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HIMA und genua vertiefen Partnerschaft für OT-Security

genua zeichnet HIMA Group als Expert-Partner aus Safety- und Security-Lösungen für die Industrie im Fokus Intensiver Wissenstransfer zwischen IT und OT Kirchheim bei München, 17. Juni 2024 – Auf der ACHEMA, der Weltleitmesse für die Prozessindustrie, zeichnete die genua GmbH, Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, die HIMA Group als Expert-Partner aus und überreichte die Partnerschaftsurkunde. Im Zeichen der Digitalisierung und steigender Sicherheitsanforderungen in der Industrie vertiefen die beiden deutschen Technologieführer HIMA und genua damit ihre strategische Partnerschaft. Diese Partnerschaft unterstreicht die Exzellenz beider Unternehmen in der Bereitstellung von Safety- und Security-Lösungen für die Industrie. Im Vordergrund steht ihr Verständnis, Sicherheit als ganzheitlichen Ansatz zu denken und zu verstehen. In einer Partnerschaft auf Augenhöhe entstehen auf Basis konvergenter IT/OT-Produkte beider Unternehmen Sicherheitslösungen auf höchstem Niveau. „Die Auszeichnung als Expert-Partner von genua unterstreicht nicht nur die erfolgreiche Zusammenarbeit, sondern ist auch Ausdruck einer gemeinsamen Vision für die Zukunft der Sicherheit von Industrieanlagen“, erklärt Jörg de la Motte, CEO der HIMA Group: „Als Technologieführer auf ihrem Gebiet ergänzen sich HIMA und genua perfekt, um stets die neuesten Sicherheitslösungen für die Industrie anbieten zu können.” „Diese Kooperation steht beispielhaft für den aktuellen Branchentrend, bei dem Safety und Security immer stärker verschmelzen“, ergänzt Matthias Ochs, Geschäftsführer von genua. HIMA ist einer von drei Expert-Partnern, die rund um die Technologien von genua individuelle Services anbieten, um den laufenden Betrieb der IT-Infrastruktur von Kunden sicherzustellen. Sicherheit auf allen Ebenen der Automatisierung Hintergrund der Kooperation ist die Vision von HIMA, durch die Digitalisierung der funktionalen Sicherheit Mehrwert für Anlagenbetreiber zu schaffen. Dazu entwickelt das Unternehmen ein ganzheitliches Portfolio an Lösungen für die Digitalisierung des Sicherheits-Lebenszyklus von Anlagen, das den regelwerkskonformen Betrieb von Sicherheitseinrichtungen in der Prozessindustrie deutlich vereinfacht (HIMA Safety Lifecycle Digitalization). Weil Security und Safety in modernen Prozessanlagen immer stärker miteinander verschmelzen, ist ein umfassender Wissenstransfer zwischen beiden Seiten notwendig. Dieser soll in der strategischen Partnerschaft zwischen HIMA und genua durch gegenseitige Schulungen und fortlaufende Trainings zu Safety und Security (OT/IT) geschaffen werden. Durch die Partnerschaft wird das umfassende Security-Portfolio von genua bei den Sicherheitslösungen von HIMA eingesetzt, um Sicherheit auf allen Ebenen der Automatisierung zu gewährleisten. Die Produkte beider Unternehmen sind "Made in Germany" und bieten eine konvergente Sicherheitslösung, die auf die Bedürfnisse der Prozess- und Bahnindustrie zugeschnitten ist. Dabei stehen die Einhaltung höchster Standards und die Zertifizierungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie die Entwicklung von Technologien, die den Empfehlungen des Anwenderverbands NAMUR folgen, im Vordergrund. Intensiver Wissenstransfer zwischen IT und OT Die strategische Partnerschaft der Expertenunternehmen hat bereits Früchte getragen. Das im Juni 2023 eröffnete "HIMA Security Lab in cooperation with genua" dient dabei als Zentrum, um das Bewusstsein für die Sicherheit von IT- und OT-Lösungen zu erhöhen und die IT/OT-Konvergenz voranzutreiben. Experten beider Unternehmen haben hier bereits erfolgreiche Projekte realisiert, umfangreiche Lösungen entwickelt und gemeinsam Security-Szenarien unter praxisnahen Bedingungen erarbeitet und getestet. „HIMA und genua sind bekannt für ihre Verlässlichkeit und ihr Engagement, langfristige Kundenbeziehungen zu pflegen, statt auf schnelle Gewinne zu setzen“, betont Jörg de la Motte: „Mit individuellen und flexiblen Lösungsansätzen schützen HIMA und genua gemeinsam die Sicherheitsinfrastrukturen der Industrie und ermöglichen den Kunden, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“ PRESSEKONTAKT HIMA GROUP Nicole Pringal HIMA Group Albert-Bassermann-Straße 28 68782 Brühl, Germany T +49 6202 709-787 E n.pringal@hima.com Über die HIMA Group Die HIMA Group ist ein globaler unabhängiger Anbieter sicherheitsgerichteter Automatisierungslösungen für die Prozess- und Bahnindustrie zum Schutz von Menschen, Anlagen und Umwelt. Das 1908 gegründete Familienunternehmen hat den Hauptsitz in Brühl bei Mannheim. Weltweit sind rund 1050 Mitarbeitende in insgesamt 22 Gruppenunternehmen beschäftigt. Regionale Zentren befinden sich in Breda, Niederlande (Europa), Stockport, England (Großbritannien), Kristiansand, Norwegen (Skandinavien), Singapur (Nord- und Südostasien), Perth (Australien und Neuseeland), Shanghai (China), Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (Middle-East) und Houston, USA (Nordamerika). Die offene und unabhängige ‚HIMA Safety Platform‘ vereint Hard- und Software auf einer einzigen Technologieplattform und weist ein einheitliches Security-Konzept vor. Mit mehr als 50.000 installierten Sicherheitssystemen (SIL 3 / SIL 4, PL e, CENELEC SIL 4) gilt HIMA als Technologieführer. Neben einer bewährten Sicherheitstechnologie bietet HIMA Consulting, Safety-Engineering- und Serviceleistungen sowie Trainings an. So entstehen Lösungen, die über den gesamten Sicherheitslebenszyklus einer Anlage für Sicherheit (funktionale Sicherheit und OT-Security), Normkonformität, Prozesseffizienz und Anlagenverfügbarkeit sorgen. Als Safety-Experte hat HIMA eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung der funktionalen Sicherheit eingenommen und generiert mit ganzheitlichen Sicherheitslösungen einen deutlichen Mehrwert für die Kunden. Seit den 60er Jahren gilt HIMA als verlässlicher Partner der weltgrößten Unternehmen der Prozessindustrie, u. a. Chemie, Petrochemie, Energie und Öl & Gas. Zu den typischen Sicherheitsanwendungen gehören Emergency-Shutdown-Systeme (ESD), Fire & Gas-Systeme für den Brand- und Gasschutz, Burner Control / Management Systeme (BCS/BMS) für Brenner und Kessel, Turbomachinery Management Control (TMC) für Turbomaschinen und Kompressoren, Pipeline Management Control (PMC) mit Leckortung, High-Integrity Pressure Protection Systems (HIPPS) für den Überdruckschutz von Pipelines, Subsea-Systeme für die Tiefsee und Überfüllungsschutzsysteme für Tanklager. Im Jahre 2015 revolutionierte HIMA die Bahnindustrie mit der ersten CENELEC SIL 4 zertifizierten speicherprogrammierbaren Sicherheitssteuerung. Diese Commercial-off-the-Shelf-Produkte (COTS) sind offene Sicherheitssteuerungen, die sich in unterschiedlichste Lösungen einfach einbinden und pflegen lassen. Heute bietet HIMA auch ganzheitliche Sicherheitslösungen für Applikationen wie z. B. Bahnübergänge, Stellwerke und Schienenfahrzeuge an. Zu den Applikationen gehören u. a. Power SCADA (Supervisory Control and Data Acquisition) Systeme für die Bahnelektrifizierung, SCADA BMS (Building Management Systeme) für die sichere Steuerung von Eisenbahntunneln, Geschwindigkeitsbegrenzungssysteme für Schienenfahrzeuge, Stellwerke für Bahnbetriebswerke und automatische Bahnsteigtürsteuerungen. Mehr Informationen auf www.hima.de

