassung wird jedoch am 30. Juni 2022 auslaufen 1 . In Folge müssen alle Nutzer zu einem der beiden anderen zugelassenen Produkte GnuPG VS-Desktop der Firma g10 Code und GreenShield der Firma cryptovision wechseln. Hierbei sind die E-Mail-Verschlüsselungszertifikate auf eine Smartcard zu übertragen sowie die genannten Technischen Richtlinien zu erfüllen. genutrust vereinfacht diesen Wechsel, da sich mit der Lösung E-Mail-Zertifikate mit aufbringen lassen und diese dann mit zugelassenen Produkten wie Laptops verwendet werden können. 1 In der ersten Version der Pressemitteilung von Anfang Januar wurde als Ablaufdatum der 31. Dezember 2021 genannt. Die derzeitige VS-NfD-Zulassung für Chiasmus war ursprünglich bis zu diesem Stichtag befristet. Sie wird letztmalig bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Ab diesem Datum wird zudem der technische Support für Chiasmus eingestellt. Der Vertrieb von Chiasmus wurde bereits Ende 2021 beendet. Quelle: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Informationen-und-Empfehlungen/Kryptografie/Chiasmus/chiasmus_node.html Weitere Informationen: Mehr zu genutrust genuconnect: hochsicherer VPN Software Client Pressefoto Bildunterschrift: VS-NfD-Ökosystem mit VPN Software Client genuconnect und Zertifikatslösung genutrust Download RGB Download CMYK © genua GmbH
Höchster Schutz für streng vertrauliche Kommunikation Kirchheim bei München, 16. Dezember 2021. Die neue Version 2.0 der vs-diode von genua wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erneut für den Geheimhaltungsgrad GEHEIM zugelassen. Zudem erhielt die Datendiode die BSI-Zulassung für die Geheimhaltungsgrade NATO SECRET sowie SECRET UE / EU SECRET. Die aktuelle Version unterstützt außerdem das Protokoll FTPS und bietet eine höhere Performance von bis zu drei Gbit/s. BSI-Siegel für geschützte Datentransfers an Rot-Schwarz-Gateways Ob mit simplen Phishing-Mails an Bundestagsabgeordnete oder ausgefeilten Infiltrationen über längere Zeiträume: Cyber-Spionageangriffe gegen kritische IT-Infrastrukturen staatlicher Institutionen gehören auch zukünftig zum Alltag. Eine neuralgische Schnittstelle, die Angreifer ins Visier nehmen, ist die Datenübertragung aus sicherheitstechnisch niedrig eingestuften, sog. „schwarzen“ Netzen, in als GEHEIM-eingestufte „rote“ Netze – etwa beim Empfang von E-Mails, bei der Übertragung von Video- und Radardaten oder beim Upload aktueller Patterns für Antivirensysteme. Für umfassend abgesicherte Datentransfers an diesen Rot-Schwarz-Gateways hat genua die Datendiode vs-diode entwickelt. Deren aktuelle Version 2.0 erhielt erneut die BSI-Zulassung für die Verarbeitung und Übertragung von Informationen bis einschließlich zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM. Zudem ist die vs-diode 2.0 für den Schutz von EU-Informationen bis zum Geheimhaltungsgrad SECRET UE / EU SECRET für den nationalen Einsatz sowie für den Schutz von NATO-Informationen bis zum Geheimhaltungsgrad NATO SECRET zugelassen. Der Geheimhaltungsgrad bezeichnet die Stufe der Schutzbedürftigkeit von Verschlusssachen, also im öffentlichen Interesse geheimhaltungsbedürftigen Tatsachen, Gegenständen oder Erkenntnissen. "Wir freuen uns über die Neuzulassung und über die damit einhergehende Bestätigung des BSI, dass die Datendiode über herausragende Sicherheitseigenschaften verfügt", sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH.Neben der Zulassung zeichnet die neue Version der vs-diode aus, dass diese eine Performance-Steigerung von zwei auf bis zu drei Gbit/s realisiert. Neben der Zulassung zeichnet die neue Version der vs-diode aus, dass diese eine Performance-Steigerung von zwei auf bis zu drei Gbit/s realisiert. Sicherheitsarchitektur mit One-Way-Prinzip und strikter Segmentierung Die vs-diode besteht aus zwei Application Level Gateways (ALG) – jeweils für das schwarze und rote Netzwerk – sowie einem dazwischen liegenden One-Way-Mittelteil. Dieses kopiert Daten nur von Schwarz nach Rot. In die Gegenrichtung wird ausschließlich signalisiert, ob die Daten korrekt auf der Gegenseite angekommen sind. Diese Übermittlungsmeldung ermöglicht eine rasche Datenübertragung ohne ein redundantes und langsames Senden. Die Kommunikation