genusecure Suite: Integrierte Software für VS-NfD-konformes mobiles Arbeiten

genusecure Suite integriert hochsicheren VPN-Client genuconnect mit Festplattenverschlüsselung von Utimaco Software-Bundle erlaubt Behörden den schnellen Aufbau von nutzerfreundlichen VS-Arbeitsplätzen Kunden erhalten das integrierte Softwarepaket künftig aus einer Hand Kirchheim bei München, 8. Mai 2024 – Im Rahmen einer Kooperation bietet die Bundesdruckerei-Tochter genua GmbH ab sofort ein integriertes Softwarepaket für VS-NfD-konformes mobiles Arbeiten an. genusecure Suite besteht aus dem VPN-Client genuconnect von genua, der Festplattenverschlüsselung DiskEncrypt für Laptops des Aachener Unternehmens Utimaco sowie der Smartcard-Middleware Personal Desktop Client von Nexus. Kunden können das komplette Paket ab sofort von genua aus einer Hand beziehen und schnell nutzerfreundliche VS-Arbeitsplätze gemäß BSI-Anforderungen aufbauen. Mit genusecure Suite adressiert genua die anhaltend hohe Nachfrage von Behörden, Regierungsorganisationen und geheimschutzbetreuter Industrie nach flexiblen und gleichzeitig sicheren Arbeitsplätzen für zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten. Der Aufbau von nutzerfreundlichen Remote-Work-Infrastrukturen für als VS-NfD (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch) eingestufte Informationen, nicht selten für mehrere tausend Mitarbeiter, stellt für IT-Verantwortliche eine besonders anspruchsvolle Aufgabe dar. Vollintegrierte Lösung für VS-NfD-Arbeitsplätze Mit genusecure Suite steht Behörden ein voll integriertes Softwarepaket zur Verfügung, das höchste Sicherheitsansprüche erfüllt. Der VPN-Client genuconnect von genua ermöglicht nach dem automatischen Aufbau einer hochsicheren VPN-Verbindung die streng geschützte Übertragung von Daten zwischen Laptops oder Tablets mit Microsoft Windows 10 oder 11 und einem unternehmensinternen Netzwerk. Mobile Geräte sind damit sicher vor unbefugten Zugriffen geschützt, egal, wo sich der Anwender befindet. Die Lösung zeichnet sich durch hohe Sicherheit aus, ohne Kompromisse bei Performance, Administrationsaufwand und Benutzerfreundlichkeit eingehen zu müssen. Anwender arbeiten über die gewohnte Windows-Oberfläche ohne zusätzlichen Layer. genuconnect skaliert problemlos für Infrastrukturen mit mehr als 100.000 VPN Clients. Die Lösung ist für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED zugelassen. Die Festplattenverschlüsselung DiskEncrypt wurde von Utimaco speziell für deutsche Behörden und die geheimschutzbetreute Industrie gemäß den Anforderungen des BSI entwickelt. Die sektorbasierte Festplattenverschlüsselung kombiniert zuverlässige Partitionsverschlüsselung mit einfacher Benutzerführung und hoher Datensicherheit, ohne Abstriche bei der Performance zu machen. Sie ist für die Geheimhaltungsgrade VS-NfD, EU RESTRICTED sowie NATO RESTRICTED zugelassen. Die Smartcard-Middleware Nexus Personal Desktop Client bietet Anwendern sichere Multi-Faktor-Authentifizierung und digitale Signaturen. Sie zeichnet sich durch hohen Benutzerkomfort, Sicherheits-Token und Features wie E-Mail-Verschlüsselung aus. Authentifizierung und Signatur erfolgen in Standardanwendungen wie Browser, E-Mail-Clients und Windows-Login-Prozess. Weitere Informationen: Mehr zu genusecure Suite Pressefoto und Bildunterschrift: Sicheres mobiles Arbeiten © genua

Virtualisierte Central Management Station genucenter Virtual

Mit genucenter in der virtualisierten Variante wird jetzt auch der Betrieb von Fernwartungs-Szenarien auf MS Hyper-V offiziell unterstützt. Insgesamt werden mit genucenter Virtual folgende Hypvervisoren unterstützt: Hyper-V in Fernwartungs-Szenarien Linux KVM VMware ESXi Im Zuge der Einführung von genucenter Virtual wird “genucenter Softwarelizenz – virtualisierte Software” vollständig ersetzt. Bestandsdaten aus "genucenter Softwarelizenz - virtualisierte Software" lassen sich einfach in genucenter Virtual übernehmen (die Lizenz wird ab genucenter 8.4p1 und neuer akzeptiert). Mehr erfahren: Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

genua und Adva Network Security integrieren L2- und L3-Verschlüsselung für sensible Netzwerke

Strategische Zusammenarbeit schafft integrierte Lösung für Netzanschlüsse bei Behörden und kritischen Infrastrukturen Zentrales Management von Layer-2- und Layer-3-Verschlüsselung in einer integrierten Lösung BSI-zugelassen für VS-NfD und EU/NATO Restricted Kirchheim und Berlin, 12. März 2024. Der deutsche IT-Sicherheitsspezialist genua und die ebenfalls deutsche Adva Network Security sind eine langfristige strategische Kooperation eingegangen. Die beiden Unternehmen kombinieren ihre Expertise bei hochsicheren Metro- und VPN-Netzwerken, um für Kunden mit hohem Schutzbedarf ein integriertes Angebot zu schaffen, das höchste IT-Sicherheit und Leistungsfähigkeit gewährleistet. Dabei bringt genua seine jahrzehntelange Erfahrung in der sicheren Layer-3-Vernetzung ein, während Adva Network Security seine bewährte Ethernet-Zugangstechnik mit Layer-2-Verschlüsselung beisteuert. Diese Kombination resultiert in einer gemeinsamen Lösung für große EU-/NATO-Kommunikationsinfrastrukturen, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für die Übertragung von Daten der Geheimhaltungsgrade VS-NfD (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch) sowie EU/NATO Restricted zugelassen ist. Mit ihrer Kooperation zielen beide Unternehmen vor allem auf den regulierten Markt, wie Behörden , KRITIS -Unternehmen oder Gesundheitswesen. Layer 2 und Layer 3 nahtlos integrieren Im Rahmen der Kooperation wird genua zunächst das Netzzugangsgerät FSP 150-XG118Pro von Adva Network Security in sein Portfolio aufnehmen, das bis zu 40 Gbit/s verschlüsselten Datendurchsatz in Echtzeit ermöglicht. Mit seinen Metro-Ethernet-Funktionen und der vom BSI zugelassenen L2-Verschlüsselung ergänzt dieses System die bewährte Layer-3-Lösung genuscreen von genua zur sicheren Kommunikation via VPN. Über die derzeitige Reseller-Vereinbarung hinaus wollen genua und Adva Network Security gemeinsam an der Weiterentwicklung dieser kombinierten Lösung arbeiten. Im Vordergrund steht dabei zunächst eine integrierte Konfiguration und Verwaltung der kombinierten Layer-2/Layer-3-Verschlüsselung über das Managementsystem genucenter, die noch 2024 realisiert wird. Die Integration beider Technologien in ein einheitliches Managementsystem bedeutet für den Endkunden eine deutlich einfachere und damit kostengünstigere Standortvernetzung in besonders kritischen Umgebungen. „Durch die Partnerschaft mit der Adva Network Security erweitern wir unsere vertrieblichen und technologischen Fähigkeiten im Angebot von zugelassenen Layer-2-Verschlüsselungskomponenten. Wir adressieren so künftig noch bedarfsgerechter die hohen IT-Sicherheitsbedürfnisse unserer Kunden,“ begründet Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH, die strategische Zusammenarbeit mit Adva Network Security. „Gemeinsam können wir unseren Kunden eine integrierte, flexible Lösung anbieten, die einfach betrieben werden kann und mit BSI-Zulassung auch sehr hohen Sicherheitsanforderungen genügt. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen liefert einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Cybernation Deutschland, “ kommentiert Josef Sißmeir, Geschäftsführer der Adva Network Security GmbH, die Bedeutung der Partnerschaft. Technischer Hintergrund Für die Standortvernetzung kommen typischerweise verschiedene VPN-Technologien zum Einsatz. Mit Layer-2-VPN können beispielsweise Daten zwischen zwei Rechenzentren über verschlüsselte Ethernet-Verbindungen geschützt übermittelt werden, wobei eine vollständige Transparenz für höhere Netzschichten gewährleistet ist. Layer-3-VPN ermöglicht die sichere Übertragung einzelner Datenströme zwischen zwei Endgeräten auf IP-Basis, unabhängig von der Übertragungstechnik (zum Beispiel DSL, Mobilfunk, WLAN). Zentrale Standorte werden üblicherweise mithilfe von Layer-2-Verschlüsselung wie der von Adva Network Security verbunden, während kleinere Standorte, Homeoffices oder mobile Nutzer sicher über die Layer-3-Technologie der genua angebunden werden können. Schrittweise Integration Die technische Integration der sicheren Zugangstechnik von Adva Network Security in die zentrale Management-Lösung genucenter wird in mehreren Schritten erfolgen. Als Schnittstelle kommt das Network Configuration Protocol (NETCONF) zum Einsatz. Neben Dashboards zur Statusanzeige stellt genucenter objektorientierte Templates für die Konfiguration bereit. Diese genucenter-Erweiterung erlaubt die skalierbare und flexible Konfiguration der geschützten Ethernet-Verbindungen in einem bewährten Managementsystem. Weitere Informationen: Mehr zu genucenter Mehr zu genuscreen Mehr zu FSP 150-XG118Pro Pressefotos und Bildunterschriften: Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH Josef Sißmeir, Geschäftsführer der Adva Network Security GmbH Das Netzzugangsgerät FSP 150-XG118Pro von Adva Network Security ermöglicht bis zu 40 Gbit/s verschlüsselten Datendurchsatz in Echtzeit genucenter erlaubt das zentrale Management von Layer-2- und Layer-3-Verschlüsselung in einer integrierten Lösung ( RGB CMYK ) © genua GmbH, Adva Network Security Pressekontakt Adva Network Security Adva Network Security GmbH Ulrich Kohn Marketing T +49 171 73 92 378 E ulrich.kohn@advasecurity.com Über Adva Network Security Adva Network Security hat sich auf den Schutz von Datennetzen mit hohem Sicherheitsbedarf spezialisiert. Mit unserer ConnectGuardTM Sicherheitstechnik sind Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen schon heute in der Lage, zukünftige Cyber-Angriffe durch Quantencomputer abzuwehren. Unsere Verschlüsselungslösungen zeichnen sich durch eine sehr geringe Latenzzeit aus und bieten Glasfasernetzen einen umfassenden Schutz auf mehreren Netzebenen. Anerkannte Sicherheitsexperten haben unser Unternehmen in Deutschland gegründet, um Organisationen und Behörden beim Schutz ihrer Netze zu unterstützen und damit Cyber-Bedrohungen ihrer kritischen Anwendungen abzuwenden. Unsere Entwicklungs- und Fertigungsprozesse sowie unsere Verschlüsselungslösungen wurden von führenden staatlichen Sicherheitsbehörden zertifiziert und zugelassen. Erfahren Sie mehr unter advasecurity.com .

Neuer VPN Software Client genuconnect Enterprise

genuconnect Enterprise bietet VS-NfD-nahe Sicherheit für Ihre Organisation. Der VPN Software Client bindet Laptops und Tablets mit Microsoft Windows 10 oder 11 einfach und zuverlässig an Ihre ­Netze an. Die Lösung zeichnet sich durch geringe Komplexität, hohe Skalierbarkeit und überzeugende Benutzerfreundlichkeit aus. Und sollte Ihr Sicherheitsbedarf steigen: wechseln Sie einfach zur VS-NfD-Version genuconnect. Jetzt mehr erfahren: Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

Neue Lösungsübersicht: genubox erfüllt alle relevanten NAMUR-Empfehlungen

Fernzugriffe sind ein wichtiges Instrument, um schnell und kosteneffizient Zugang zu Automatisierungstechnik in der Prozessindustrie zu erhalten. Sie ermöglichen beispielsweise die Wartung von Produktionssystemen und gewährleisten damit störungsfreie betriebliche Abläufe. Fernzugriffe stellen jedoch auch ein erhebliches Risiko dar: Über einen unzureichend gesicherten Zugang zum Zielsystem können Unbefugte oder Malware in das Netzwerk gelangen und schwerwiegende Schäden verursachen. Daher sind wirksame Maßnahmen und Mechanismen zur Absicherung eines Fernzugriffs zu implementieren. Die „NAMUR-Empfehlung 135: Fernzugriff (Remote Access)“ bietet in acht Kapiteln eine anerkannte, fachkundige Orientierung, die von Branchenexperten der Prozessindustrie erarbeitet wurde. Sicherer Fernzugriff auf Anlagen in der Prozessindustrie Alle lösungsspezifischen Anforderungen an eine sichere Architektur für Fernzugriffe in der Prozessindustrie, die sich aus den Kapiteln 5 bis 7 der NAMUR-Empfehlung 135 ergeben, deckt genua als Hersteller einer hochsicheren Fernwartungslösung ab. Bei der Umsetzung der im Kapitel 7 empfohlenen Abläufe erhalten Sie auf Anfrage Consulting und Support von genua oder von spezialisierten Kooperationspartnern in Ihrer Nähe. Jetzt mehr erfahren: Zur Lösungsübersicht (PDF) Mehr Informationen zu genubox Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

genua reduziert Malwarerisiko bei Remote Updates über Fernwartungszugänge

ICAP-Schnittstelle für genubox ermöglicht die Anbindung externer Viren- und Malware-Scanner Mehr Schutz für Industrieanlagen vor Kompromittierung durch infizierte Patch-Dateien oder Firmware-Updates Kirchheim bei München, 16. November 2023. Mit der Unterstützung des offenen Internet Content Adaption Protocol (ICAP) ermöglicht der deutsche IT-Sicherheitsspezialist genua ab sofort die Anbindung weiterer externer Viren- und Malware-Scanner an seine Fernwartungslösung genubox. Durch die sichere und Malware-geprüfte Übertragung von Daten wie Patch-Dateien oder Firmware-Updates verbessert sich das Sicherheitsniveau in der industriellen Fernwartung weiter. Höheres Sicherheitsniveau bei mehr Nutzungskomfort Mit dem zunehmenden Einsatz von Fernwartungszugängen in Produktionsumgebungen wird auch eine sichere Remote-Datenübertragung von Patches und Updates immer wichtiger. Um die Sicherheit operativer Technologie (OT) in kritischen Infrastrukturen und Industrieumgebungen zu gewährleisten und um eine Infektion von Geräten, Maschinen und Anlagen mit Firmware-Malware zu verhindern, ist es wichtig, die Integrität von Dateien vor dem Einspielen sicherzustellen. In der Vergangenheit wurde die Durchführung von Updates aus Sicherheitsgründen häufig durch den Einsatz physikalischer Medien oder spezieller elektronischer Datentransfers bewerkstelligt. Durch die Anbindung eines Viren- und Malware-Scanners via ICAP-Protokoll an die Fernwartungsumgebung genubox kann dieser Schritt nun entfallen. Vereinfachte Malware-Prüfung dank ICAP ICAP ist ein offenes, leichtes Protokoll zur einfachen Weiterleitung von HTTP(S)- und FTP-Daten an einen ICAP-Server beziehungsweise externen Virenscanner. Dieser Schritt verbessert den Schutz von Industrieanlagen vor Viren und Malware in Updates und Patches, die von Herstellern und externen Dienstleistern remote in ein Zielsystem eingespielt werden. Dabei hält die genubox Rendezvous-Umgebung die zu übertragenden Dateien zunächst in einem auf der genubox standardmäßig angelegten Quarantäneverzeichnis zurück. Erst nachdem der über ICAP angebundene Malware-Scan-Server deren Überprüfung abgeschlossen und die Freigabe mittels HTTP-Code an die Servicebox gemeldet hat, werden die Daten an das Zielsystem übertragen. Audit-Trails werden unterstützt Dank der in der genubox implementierten Logging-Funktionen können Fernwarter in regulierten Umgebungen die fehlerfreie Überprüfung und Übermittlung der Dateien in ihrem Audit-Trail nachweisen. In der Pharmaindustrie ist dies beispielsweise durch die „Good Manufacturing Practices“ (GMP) der Europäischen Arzneimittelagentur gefordert. Ähnliches gilt für Umgebungen, in denen ein Sicherheitsmonitoring notwendig ist. Hierzu verfügt die genubox über eine Schnittstelle zu SIEM-Systemen (Security Information and Event Management) zur zentralen Erfassung aller sicherheitsrelevanten Meldungen. „Mit der Einbindung eines Malware-Scanners und der Nutzung des ICAP-Protokolls in der Rendezvous-Umgebung konnte genua gemeinsam mit seinen Partnern das Sicherheitsniveau der Rendezvous-Umgebung nochmals erhöhen,“ so Jürgen Geisler vom gleichnamigen Ingenieurbüro aus Darmstadt. „Produktionsunternehmen und Fernwartungsdienstleister profitieren damit neben dem höheren Sicherheitsniveau auch von der Verbesserung des Nutzungskomforts, da für die Datenübertragung der Einsatz einer weiteren Technologie entfällt.“ Die Ausleitung von Daten über ICAP ist ab genubox Version 8.2 und höher möglich. Weitere Informationen: Zur Produktseite zu Fernwartung mit genubox Pressekontakt Kafka Kommunikation Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Mona Bastian Dr. Torben Gülstorff E genua@kafka-kommunikation.de T +49 89 74747058-0