zwischen dem roten und schwarzen ALG erfolgt mittels TCP oder UDP. Der Mittelteil der vs-diode besteht aus zwei paravirtualsierten genuscreen Firewalls und einem dazwischen liegenden One-Way Task. Er nutzt einen Separation-Kernel der L4-Familie, der die Hardware in drei strikt voneinander getrennte Compartments aufteilt. Jedes dieser Compartments besitzt seinen eigenen CPU-Kern. Auch der Arbeitsspeicher ist durch den Microkernel strikt von den anderen Compartments separiert. Zwischen den beiden Firewalls befindet sich der One-Way-Task, der die einzige Schnittstelle zwischen den beiden Firewall-Compartments darstellt. Die vs-diode 2.0 unterstützt neu das Protokoll FTPS (FTP mit TLS-Verschlüsselgung) sowie weiterhin FTP, SMTP, SNMP Traps, TCP, Lumberjack (Elastic Stack), Syslog und UDP. Bildunterschrift: Datentransfers vom schwarzen ins rote Netz mit der vs-diode 2.0 von genua © genua GmbH
genubox unterstützt Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V Kirchheim, 23. November 2021. Mit genubox 8.0 unterstützt die neueste Version der hochsicheren Fernwartungslösung des deutschen IT-Security-Herstellers genua ab sofort auch die Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V. Zusammen mit der bestehenden genubox für Linux KVM, VMWare ESXi und VMWare vSphere sind damit rein softwarebasierende Fernwartungslösungen für alle wichtigen Virtualisierungen im Markt verfügbar. Damit erhält der Kunde eine beliebig skalierbare Remote-Access- bzw. Remote-Maintenance-Lösung zum Betrieb auf kundeneigenen On-Premise-Systemen oder in Public Clouds. In der Industrie geht der Trend hin zu virtualisierten Lösungen. Dieser reine Software-Ansatz ermöglicht ein besonders schnelles und flexibles Deployment von Fernwartungslösungen, ohne sich um aufwändige Hardware-Integration kümmern zu müssen. Dabei zeigt sich gerade im Cross-Plattform-Mischbetrieb die Stärke der Gesamtlösung von genua. Denn die bewährten, speziell gehärteten genubox Appliance-Lösungen sind weiterhin verfügbar. Diese sind auch als Varianten für industrielle Umfeldbedingungen erhältlich. Somit können die Wartungslösungen von genua ohne unsichere Netzwerkkopplung frei skaliert und kostengünstig an die jeweilige Situation vor Ort angepasst werden. Bedienung und Management der Fernwartungslösung erfolgen einfach und benutzerfreundlich zentral über die Central Management Station genucenter. Wartungssitzungen können über einen Rendezvous Server individuell freigegeben und kontrolliert sowie mit genuview revisionsoptimiert als Video dokumentiert werden. genubox unterstützt Implementierung gemäß Zero Trust Networking Access genubox eignet sich besonders gut zur Implementierung von Zero-Trust-Konzepten. Ein fein granulierter Zugang des Fernwarters (Least Privilege Access) mit ausgefeilten Mandanten-, Rollen- und Rechtekonzepten lässt nur einen Zugriff auf die für die jeweilige Tätigkeit benötigten Funktionen und nur zum notwendigen Zeitpunkt zu. Jegliche Kommunikation „nach draußen“ wird bereits innerhalb des Netzes verschlüsselt und überwacht. Die Authentifizierung der Nutzer kann dabei optional per Zwei-Faktor-Autorisierung und Schnittstellen zu Identity Providern wie beispielsweise Microsoft Active Directory erfolgen. Der Software-Defined Perimeter mit Rendezvous-Architektur sorgt in Verbindung mit einer integrierten Firewall für eine Dienste- bzw. Servicekopplung statt einer unsichereren kompletten Netzwerkkoppelung. Mittels mehrerer genubox-Instanzen lässt sich zudem eine Mikrosegmentierung bis zum Zielsystem und damit der Zugang zu bestehenden Legacy-Systemen („Brownfield“) umsetzen. So sind beispielsweise Retrofit-Projekte sicher realisierbar. Mit Sicherheit „Made in Germany“ erfüllt die genubox-Lösung darüber hinaus alle Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an eine sichere Fernwartung und ist für höchste Anforderung bis hin zu VS-NfD (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch) einsetzbar. Weitere Informationen: Fernwartungslösung genubox Lösungen für Remote Maintenance Bildunterschriften Pressefotos Produktbild: Foto einer genubox Appliance. Mit Version 8.0 ist die hochsichere Fernwartungslösung auch als rein softwarebasierende Virtualisierung für Microsoft Hyper-V verfügbar. Download RGB Download CMYK Illustration: genubox kommt als Rendezvous Server und als Servicebox zum Einsatz. Das minimiert Risiken beim Fernzugriff und steigert den Reifegrad von Security und Safety. Download RGB Download CMYK © genua GmbH