genua und Deutsche Telekom Security: Sichere industrielle Fernwartung as a Service

In Systemen zur Fertigungs- und Prozessautomatisierung (Industrial Control Systems, ICS), zum Beispiel in der Energieversorgung, Fabrikautomation oder Verkehrsleittechnik, sind externe Zugänge für Wartungszwecke weit verbreitet. Diese sind notwendig, da zur Wartung und Programmierung von Komponenten häufig auf die jeweiligen Hersteller und externe Dienstleister zurückgegriffen wird. Laut BSI zählt der Einbruch von Cyberkriminellen über solche Fernwartungszugänge jedoch zu den besonders kritischen und am häufigsten auftretenden Bedrohungen für die Industrial Control System Security – mit steigender Tendenz. MSIRAS bietet Fernwartungszugang as a Service Die Nachfrage nach sicheren Fernwartungslösungen und begleitenden Managed Services ist daher hoch. Mit dem Magenta Secure Industrial Remote Access Service – kurz MSIRAS – bietet die Deutsche Telekom Security GmbH jetzt ein neues Managed-Service-Paket für die sichere Fernwartung in der Industrie ( Industrial RAS ) an. Dabei setzt der IT-Sicherheitsdienstleister für den Remote-Zugang in sensible industrielle Netze auf eine hochsichere Technologie des IT-Sicherheitsspezialisten genua GmbH. MSIRAS führt als vertrauenswürdige Gesamtlösung „Made in Germany“ die Expertise der Deutsche Telekom Security GmbH und der genua GmbH zusammen. Sie zeichnet sich insbesondere aus durch: die hochsichere Fernwartungslösung genubox ; sie wurde von genua in Deutschland speziell für industrielle Umgebungen entwickelt und erfüllt alle Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an eine sichere Fernwartung, die Central-Management-Lösung genucenter , eine vertrauenswürdige, in Deutschland gehostete Virtual Private Cloud (VPC) sowie umfassende Managed Security Services durch die Deutsche Telekom Security. Eine Architektur für hochsichere Fernwartung Konkret hostet die Architektur von MSIRAS für den sicheren Fernwartungszugang einen genubox Rendezvous-Server von genua mit dem zugehörigen Central-Management-System genucenter in einer Virtual Private Cloud (VPC) innerhalb der Open Telekom Cloud (OTC). Die VPC ist innerhalb der Cloud komplett von den Instanzen anderer Mandanten getrennt. Die Rendezvous-Architektur von genubox stellt sicher, dass ausschließlich authentisierte externe Anwender Zugriff auf vorher spezifizierte Dienste und Zielsysteme erhalten, und dies auch nur zu einem vereinbarten Zeitpunkt und für einen vorgegebenen Zeitraum. Dabei verfügt genubox über ein feingranulares, ausgereiftes Rechte- und Rollensystem und eignet sich für eine sehr gezielte Zugriffssteuerung bis hin zur Implementierung von Zero-Trust-Konzepten . Die Lösung ermöglicht ferner eine SIEM-Anbindung und bietet Logging-Funktionen sowie eine Video-Aufzeichnungsfunktion für eine revisionsoptimierte Dokumentation aller Wartungsarbeiten. MSIRAS auf Basis von genubox erlaubt somit die zentrale Verwaltung von Fernwartungszugängen mit vollständiger Kontrolle über Wartungsaktion, Zugriffszeitpunkt, Ziel und zugreifende Instanz . Die Konfiguration der Fernwartungslösung kann je nach Kundenanforderungen komplett an die Deutsche Telekom Security ausgelagert werden oder im Rahmen eines Shared Managements über einen separaten Management-Tunnel durch den Kunden erfolgen. Umfassende Dienstleistungen und Managed Services Die Deutsche Telekom Security unterstützt mit ihren mehr als 1600 Sicherheitsexperten MSIRAS-Kunden je nach Anforderungen bei der Realisierung des Fernzugriffs von der Grobplanung der Architektur und Prüfung der Standortvoraussetzung über die Integrationsplanung und Migration bis hin zum Betrieb inklusive CERT-Management und Überwachung. Mehr Informationen: Deutsche Telekom Security

Deutsche Telekom Security setzt bei Managed Service für industrielle Fernwartung auf genua

Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe liefert sichere Fernwartungslösung für Magenta Remote Access Service MSIRAS Industriekunden erhalten mit Open Telecom Cloud, genubox und IT-Security-Dienstleistungen ein umfangreiches Lösungsangebot „Made in Germany” aus einer Hand Nürnberg, 12. Oktober 2023, it-sa – Mit dem Magenta Secure Industrial Remote Access Service – kurz MSIRAS – bietet die Deutsche Telekom Security GmbH ein neues Managed-Service-Paket für die sichere Fernwartung in der Industrie (Industrial RAS) an. Dabei setzt der IT-Sicherheitsdienstleister für den Remote-Zugang in sensible industrielle Netze auf eine hochsichere Technologie des IT-Sicherheitsspezialisten genua GmbH, einem Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe. genubox wurde in Deutschland speziell für industrielle Umgebungen entwickelt und erfüllt alle Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) an eine sichere Fernwartung. Unsichere Fernwartung unter Top-Ten der Cyberbedrohungen In Systemen zur Fertigungs- und Prozessautomatisierung (Industrial Control Systems, ICS), zum Beispiel in der Energieversorgung, Fabrikautomation oder Verkehrsleittechnik, sind externe Zugänge für Wartungszwecke weit verbreitet. Diese sind notwendig, da zur Wartung und Programmierung von Komponenten häufig auf die jeweiligen Hersteller und externe Dienstleister zurückgegriffen wird. Laut BSI zählt der Einbruch von Cyberkriminellen über solche Fernwartungszugänge jedoch zu den besonders kritischen und am häufigsten auftretenden Bedrohungen für die Industrial Control System Security – mit steigender Tendenz. Sichere Fernwartung mit MSIRAS Die Nachfrage nach sicheren Fernwartungslösungen und begleitenden Managed Services ist daher hoch. MSIRAS adressiert diesen Bedarf als eine vertrauenswürdige Gesamtlösung „Made in Germany“, die die Expertise der Deutsche Telekom Security GmbH und der genua GmbH zusammenführt. Sie zeichnet sich insbesondere durch die hochsichere Fernwartungslösung genubox mit der Central Management Lösung genucenter , eine vertrauenswürdige, in Deutschland gehostete Virtual Private Cloud (VPC) sowie umfassende Managed Security Services aus. Die Architektur von MSIRAS hostet für den sicheren Fernwartungszugang einen genubox Rendezvous-Server von genua mit dem zugehörigen Central Management System genucenter in einer Virtual Private Cloud (VPC) innerhalb der Open Telekom Cloud (OTC). Die VPC ist innerhalb der Cloud komplett von den Instanzen anderer Mandanten getrennt. Die Rendezvous-Architektur von genubox stellt sicher, dass ausschließlich authentisierte externe Anwender Zugriff auf vorher spezifizierte Dienste und Zielsysteme erhalten, und dies auch nur zu einem vereinbarten Zeitpunkt und für einen vorgegebenen Zeitraum. Dabei verfügt genubox über ein feingranulares, ausgereiftes Rechte- und Rollensystem und eignet sich für eine sehr gezielte Zugriffssteuerung bis hin zur Implementierung von Zero-Trust-Konzepten. Die Lösung ermöglicht ferner eine SIEM-Anbindung und bietet Logging-Funktionen sowie eine Video-Aufzeichnungsfunktion für eine revisionsoptimierte Dokumentation aller Wartungsarbeiten. MSIRAS auf Basis von genubox erlaubt somit die zentrale Verwaltung von Fernwartungszugängen mit vollständiger Kontrolle über Wartungsaktion, Zugriffszeitpunkt, Ziel und zugreifende Instanz. Die Konfiguration der Fernwartungslösung kann je nach Kundenanforderungen komplett an die Deutsche Telekom Security ausgelagert werden oder im Rahmen eines Shared Managements über einen separaten Management-Tunnel durch den Kunden erfolgen. Umfassende Engineering-Dienstleistungen und Managed Services Die Deutsche Telekom Security unterstützt mit ihren mehr als 1600 Sicherheitsexperten MSIRAS-Kunden je nach Anforderungen bei der Realisierung des Fernzugriffs von der Grobplanung der Architektur und Prüfung der Standortvoraussetzung über die Integrationsplanung und Migration bis hin zum Betrieb inklusive CERT-Management und Überwachung. „Die Kombination der Stärken der Deutschen Telekom Security im Cloud- und Netzbereich mit unserer Fernwartungslösung bietet Kunden einen Managed Service aus einer Hand und OT Security „Made in Germany”, erklärt Markus Maier, Product Owner für Industrieprodukte bei der genua GmbH. „Damit können Unternehmen schnell eine Grundschutz-konforme Fernwartung aufbauen, deren Infrastruktur bis hin zur Schnittstelle am Kundenstandort vollständig von der Telekom betrieben wird.“ Weitere Informationen: Zur Produktseite von genubox Mehr zu Deutsche Telekom Security Pressefoto und Bildunterschrift: Konzeptionelle Darstellung der MSIRAS-Architektur DOWNLOAD © Deutsche Telekom Security GmbH / genua GmbH Pressekontakt Kafka Kommunikation Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Mona Bastian Dr. Torben Gülstorff E genua@kafka-kommunikation.de T +49 89 74747058-0

Hochsichere Datendiode unterstützt OPC-UA-Verschlüsselung und -Authentifizierung

IT-Sicherheitsanbieter genua bedient mit cyber-diode 2.5 hohe Industrienachfrage nach OPC-UA-nativer Verschlüsselung Zusätzliche Optimierungen reduzieren die Datenlast und damit die Total Cost of Ownership Nürnberg, 12. Oktober 2023, it-sa – Werden Informationen aus sensiblen Produktionsnetzwerken oder kritischen Infrastrukturen für die weitere Verarbeitung benötigt, sind aus Sicherheitsaspekten Datendioden wie die cyber-diode des IT-Sicherheitsunternehmens genua GmbH erste Wahl. Diese ermöglicht eine rückwirkungsfreie Ausleitung von Maschinen- und Anlagendaten in unsichere Netze, etwa in die Cloud zur Datenanalyse. In ihrer neuesten Version 2.5 unterstützt die cyber-diode nun auch die Verschlüsselung und Authentifizierung nach dem Interoperabilitätsstandard OPC UA. genua erfüllt damit die hohe Nachfrage in der Industrie nach OPC-UA-nativer Verschlüsselung. Hochsichere vertikale und horizontale Datenausleitung ​​​​​​ OPC UA ermöglicht die plattformunabhängige Kommunikation und den standardisierten Austausch von Maschinendaten, sowohl horizontal (also die Vernetzung von Steuerungen, einzelner Maschinen, Anlagen oder Produktionseinheiten) als auch vertikal (vom Maschinensensor bis hin zur Cloud). Durch den Einsatz der cyber-diode beispielsweise zwischen OPC-UA-Servern von Maschinen und Zielen wie Datenbanken, Visualisierungs-Clients oder Cloud-Diensten können Daten zur weiteren Verarbeitung verschlüsselt und hochsicher ausgeleitet werden – zum Beispiel für die Zustandsüberwachung. Dabei lässt die Datendiode ausschließlich One-Way-Datentransfers zu. In Gegenrichtung blockt sie jeden Informationsfluss ab. Ein Transport von Schadcode oder andere Cyber-Risiken sind damit ausgeschlossen. Auslesen von Teilmengen senkt TCO Die neue Version der cyber-diode ermöglicht es ferner, Informationen aus einer Teilmenge von UPC-UA-Knoten auszuleiten. Damit wird, etwa bei umfassend sendenden Maschinenanlagen, die Datenlast gesenkt und die Übertragungsgeschwindigkeit der übrigen Daten erhöht, da die Diode nur noch Daten durchleitet, die für das Zielsystem relevant sind. Je nach Lizenzmodell für Anlagenkomponenten und Quellserver kann dies außerdem die Gesamtbetriebskosten (TCO, Total Cost of Ownership) senken. Für einige am Markt verfügbare Quellserver hängen die Lizenzkosten von der Menge der ausgeleiteten Daten ab. Secure by Design Die cyber-diode ist die einzige industrielle Softwaredatendiode auf Basis eines für den Geheimschutz zugelassenen Produkts. Ihre besondere Hardware-Separierung auf Mikrokernel-Ebene gewährleistet den Integritätsschutz hochsicherer industrieller Netzwerke. Ein geringer Komplexitätsgrad des Betriebssystems ( Security by Design ) sichert die Funktionalität, schützt vor Manipulationen und senkt das Maschinenausfallrisiko. Weitere Informationen: Zur Produktseite der cyber-diode Pressefoto und Bildunterschrift: Beispielapplikation zur cyber-diode: Das Bild zeigt die cyber-diode (links) des Security-Spezialisten genua, die Daten per OPC UA sicher aus einer Sicherheitssteuerung (HIMatrix) an eine Cloud-Anwendung sendet, um Prüfzyklen für Geräte und Steuerungen zu berechnen. DOWNLOAD © genua GmbH Pressekontakt Kafka Kommunikation Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Mona Bastian Dr. Torben Gülstorff E genua@kafka-kommunikation.de T +49 89 74747058-0

Hochsichere Fernwartung „anywhere, anytime” – genubox unterstützt Webinterfaces

Rendezvous-Lösung erlaubt sichere browserbasierte Fernwartung selbst auf sicherheitskritischen Anlagen Maschinen- und Anlagenbauer erhalten noch mehr Flexibilität für sicheren Service aus der Ferne Nürnberg, 12. Oktober 2023, it-sa – Der deutsche IT-Sicherheitsspezialist genua unterstützt für seine Fernwartungslösung genubox neben seiner bewährten nativen Microsoft-Windows-App nun auch den Remote-Zugriff via Webinterface. Fernwartung wird damit noch unabhängiger von Zeit, Ort sowie dem Betriebssystem des Fernwartungs-Clients. Selbst mobile Fernwartungs-Sessions von unterwegs auf sicherheitskritische Maschinen und Anlagen, zum Beispiel über den Browser eines Tablet-PCs, lassen sich mit genubox zuverlässig geschützt durchführen. Sicherer Zugriff von jedem Gerät Das neue Webinterface für genubox erlaubt den https-basierten Aufbau einer Remote-Desktop-Verbindung zu einem Rendezvous-Server, um eine vorkonfigurierte Fernwartungssession zu initiieren. Die Identitätsprüfung des Benutzers erfolgt dabei über Identity Provider wie Okta, Azure Active Directory oder Keycloak mittels des Identitätsprotokolls OpenID Connect. Der genubox Rendezvous-Server kann sich dabei in der demilitarisierten Zone (DMZ) des LAN-Betreibers, des Fernwarters oder in der Cloud befinden. War der Log-in erfolgreich und wurde die Fernwartungssession vom Anlagenbetreiber genehmigt, sehen Fernwarter anschließend alle mittels RDP (Remote Desktop Protocol), VNC oder SSH (Secure Socket Shell) angebundenen Zielsysteme, für die sie autorisiert sind. Die genubox-Lösung steuert dabei äußerst granular, welcher Fernwarter mit welcher Applikation auf welches Zielsystem zugreifen darf. Sie unterstützt damit moderne Zero-Trust-Konzepte. Rendezvous-Architektur ist Stand der Technik Als rendezvous-basierte Lösung entspricht die genubox Fernwartung dem vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) empfohlenen Goldstandard für sichere Fernwartungsarchitekturen. Sie erfüllt zudem alle BSI-Empfehlungen an eine sichere Fernwartung im industriellen Umfeld. Je nach Kundenanforderungen sind Hardware-basierte, virtualisierte oder hybride Setups möglich. Weitere Informationen: Zur Produktseite zu Fernwartung mit genubox Pressefoto und Bildunterschrift: Das neue Webinterface für die genubox Fernwartung von genua erlaubt den hochsicheren https-basierten Aufbau einer Remote- Desktop-Verbindung zu einem Rendezvous-Server. Foto: Browser-Ansicht auf dem Laptop DOWNLOAD Foto: Browser-Ansicht auf dem Tablet DOWNLOAD © genua GmbH Pressekontakt Kafka Kommunikation Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Mona Bastian Dr. Torben Gülstorff E genua@kafka-kommunikation.de T +49 89 74747058-0

Neues Beratungsangebot: cognitix Threat Defender Enablement Consulting

Schaffen Sie Transparenz in Ihrem Netzwerk, um Cyberangriffe zu erkennen und ergreifen Sie gezielt Abwehrmaßnahmen unter Berücksichtigung geltender Datenschutzvorgaben. Bei diesen Herausforderungen unterstützt Sie unser Consulting-Angebot. Stärken Sie mit Intrusion Detection und Intrusion Prevention jetzt und zukünftig die Sicherheit Ihrer informationstechnischen System­e, Komponenten und Prozesse. Unsere erfahrenen IT Security Consultants beurteilen die Informationssicherheit von Unternehmen, kritischen Infrastrukturen (KRITIS) und staatlichen Organisationen unter Berücksichtigung rechtlicher Regelungen. Wir unterstützen Sie dabei, erforderliche Security-Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Weitere Informationen: Consulting-Flyer herunterladen Alle Consulting-Angebote kennenlernen Mehr über cognitix Threat Defender erfahren Kontaktieren Sie uns: vertrieb(at)genua.de + 49 89 991950-902

Konsortium präsentiert Konzept für die Telematikinfrastruktur 2.0

gematik setzt bei Feinkonzept für nächste Generation der digitalen Gesundheitsinfrastruktur auf deutsches Konsortium Bundesdruckerei-Gruppe, CompuGroup Medical Deutschland und Fraunhofer AISEC entwerfen umfassenden Architekturvorschlag TI 2.0 soll mit Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur deutlich nutzerzentrierter, mobiler und robuster werden Berlin, 1. September 2023 – Die Digitalisierung im Gesundheitswesen steht vor einem Technologiesprung: Ihr Herzstück, die Telematikinfrastruktur, soll deutlich nutzerzentrierter, mobiler, robuster und wirtschaftlicher werden. Daher arbeitet die Nationale Agentur für Digitale Medizin, die gematik GmbH, seit 2020 an der technologischen Transformation der zugrundeliegenden IT-Architektur. Für diese komplexe Aufgabe holte sie sich im vergangenen Jahr fünf Wissenspartner aus der deutschen Industrie und Forschungslandschaft. Das Konsortium aus genua GmbH in der Rolle des Konsortialführers, Bundesdruckerei GmbH und D-Trust GmbH (alle drei Unternehmen gehören zur Bundesdruckerei Gruppe GmbH) sowie der CompuGroup Medical Deutschland AG und dem Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC erhielt den Zuschlag für den Entwurf des Feinkonzepts. Die Ergebnisse liegen nun vor. Spezielle Zero-Trust-Architektur für den Gesundheitssektor Die besondere Herausforderung bei der Erstellung einer künftigen Architektur für die TI 2.0 war: Erstmals musste für 200.000 Leistungserbringer und 80 Millionen Versicherte eine nutzerfreundliche und robuste Zugangsarchitektur auf Basis des IT-Sicherheitsparadigmas „Zero Trust“ entworfen werden, die den besonderen Anforderungen des modernen Gesundheitswesens sowie den hohen Ansprüchen an den Schutz personenbezogener Daten und Datensouveränität entspricht. Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zu typischen Zero-Trust-Architekturen für den Enterprise-Bereich ist der sehr hohe Anspruch an die Datensouveränität und den Schutz der Nutzerdaten. Dementsprechend war im Rahmen des Projekts Pionierarbeit zu leisten. 160 Seiten Feinkonzept und Machbarkeitsnachweis Im Rahmen der engen Zusammenarbeit zwischen Konsortium und gematik wurden vier konkrete Bausteine zur Vorbereitung der neuen Architektur umgesetzt: ein 160 Seiten umfassendes Feinkonzept mit zentralem Architekturvorschlag, ein detaillierter „Proof of Concept“ als Nachweis der technischen Machbarkeit, ein 30-seitiger Stufenplan für die schrittweise Migration, sowie ein Demonstrator, um die Leistungsfähigkeit der Zero-Trust-Architektur aus Nutzersicht darzustellen. Dabei deckte das fachlich breit aufgestellte deutsche Konsortium unter Leitung des IT-Sicherheitsanbieters genua gemeinsam mit der gematik alle nötigen Wissensdomänen ab, um eine zukunftsorientierte Architektur für die TI 2.0 zu entwerfen. Von der TI 1.0 zur TI 2.0 In der aktuellen Ausprägung wird die Telematikinfrastruktur (TI 1.0) als vertrauenswürdig eingestuftes geschlossenes Netzwerk mit dezentraler Datenverarbeitung betrieben. Die serverseitigen Fachdienste, wie beispielsweise die elektronische Patientenakte (ePA) sowie die Fach-Clients bei den Leistungserbringern, zum Beispiel Arztpraxen oder Physiotherapeuten, werden über Virtual Private Networks (VPN) angebunden. Die dafür notwendigen kritischen Sicherheitsfunktionen wie Identitäten, Verschlüsselung und Signaturen sind über stationäre Konnektoren mittels Hardware realisiert. Diese Architektur kann die Anforderungen an eine zügige Digitalisierung des Gesundheitswesens in Bezug auf hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit, nutzerfreundliche Sicherheit sowie standortunabhängige Nutzung perspektivisch nicht mehr adäquat erfüllen. So sind unter anderem Leistungserbringer an den Ort ihres Konnektors gebunden. Dadurch sind Mobilität, Usability und damit die Nutzerakzeptanz deutlich reduziert. Die im vorgestellten Feinkonzept beschriebene Zero-Trust-Architektur ermöglicht es, Sicherheit auch in mobilen und verteilten Umgebungen granularer und flexibler als bisher durchzusetzen. Sie gewährleistet den Schutz von Daten selbst bei einem Zugriff über das offene Internet und über private Endgeräte. Realisiert wird dies unter anderem durch eine dynamische Überprüfung von aktuellen Informationen zu Nutzer, Gerät und Kontext der Anfrage. Das Konzept berücksichtigt dabei alle relevanten Aspekte, wie die deutlich gestiegenen Erwartungen der Nutzer an Mobilität und einfache Nutzung, den Einsatz moderner Sicherheitskonzepte sowie ein zeitgemäßes Identitätsmanagement. Das Zero-Trust-Architekturkonzept erlaubt damit einen guten Kompromiss zwischen hohen Sicherheitsanforderungen und einer hohen Nutzerfreundlichkeit. „Mit einem breit aufgestellten Team aus Wissenschaft und Praxis sowie Nutzer- und Betreiberperspektive und in enger Zusammenarbeit mit der gematik konnten wir beides unter einen Hut bekommen: die Anforderungen an Flexibilität, Nutzerfreundlichkeit und Nutzung privater mobiler Endgeräte einerseits sowie hohe Datensicherheit und -souveränität andererseits “, sagt Steffen Ullrich, IT-Experte und Zero-Trust-Architekt beim Konsortialführer genua. Die neue Architektur verbessert die Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit der Infrastruktur sowohl im Betrieb als auch in der Weiterentwicklung von Diensten und erlaubt eine schnellere Reaktion auf neuartige Bedrohungen. Das Feinkonzept folgt dabei etablierten Zero-Trust-Konzepten und nutzt für eine hohe Zukunftssicherheit so weit wie möglich anerkannte offene Standards. Schließlich bietet das Konzept Chancen über den Anwendungsbereich der TI 2.0 hinaus: Perspektivisch können weitere Bereiche mit hohen Anforderungen an den Datenschutz und Privacy von der Nutzer- und Privacy-fokussierten Zero Trust-Architektur profitieren. Holm Diening, Chief Security Officer bei der gematik ergänzt: „Der Zero Trust-Ansatz ist eine zentrale strategische Zukunftsinvestition in die Grundarchitektur der Telematikinfrastruktur und wird zugleich das Herzstück einer künftigen TI 2.0 sein. Seine Wirkung wird sich schrittweise in den kommenden Jahren entfalten. Dabei wird es von besonderer Bedeutung sein, diese Entwicklung gezielt zu steuern und zu gestalten“. Pressefotos und Bildunterschriften: Steffen Ullrich (links), Zero-Trust-Architekt, gemeinsam mit Projektleiter Sebastian Rassel in der Aula am Hauptsitz der genua GmbH in Kirchheim bei München. Beide waren Teil des gematik-Projektteams des Konsortialführers. DOWNLOAD Gruppenfoto der Konsortialmitglieder während eines Arbeitsmeetings im Sommer 2023, aufgenommen vor dem Hauptsitz der genua GmbH. Das Feinkonzept zur Zero-Trust-Architektur für die Telematikinfrastruktur wurde von einem Konsortium aus fünf Wissenspartnern aus der deutschen Industrie und Forschungslandschaft erstellt. DOWNLOAD © Alle Bilder genua GmbH Über das Konsortium Das Feinkonzept zur Zero-Trust-Architektur für die Telematikinfrastruktur wurde von einem Konsortium aus fünf Wissenspartnern aus der deutschen Industrie und Forschungslandschaft erstellt, deren Kompetenzen sich in Hinblick auf die Konzipierung einer neuen IT-Architektur für die Telematikinfrastruktur 2.0 folgendermaßen ergänzen: Die genua GmbH ist Hersteller von IT-Sicherheitslösungen für Behörden, KRITIS, geheimschutzbetreute Industrie sowie weitere Organisationen mit hohem Schutzanspruch und leitet das Projekt in der Rolle des Konsortialführers. Die Bundesdruckerei GmbH bringt ihre Erfahrungen in der Entwicklung und dem Betrieb von Digitalisierungslösungen für Behörden und Verwaltungen ein. Die D-Trust GmbH ist auf kartenbasierte und digitale Identitäten spezialisiert und agiert im Gesundheitswesen als Betreiber von Systemen. Die CompuGroup Medical Deutschland AG ist Anbieter von Sicherheits- und Digitalisierungslösungen sowie der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen für Leistungserbringer mit Fokus auf praxistaugliche User Experience. Das Fraunhofer Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC vervollständigt das Konsortium als international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Bereich Cybersicherheit. Das Feinkonzept zum Download finden Sie hier . Über die Bundesdruckerei Gruppe GmbH Die Bundesdruckerei Gruppe GmbH ist ein direktes, hundertprozentiges Beteiligungsunternehmen des Bundes; als IT-Sicherheitsunternehmen des Bundes übernimmt sie gesellschaftliche Verantwortung und setzt sich insbesondere für die digitale Souveränität Deutschlands ein. Ihre Tochtergesellschaften bieten dafür Produkte und Lösungen rund um sichere Identitäten, sichere Daten und sichere Infrastruktur für die öffentliche Hand und besonders schutzwürdige Bereiche der Gesellschaft und Wirtschaft an. Zu den Tochtergesellschaften gehören die Bundesdruckerei GmbH mit ihrer Tochter Maurer Electronics GmbH, zudem die D-Trust GmbH, genua GmbH, Xecuro GmbH sowie iNCO Spółka z o.o. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell insgesamt rund 4.200 Mitarbeiter und erzielte 2022 einen Umsatz von rund 907 Millionen Euro. Die Bundesdruckerei Gruppe GmbH hält zudem Anteile an der Veridos GmbH, DERMALOG Identification Systems GmbH und Verimi GmbH. Weitere Infos unter www.bundesdruckerei.de . Kontakt Bundesdruckerei Gruppe GmbH Liz Priewisch Stv. Pressesprecherin Bundesdruckerei GmbH im Auftrag der Bundesdruckerei Gruppe GmbH Tel.: + 49 (0) 171 – 628 8872 E-Mail: liz.priewisch@bdr.de