Am 11. Oktober 2021 hat das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales die 20 familienfreundlichsten Unternehmen ausgezeichnet. Und wir sind mit dabei. Bereits seit der Gründung 1992, als noch die wenigsten an Themen wie Work-Life-Balance gedacht haben, wurden bei genua bereits die Weichen für eine moderne Arbeitsumgebung gestellt, die individuelle Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt. Seitdem hat das Unternehmen zahlreiche Vorteile geschaffen, von denen die mittlerweile über 400 Mitarbeitende profitieren. Daher heißt es folgerichtig in der Begründung der Jury: "Bei der genua GmbH wird das Thema Beruf und Familie spürbar auf allen Ebenen gelebt. Dies zeigt sich auch an einem hohen Anteil von männlichen Teilzeitkräften (56 %) – auch auf Führungsebene (66,66 %). Das IT-Unternehmen setzt mit einer Vertrauensarbeitszeit in höchstem Maße auf eigenverantwortliche und zeitsouveräne Arbeitszeitgestaltung. Zudem bietet die genua GmbH ihren Beschäftigten eine betriebseigene Kita , ein Ferienprogramm sowie eine Betreuung von Kindern bei kurzfristigen Betreuungsengpässen. Die familienfreundlichen Maßnahmen ergeben sich hierbei aus den konkreten Bedarfen der Beschäftigten." Die Auszeichnung "Erfolgreich.Familienfreundlich" stellt für uns einen weiteren Anreiz dar, auch zukünftig alle Kolleginnen und Kollegen bestmöglich bei der Vereinbarung von Familie und Beruf zu unterstützen. Mit unseren zukunftsweisenden IT-Sicherheitslösungen sind wir ständig auf Wachstumskurs und auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. genua ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Bundesdruckerei-Gruppe mit Hauptsitz bei München. Weitere Informationen: Merkur.de: Kirchheimer IT-Firma für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet Video zur Kita genukids Karriereseite von genua Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns: jobs@genua.de oder +49 (89) 99 19 50-0
Kryptografisch gesichertes Patching erhöht den Schutz vor Infiltrationsversuchen in Software-Maintenance-Prozessen Kirchheim, 28. September 2021. Die aktuelle Version 10.0 der High Resistance Firewall genugate des deutschen IT-Security-Spezialisten genua ist seit Ende Juni vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach Common Criteria EAL4+ (CC EAL4+) zertifiziert. Dabei hat das BSI erstmalig eine von genua neu entwickelte Sicherheitskomponente zum Patch-Management (ALC_PAM) in die Zertifizierung mit aufgenommen. Diese sorgt für einen besonders effektiven Schutz von Softwareupdates gegen Infiltrationsversuche etwa mit Schadsoftware. Weltweit verfügt derzeit nur die genugate über ein zertifiziertes Patch-Management. Drei Maßnahmen schützen effektiv vor Schadsoftware Beim Patch-Management koordinieren und prüfen Entwicklungsteams die Updates von Betriebssystemen, Plattformen oder Software-Anwendungen. Dies beinhaltet unter anderem das Beheben von Fehlern und Schwachstellen mit neuem oder aktualisiertem Quellcode, der in Form von Software-Updates veröffentlicht wird (Patches). Patching ist ein essenzieller Bestandteil des Lifecycle- und Security-Managements von IT-Systemen. Patches bieten Angreifern allerdings auch Ansatzpunkte für Infiltrationsversuche, etwa mit Schadsoftware. Mit der erweiterten Assurance-Komponente „ALC_PAM“ sorgt genua durch drei Sicherheitsmaßnahmen für einen besonders effektiven Schutz gegen dieses IT-Sicherheitsrisiko. Erstens wurde die Software, die beim Einspielen der Patches für genugate 10.0 zum Einsatz kommt, im Kontext des BSI-Zertifizierungsverfahrens umfangreich getestet und auf Schwachstellen überprüft. Die Software leistet dabei mehr als nur eine kryptografische Signatur: Sie überprüft die Richtigkeit des Patches, spielt diesen kryptografisch gesichert ein und aktualisiert im Anschluss die Versionsdatenbank. Zweitens erfolgt die Patch-Erstellung anhand von präzisen, bei genua definierten Prozessen. Diese wurden von einem unabhängigen, vom BSI