Hohe Nachfrage nach IT-Sicherheit aus Deutschland: genua GmbH wächst um 12,7 Prozent

Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe fährt 2022 erneut Umsatzplus ein Staatliche Vorgaben schaffen freundliches Marktumfeld für hochwertige IT-Security Weiter steigender Bedarf an sicheren Lösungen für mobiles Arbeiten und kritische Infrastrukturen Kirchheim bei München, 20. Juli 2023. Auch im Geschäftsjahr 2022 konnte die genua GmbH ihren Umsatz steigern – auf mittlerweile 75,3 Millionen Euro (2021: 66,8 Millionen Euro). Der deutsche IT-Security-Spezialist verzeichnet damit in den letzten fünf Jahren ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von 22,5 Prozent (CAGR). Einen erheblichen Anteil hatten 2022 genuas Lösungsportfolios und Infrastrukturkomponenten für den sicheren Remote-Zugriff. Die genua GmbH ist Teil der Bundesdruckerei-Gruppe und spezialisiert auf IT-Sicherheit für Behörden, kritische Infrastrukturen und weitere Organisationen mit hohem Schutzanspruch gegen Cyberangriffe. Die Corona-Krise ist nun zwar schon seit einiger Zeit vorbei, doch hat deren Ende dem wachsenden Interesse am Auf- und Ausbau von Remote- und Home-Office-Arbeitsplätzen wenig anhaben können. Diese Entwicklung schlug sich im vergangenen Jahr positiv im Geschäftsergebnis der genua GmbH nieder. Weitere Wachstumstreiber waren die fortschreitende Digitalisierung in der Prozessindustrie sowie das 2021 in Kraft getretene IT-Sicherheitsgesetz 2.0. Beide haben unter Betreibern von Industrie- und KRITIS-Anlagen die Nachfrage nach sicheren Lösungen kräftig ansteigen lassen. Wachstumstreiber und Potenziale im IT-Security-Segment Auch 2022 war deshalb ein gutes Jahr für den deutschen IT-Sicherheitsspezialisten. Marc Tesch, Geschäftsführer von genua, zeigt sich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: „Der Umsatz der deutschen IT-Branche stieg 2022 um 6,6 Prozent. Mit einer Umsatzsteigerung von 12,7 Prozent – umgerechnet 8,5 Millionen Euro – kann sich unser Geschäftsergebnis sehen lassen. Gerade in den stärker regulierten IT-Märkten konnten wir erheblich an Boden gewinnen.“ Zu den Wachstumstreibern im deutschen Markt sagt Tesch: „Die gesetzlichen Mindestanforderungen an Cybersicherheit verschärfen sich zunehmend. Nationale Verpflichtungen im Rahmen des IT-Sicherheitsgesetzes sowie europäische Gesetzgebungsinitiativen wie NIS2.0 und Cyber Resilience Act sorgen für eine steigende Nachfrage nach unserem auf hohe Sicherheitsanforderungen ausgelegtem Portfolio. Weitere Wachstumstreiber sind die anhaltende Digitalisierung der Behörden sowie der Bedarf nach mehr digitaler Souveränität in Deutschland und Europa.“ Mit Blick auf den Industriesektor ergänzt Tesch: „Mit dem Leitbild 2030 für die Industrie 4.0 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die Digitalisierung in der Industrie. Solche verstärkten Ambitionen bieten genua ein weiteres, innovatives und attraktives Marktumfeld, da immer mehr Maschinen und Komponenten in den Unternehmen mit dem Internet verbunden sind und zuverlässig abgesichert werden müssen.“ Produktentwicklung und Forschung 2022 ging es bei genua vor allem darum, das bestehende Angebot weiter zu verbessern und auszubauen. Schwerpunkte der Entwicklung lagen auf virtualisierten Lösungen, der Zulassung und Zertifizierung der Produkte für den Einsatz in Infrastrukturen mit besonders hohem Schutzbedarf sowie der Forschung zu Netzwerksicherheit und Quantenresistenz. Zero-Trust-Fernwartung Durch die zunehmende Digitalisierung von sensiblen Prozessen in IT- und OT-Umgebungen gewinnen Zero-Trust-Konzepte – auch und gerade im Kontext sicherer Fernzugriffsmöglichkeiten – immer mehr an Bedeutung. Seit November vergangenen Jahres unterstützt die virtualisierte Fernwartungslösung genubox deshalb auch cloudbasierte Identitätssysteme von Cloud-Identity-Providern wie OKTA, Azure Active Directory oder Open-Source-Anbietern. Zugelassene Firewalls Im März vergangenen Jahres wurde die High-Resistance-Firewall genugate erneut vom BSI für den Einsatz in Umgebungen mit Daten zugelassen, die gemäß der Geheimhaltungsgrade VS-NfD (Verschlusssachen – nur für den Dienstgebrauch), RESTREINT UE/EU RESTRICTED und NATO RESTRICTED eingestuft sind. Die aktuelle Version unterstützt außerdem neue Automatisierungsfeatures, um aufwändige Administrationsaufgaben über eine große Zahl von Appliances zuverlässig zu handhaben. Staatliche Einrichtungen und Unternehmen mit sehr hohem Schutzbedarf können mittels genugate ihre IT-Infrastrukturen sicher konsolidieren und effizient verwalten. Netzwerksicherheit und Post-Quanten-Kryptographie 2022 hat genua seine Forschungsaktivitäten für mehr Netzwerksicherheit mit Projekten wie WINTERMUTE , AI-NET-PROTECT und VerSeCloud erfolgreich fortsetzen können. Auch die Entwicklung quantensicherer Lösungen bleibt ein Forschungsschwerpunkt. Hierzu wurde das Projekt QuaSiModO im Februar 2023 erfolgreich abgeschlossen. Im Anschlussprojekt AMiQuaSy (Agile Migration auf quantenresistente Systeme) wird untersucht, wie komplexe IT-Netze mit hoher Heterogenität durch aktuelle Mittel vor Quantencomputern geschützt werden können. Pressefotos und Bildunterschriften: Foto: Marc Tesch ist gemeinsam mit Matthias Ochs Geschäftsführer der genua GmbH DOWNLOAD © Alle Bilder genua GmbH Pressekontakt Kafka Kommunikation Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Mona Bastian Dr. Torben Gülstorff E genua@kafka-kommunikation.de T +49 89 74747058-0