akkreditierten Prüflabor evaluiert. Und drittens überprüfte das BSI die verwendeten kryptographischen Verfahren. IT-Systeme effektiver und sicherer managen Auch bei zukünftigen Maintenance-Verfahren, etwa bei neuen Hardware-Revisionen, profitieren Anwender von dem zertifizierten Patch-Management. Da die zugrundeliegenden Prozesse bereits bekannt sind und im Zertifizierungsverfahren evaluiert wurden, sinkt bei genua der Aufwand für solche Aufgaben. Dadurch kann der IT-Security-Spezialist zertifizierte Versionen noch schneller zur Verfügung stellen. „Zertifizierte Patch-Mechanismen ermöglichen es Unternehmen, Sicherheitslücken schnell und sicher zu beheben, bevor Angreifer diese ausnutzen können“, sagt Florian Riehm, Entwicklungsleiter Security Gateways bei der genua GmbH. „Wir haben uns daher entschieden, bei der Common-Criteria-Zertifizierung das Patch-Management mit einzubeziehen. So lassen sich Schwachstellen in dieser kritischen Komponente von vornherein vermeiden. Die BSI-Zertifizierung bestätigt auch im Sinne einer externen Qualitätssicherung, dass wir mit diesem Ansatz eine wirksame und zukunftsorientierte Lösung bieten.“ CC-Zertifizierung bestätigt hohe Vertrauenswürdigkeit Die Abkürzung CC EAL4+ der Common Criteria bezeichnet den Grad der Vertrauenswürdigkeit (Evaluation Assurance Level) in ein zertifiziertes Produkt. Die im CC-Standard definierten EAL-Stufen beschreiben präzise Anforderungen an eine Sicherheitsprüfung, an den zu prüfenden Umfang, die Prüftiefe und die Prüfmethoden. Technische Neuerungen in genugate 10.0 Die High Resistance Firewall genugate 10.0 basiert auf genugate 9.6. Für Anwender, die bisher genugate 9.0 einsetzen, sind daher alle Weiterentwicklungen von genugate 9.1 bis 9.6 relevant. Die wichtigsten Änderungen seit genugate 9.0 sind: REST-API zur Automatisierung von Administrationsaufgaben Web Application Firewall Verbesserte Logauswertung durch Anbindung an Elastic Stack Advanced Web Categories (Nachfolger von genublock) ermöglicht das Sperren von Webseiten nach Kategorien Weitere Informationen: Produktinformationen zu genugate Lösungsportfolio „Firewalls & Gateways“ von genua Bildunterschriften Pressefotos Infografik: Die Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zu den zukünftigen Bedrohungen für die IT-Sicherheit in Deutschland von Anfang 2021. Zum Zeitpunkt der Erhebung gaben 83 Prozent der befragten Industrieunternehmen an, dass sie Spyware-Angriffe als Bedrohung für die IT-Sicherheit sehen. Spyware oder Backdoors können z.B. über nicht vertrauenswürdige Patches in ein System eingeschleust werden. Download RGB Download CMYK Collage Produktfoto genugate und Zertifizierungs-Button: Die High Resistance Firewall genugate 10.0 wurde Ende Juni vom BSI nach Common Criteria EAL4+ zertifiziert. Dabei nahm das BSI erstmalig eine von genua neu entwickelte Sicherheitskomponente zum Patch-Management in die Zertifizierung mit auf. Download RGB Download CMYK © genua GmbH
Kunden erhalten die Lösungen für den sicheren Fernzugriff von ECOS aus einer Hand zusammen mit der Firewall und VPN-Appliance genuscreen von genua Oppenheim / Kirchheim bei München, 17. August 2021 – ECOS Technology ( www.ecos.de ), Spezialist für hochsicheren Fernzugriff und Home Office, wird Vertriebspartner von genua, einem Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe. Durch die Kooperation mit dem renommierten IT-Sicherheitsanbieter haben Kunden ab sofort die Möglichkeit, das ECOS-Produktportfolio für den sicheren Fernzugriff gemeinsam mit der Firewall und VPN-Appliance genuscreen direkt aus einer Hand bei ECOS zu beziehen. BSI-zugelassene Kombination für den sicheren Zugriff auf VS-NfD Durch die Kombination aus dem ECOS SecureBootStick [SX/ZX] und der BSI-zugelassenen genuscreen-Appliance lässt sich ein sicherer Zugriff auf Daten bis hin zur Geheimhaltungsstufe VS-NfD („Nur für den Dienstgebrauch“) realisieren. Der ECOS SecureBootStick kann dabei mit jedem Rechner genutzt werden, beispielsweise auch mit einem privaten Computer im Home Office. Die Firewall und VPN-Appliance genuscreen wiederum sorgt für eine besonders sichere Datenkommunikation über öffentliche Netze durch stark verschlüsselte VPNs. Gleichzeitig filtert die Firewall-Funktion von genuscreen den Datenverkehr an den Schnittstellen zuverlässig, so dass unzulässige oder unerwünschte Verbindungen abgeblockt werden. „Durch die Vertriebspartnerschaft mit genua als einem der führenden IT-Sicherheitsunternehmen in Deutschland erhalten unsere Kunden aus einer Hand optimal aufeinander abgestimmte Lösungen und Serviceleistungen, um verschiedenste Anwendungsszenarien für den hochsicheren Fernzugriff umzusetzen“, sagt Paul Marx, Geschäftsführer der ECOS Technology GmbH. „Dies kann von der Anbindung von Außendienstmitarbeitenden über Home Office und hybrides Arbeiten bis hin zu Einsatzfällen reichen, bei denen beispielsweise Bundesbehörden oder geheimschutzbetreute Unternehmen auf sensible, klassifizierte Daten zugreifen.“ „Wir schätzen ECOS Technology seit Jahren als kompetenten Spezialisten für hochsicheren Fernzugriff“, kommentiert Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH. „Durch die Vertriebspartnerschaft haben Kunden je nach Anforderungen nun zusätzlich die Möglichkeit, unsere hochsichere Lösung genuscreen direkt von ECOS zu beziehen und mit jedem beliebigen PC für z.B. Heimarbeitsplätze oder Bring-your-own-Device-Konzepte einzusetzen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, um die steigende Nachfrage nach zuverlässigen Lösungen für Remote Access noch besser bedienen zu können und die Arbeit vom Home Office oder von unterwegs gemeinsam noch sicherer zu gestalten.“ PRESSEBILDER DOWNLOADS Foto Matthias Ochs Bildunterschrift: Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH: „Wir schätzen ECOS Technology seit Jahren als kompetenten Spezialisten für hochsicheren Fernzugriff“ Foto Paul Marx Bildunterschrift: Paul Marx, kaufmännischer Geschäftsführer der ECOS Technology GmbH Bildcollage Bildunterschrift: Bildcollage: ECOS Technology wird Vertriebspartner von genua © genua GmbH
Umsatz des IT-Security-Spezialisten wächst dank starker Marktnachfrage um 43,5 Prozent Kirchheim, 12. August 2021. Die genua GmbH konnte nach einem erfolgreichen Vorjahr ihr Umsatzwachstum im vergangenen Geschäftsjahr noch einmal kräftig steigern. Mit einem Plus von 43,5 Prozent (2019: plus 11 Prozent) erhöhte der deutsche Anbieter von hochsicheren IT-Security-Lösungen seinen Umsatz für 2020 auf 53,5 Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter des zur Bundesdruckerei-Gruppe gehörenden Unternehmens wuchs um zehn Prozent. Die Eigenkapitalquote beträgt 40 Prozent. Das kräftige Umsatzwachstum ergab sich zum einen aus dem pandemiebedingt deutlich erhöhten Bedarf bei Staat, Verwaltung und Privatwirtschaft an sicheren, skalierbaren und performanten Lösungen für Remote Work. Eine starke Nachfrage verzeichnete genua insbesondere für die Remote-Lösungen genucard als hochsichere Hardware-Appliance sowie den Sicherheits-Laptop vs-top mit Festplattenverschlüsselung. In dem Bereich der sicheren VS-NfD-Kommunikation ist genua mit seinem Angebot an VPN-Appliances, Laptops und Mobile Work Devices führender Lösungsanbieter in Deutschland. Günstiges Marktumfeld durch wachsendes Bewusstsein für Cyber-Risiken Zum anderen profitierte genua allgemein von einem zunehmenden Bewusstsein für die hohe Relevanz von IT Security, verbunden mit einer wachsenden Investitionsbereitschaft. Auch gilt IT-Sicherheit immer häufiger als integraler Planungsbestandteil von Digitalisierungsprojekten. Im wichtigen Marktsegment für industrielle IT Security konnte die genua GmbH ihren Umsatz sowie ihre Aktivitäten ebenfalls ausbauen. Neben Lösungen für Fernwartung sowie IT- und OT-Netzwerksicherheit hat genua als einer der ersten Anbieter weltweit eine Datendiode für das Industrie-4.0-Protokoll OPC UA im Sortiment. „In einem für die gesamte Welt schweren Jahr hat sich genua als verlässlicher, flexibler und effektiver Partner bewiesen und seine Kunden wirkungsvoll dabei unterstützt, in Rekordzeit hochsichere Lösungen für mobiles Arbeiten und das Remote Monitoring kritischer Prozesse zu realisieren“, erklärt Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH. „Wir haben jedoch auch gesehen, dass die Qualität und Quantität der Angriffe auf Sicherheitsarchitekturen in der Industrie, insbesondere aber auch in KRITIS-Sektoren sowie im öffentlichen Bereich, immens gestiegen sind. Diesen Angriffsszenarien begegnen wir entschlossen und konzentrieren uns auf die Weiterentwicklung unserer Lösungen sowie ihre Zulassung und Zertifizierung durch die wichtigsten nationalen und internationalen Behörden. Damit bieten wir unseren Kunden den höchstmöglichen technologischen Schutz und eine maximale rechtliche Sicherheit. Wesentlicher Teil dieser Strategie ist darüber hinaus das kontinuierliche Wachstum unseres hervorragenden Teams.“ Highlights 2020: Innovation und Kooperation Schutz für die Smart Factory: cyber-diode unterstützt Industrieprotokoll OPC UA Als einer der ersten Anbieter weltweit kündigte genua im November letzten Jahres die Unterstützung des Industrie-4.0-Protokolls OPC UA mit einer industriellen Software-Datendiode an. Die cyber-diode erlaubt die rückwirkungsfreie Ausleitung von Daten für das Industrial Monitoring von Maschinen und Anlagen sowie deren sicheren Versand via VPN an Client-Applikationen über IPSec-Verschlüsselung aus dem Geheimschutz. Sie schützt somit besonders sensible industrielle Netzwerksegmente vor Cyber-Angriffen, Manipulation und Produktionsausfällen. Sicherer Staat: Weltweit erste Firewall mit VS-NfD-Zulassung Mit genugate erhielt im vergangenen Jahr weltweit erstmals eine Firewall die Zulassung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für den Einsatz bis zum Geheimhaltungsgrad „Verschlusssachen – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) sowie für RESTREINT UE/EU RESTRICTED und NATO RESTRICTED. Die zweistufige Firewall mit Application Level Gateway und Paketfilter dient zur Absicherung von hochkritischen Netzwerk-Übergängen – und ist bis heute die einzige Firewall mit dieser Zulassung. Sicher mobil arbeiten: VS-NfD-Zulassung für vs-top Der Sicherheits-Laptop vs-top erhielt im April die VS-NfD-Zulassung für weitere drei Jahre. Der Laptop ermöglicht den sicheren Zugang aus dem Home Office und von unterwegs auf entsprechend eingestufte Netzwerke. Game Changer AI: Mit künstlicher Intelligenz gegen Cyber-Attacken Mit dem 2019 von genua übernommenen Leipziger IT-Security-Startup cognitix positioniert sich genua an vorderster Front bei der Entwicklung einer neuen Generation von IT-Security-Lösungen. Am Standort Leipzig entwickeln Security-Experten auf Basis von Data Analytics und Machine-Learning-Lösungen zur automatisierten Angriffserkennung und -Behandlung in komplexen Netzwerken. Kernprodukt ist der cognitix Threat Defender zur ganzheitlichen Anomalieerkennung, der Netzwerkanalyse, Intrusion Detection, Asset Tracking und eine dynamische Policy Engine in einem System zusammenführt. Seit März 2020 setzt genua im cognitix Threat Defender auf die innovative Qosmos ixEngine des schwedischen Anbieters Enea. Sie erlaubt eine noch präzisere Klassifikation des Netzwerk-Traffics sowie umfassende Einblicke in das Verhalten von Paketen und Datenströmen, während die übertragenen Daten verschlüsselt und vor unbefugtem Zugriff geschützt bleiben. Forschung zum Schutz vor zukünftigen Cyber-Risiken: Wintermute Auch in der Forschung arbeitet genua intensiv an der Weiterentwicklung innovativer IT-Sicherheitstechnologien. Im BMBF-geförderten Projekt WINTERMUTE forscht das Unternehmen seit Mai 2020 gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft an neuen Methoden auf Basis von künstlicher Intelligenz. Im Fokus steht der Schutz komplexer Kommunikationsnetze gegen Cyber-Angriffe auf Grundlage einer AI-gestützten (Artificial Intelligence) Lagebeurteilung, Klassifizierung des Systemverhaltens sowie Rückmeldungen über Auffälligkeiten. Damit stellt genua sicher, dass öffentliche Organisationen und Industrieunternehmen bei weiterhin zunehmender Vernetzung auch künftig effektiv auf Cyber-Bedrohungen reagieren können. Vertriebspartnerschaft für Remote-Access-Lösungen Darüber hinaus hat genua eine Vertriebspartnerschaft mit ECOS Technology geschlossen, einem Spezialisten für hochsichere Remote-Access-Lösungen. genua erweitert mit dem ECOS SecureBootStick [SX] seine Auswahl an zertifizierten Lösungen für den Fernzugriff auf sensible Daten bis zum Geheimhaltungsgrad VS-NfD. PRESSEBILDER DOWNLOAD Foto Marc Tesch Bildunterschrift: Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH: "Wir haben gesehen, dass die Qualität und Quantität der Angriffe auf Sicherheitsarchitekturen in der Industrie, insbesondere aber auch in KRITIS-Sektoren sowie im öffentlichen Bereich, immens gestiegen sind." Infografik Cybersecurity Investments Bildunterschrift: Infografik globale Investments in Cybersecurity: Die IT-Sicherheit wird in den kommenden Jahren weiterhin zu den wichtigsten Handlungsfeldern für Unternehmen und staatliche Institutionen zählen. Dementsprechend fallen die prognostizierten Ausgaben für den Schutz gegen Cyber-Kriminalität entsprechend hoch aus. © genua GmbH
Kirchheim, 20. Juli 2021. Der VPN Software Client genuconnect des IT-Sicherheitsspezialisten genua GmbH ist seit dem 30.06.2021 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Verarbeitung von Daten der Geheimhaltungsstufen "Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch" (VS-NfD), RESTREINT UE/EU RESTRICTED sowie NATO RESTRICTED zugelassen. Als IT-Security-Lösung "Made in Germany" ermöglicht genuconnect die streng geschützte Verarbeitung und Übertragung von Daten zwischen Laptops oder Tablets mit Microsoft Windows 10 und der dazugehörenden Gegenstelle. Die rein softwarebasierte Lösung genuconnect sorgt für hochsichere Verbindungen von mobilen Devices mit den IT-Netzen von Unternehmen und Behörden – sei es im Home Office, bei der Verwendung in externen Standorten oder unterwegs. Mit der Zulassung erfüllt die Version 1.0 von genuconnect alle vom BSI geforderten Sicherheitsstandards. Sie ist damit für den Schutz von Daten der Geheimhaltungsstufen VS-NfD sowie RESTREINT UE/EU RESTRICTED und NATO RESTRICTED zugelassen. "Wir freuen uns über die BSI-Zulassung für genuconnect", sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH. "Der VPN Software Client ergänzt unser Portfolio für sicheres mobiles Arbeiten im Behörden- und Geheimschutzbereich perfekt, zu dem weitere IT-Sicherheitslösungen wie genucard und unser Security Laptop vs-top zählen." Verschlüsselung nach BSI-Vorgaben Der VPN Client etabliert automatisch eine IPsec-Verbindung zwischen dem Client-Rechner mit Microsoft Windows 10 und einer zentralen genuscreen VPN Gegenstelle, die höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt. Endnutzer greifen so über das Internet oder andere potenziell ungesicherte Netze gefahrlos auf das vertrauenswürdige interne Netz ihrer Organisation zu. Eine wesentliche Sicherheitsleistung von genuconnect ist die Bereitstellung eines authentisierten, verschlüsselten und integren IPsec-Datenübertragungskanals. Die eingesetzten kryptographischen Verfahren erfüllen die BSI-Vorgaben und müssen nicht konfiguriert werden. Skalierbar auf mehr als 100.000 VPN Clients genuconnect ist ein reines Software-Produkt für Microsoft Windows 10 (64-Bit) und für Installationen mit einer hohen Anzahl an Client-Rechnern konzipiert. Zur Einrichtung von genuconnect sind lediglich ein vertrauenswürdiges CA-Zertifikat und die Adressen der VPN-Gegenstellen notwendig. Somit entfällt eine aufwändige Anpassung der Konfiguration für den einzelnen Nutzer. genuconnect ist mit gängigen Smartcards verwendbar, die von der Public-Key-Infrastruktur (PKI) der Organisation ausgestellt werden. Danach erfolgt die Authentisierung zur Nutzung des Laptops oder Tablets einfach per Windows-Anmeldung oder als automatischer Log-on via Smartcard. Die Lösung skaliert problemlos für Infrastrukturen mit mehr als 100.000 VPN Clients. Weitere Informationen Produktinformationen zu genuconnect Lösungen für mobiles Arbeiten: Lösungsportfolio von genua für den Remote-Working-Einsatz PRESSEBILDER DOWNLOAD genuconnect (RGB) genuconnect (CMYK) Bildunterschrift: VPN Software Client genuconnect: IPsec-Verbindung zwischen Client-Rechner und genuscreen VPN-Gegenstelle © genua GmbH
Digitalisierung und IT-Sicherheit sind zentrale Themen moderner Polizeiarbeit. Entscheider in IT-Fachbereichen sind für die reibungslose Nutzung einer Vielzahl von Anwendungen verantwortlich. Sie müssen nicht nur die Risikozonen im Blick behalten, sondern auch die gesamte Infrastruktur mit geeigneten IT-Sicherheitslösungen und Maßnahmen präventiv vor Cyber-Bedrohungen schützen. Erfolgreiche Polizeiarbeit ist eng mit der Funktionalität und Verlässlichkeit der eingesetzten IT-Systeme verbunden. Sowohl externe Dienste wie das Internet als auch interne Dienste wie polizeiliche Datenbanken sind Bestandteil der täglichen Ermittlungsarbeit. Dazu stehen Systeme der Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) und andere interne Dienste fachbereichsübergreifend zur Verfügung. IT-Systeme der Polizei weisen hohen Schutzbedarf auf Auch die Einbindung externer Lieferanten und Dienstleister ist üblich. Die eingesetzten IT-Systeme verarbeiten personenbezogene Daten, Ermittlungsergebnisse, Verschlusssachen und andere sensible Informationen. Es ist davon auszugehen, dass die IT-Systeme und die verarbeiteten Daten über einen hohen Schutzbedarf verfügen. Folglich müssen Polizeibehörden umfangreiche Maßnahmen ergreifen , um die Vertraulichkeit, die Authentizität, die Integrität und die Verfügbarkeit ihrer IT-Infrastrukturen sicherzustellen. Polizeiarbeit – digital und sicher Unser neues Whitepaper „IT-Sicherheitslösungen für Polizeibehörden“ zeigt Möglichkeiten, die diese Aufgaben vereinfachen. Sie können es hier kostenlos herunterladen . Interessiert an IT-Sicherheitslösungen für Polizeibehörden? Kontaktieren Sie uns: vertrieb@genua.de oder +49 89 991950-902 -- Bildquelle: © studio v-zwoelf – stock.adobe.com
Kirchheim, 26. April 2021. Mit genuconnect bietet der deutsche IT-Security-Spezialist genua eine hochsichere Remote-Security-Lösung für Laptops oder Tablets mit Microsoft Windows 10. Der neue VPN Software Client schirmt die Kommunikationsverbindung zwischen sensiblen unternehmens- oder behördeninternen IT-Netzen und mobilen Devices strikt ab – von unterwegs, aus dem Home Office oder an externen Standorten. genuconnect baut dazu automatisch eine streng geschützte, verschlüsselte Kommunikationsverbindung auf, die höchsten Sicherheitsanforderungen genügt. Das Produkt befindet sich aktuell im Zulassungsverfahren durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für den Einsatz bis zur Geheimhaltungsstufe VS-NfD (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch). Für dieses Umfeld zugelassene Lösungen müssen ein wesentlich höheres Schutzniveau als Standardlösungen erfüllen. Maximale Sicherheit, hohe Benutzerfreundlichkeit genuconnect kombiniert bewährte IPsec-Technologie mit BSI-konformen Kryptoalgorithmen. In Verbindung mit einer gängigen Smartcard sorgt der VPN Software Client auf höchstem Niveau für einen zuverlässigen Schutz vor Hacker-Angriffen oder unbefugtem Zugriff. Alle Kryptoanteile der VPN-Technologie wurden von genua, einer Tochtergesellschaft der Bundesdruckerei-Gruppe, in Deutschland entwickelt. genuconnect ist mit dem Microsoft Ökosystem kompatibel und wird mit Windows-Tools für Installation, Konfiguration, Update und Deinstallation verwaltet. Die Einrichtung erfolgt über eine für alle Client-Rechner und Nutzer identische Konfiguration: Notwendig sind lediglich ein vertrauenswürdiges CA-Zertifikat und die Adressen der VPN-Gegenstellen. Eine aufwendige Anpassung der Konfiguration für jeden Nutzer entfällt. „genuconnect nutzt nach dem Prinzip ‚Maximale Sicherheit bei minimalem Administrationsaufwand‘ alle relevanten Windows-Mechanismen“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH. „Dieser VPN Client ergänzt als Software-Lösung perfekt unser Angebot für hochsicheres mobiles Arbeiten, zu dem bereits das Personal Security Device genucard und der Security Laptop vs-top mit integrierter Festplattenverschlüsselung zählen.“ Skalierbar auf über 100.000 VPN Clients genuconnect ist mit gängigen Smartcards verwendbar, die von der Public-Key-Infrastruktur (PKI) der Organisation ausgestellt werden. Die Lösung skaliert problemlos für Setups mit mehr als 100.000 VPN Clients. Unternehmen und Behörden, die bereits zugelassene Produkte für die Festplattenverschlüsselung einsetzen, können diese leicht mit der neuen IT-Security-Lösung ergänzen. PRESSEBILDER DOWNLOAD genuconnect Produkt (RGB) genuconnect Produkt (CMYK) Bildunterschrift: Mit genuconnect lassen sich mobile Endgeräte wie Windows 10 Laptops oder Tablets hochsicher an interne IT-Netzwerke anbinden. Der VPN Software Client ist komplett in Windows integriert und wird mit Windows-Tools verwaltet. © genua GmbH