Erste Firewall- und VPN-Appliance mit zertifiziertem Patch-Management erlaubt hochsichere Updates

BSI bestätigt genuscreen hohe Vertrauenswürdigkeit gemäß internationalem IT-Sicherheitsstandard Common Criteria EAL4+ Erstmals wurde die Sicherheitskomponente für das Patch-Management mitzertifiziert Der hochsichere Update-Mechanismus schützt bereits heute vor Angriffen mit Quantencomputern Kirchheim bei München, 11. Juli 2023. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Firewall- und VPN-Appliance genuscreen des deutschen IT-Security-Spezialisten genua in der Version 8.0p11 nach der anspruchsvollen Vertrauenswürdigkeitsstufe EAL4+ der Common Criteria (CC) rezertifiziert. Damit ist die korrekte Implementierung aller Sicherheitsfunktionen für diese Stufe nachgewiesen und die hohe Vertrauenswürdigkeit der Lösung bestätigt. Nachweislich hochsicherer Update-Mechanismus Erstmals enthält die jetzige Wiederzertifizierung der genuscreen die Sicherheitskomponente ALC_PAM.1 für das Patch-Management. Der damit nachweislich hochsichere Update-Mechanismus schützt sogar vor Angriffen mit Quantencomputern. Ein derart auf Schwachstellen überprüftes Patch-Management erleichtert die vertrauenswürdige Bereitstellung von Software- und Hardwareupdates selbst für höchste Sicherheitsniveaus. Bereits im Juni 2021 wurde bei der ebenfalls von genua verfügbaren High Resistance Firewall genugate als erstes CC-EAL4+-System weltweit das Patch Management mitzertifiziert. Goetz Salzmann, Product Owner VPN Lösungen bei der genua GmbH: „Softwareupdates sind ein Grundpfeiler der IT-Sicherheit, da dadurch Fehler behoben werden. Deshalb empfiehlt das BSI seit Langem, Patches regelmäßig und zeitnah einzuspielen. Anwender, die aufgrund hoher Sicherheitsanforderungen verpflichtet sind, ein zertifiziertes IT-Sicherheitsprodukt zu betreiben, stehen allerdings vor einem Dilemma. Sie müssen auf die Fehlerbehebung durch Softwareupdates verzichten, um die Zertifizierung des Produkts nicht zu verlieren. Denn diese bezieht sich auf exakt eine Softwareversion. Durch den zertifizierten Patch-Prozess geben wir diesen Anwendern ein Werkzeug an die Hand, um die formalen und praktischen Anforderungen besser zu vereinen.” AVA_VAN Level 4 liegt deutlich über geforderter Schwachstellenanalyse Neben der Patch-Komponente ALC_PAM.1 wurde der Evaluation Assurance Level EAL4 um die Zusätze ALC_FLR.2 zur Fehlerberichterstattung, ASE_TSS.2 (zusammenfassende TOE-Spezifikation mit Zusammenfassung des Architekturentwurfs) und AVA_VAN.4 (methodische Schwachstellenanalyse) ergänzt und damit die Stufe EAL4+ erreicht. Der Level 4 der Komponente AVA_VAN liegt dabei deutlich über der für EAL4 geforderten Schwachstellenanalyse. Unternehmensstandorte via VPN hochsicher anbinden Die Firewall und VPN-Appliance genuscreen erlaubt einen sicheren Datenaustausch zwischen verschiedenen Unternehmensstandorten über das Internet. „Der dazu nötige Datenschutz wird durch eine Backdoor-freie VPN-Technologie ermöglicht, deren Sicherheit wir durch regelmäßige Zulassungen und Zertifizierungen durch das BSI belegen“, erklärt Salzmann. Dies wird durch einen Stateful Packet Filter auch für IPv4 und IPv6 erreicht. Dabei überprüft die Firewall den Gesamtkontext, bevor sie eine Verbindung zulässt. Die Zertifizierung erfolgte zum Zeitpunkt des Patch-Releases mit der Nummer BSI-DSZ-CC-1194-2023. Sie umfasst den Einzelbetrieb und den Betrieb in Kombination mit der Central Management Station genucenter in der Version 8.0p5. Durch die Zulassungen VS-NfD und EU/NATO RESTRICTED können Anwender die als Site-to-Site-VPN mit über tausend Teilnehmern oder als Remote-Access-Service-VPN (RAS) mit bis zu zehntausenden Teilnehmern skalierbare genuscreen national und international in Hochsicherheitsbereichen einsetzen. Die Zertifizierung BSI-DSZ-CC-1194-2023 ist gültig vom 6. April 2023 bis 5. April 2028. genuscreen ist ferner für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED zugelassen. Pressefotos und Bildunterschriften: Foto: genuscreen ist eine vertrauenswürdige Firewall- und VPN-Appliance, die vom BSI nach der anspruchsvollen Vertrauenswürdigkeitsstufe EAL4+ der Common Criteria (CC) rezertifiziert wurde. Erstmals wurde die Sicherheitskomponente für das Patch-Management mitzertifiziert. genuscreen ist außerdem für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED zugelassen. DOWNLOAD: Frontansicht genuscreen Size XL Rev. 4.0 DOWNLOAD: Frontansicht genuscreen Size S Rev. 4.0 © Alle Bilder genua GmbH Pressekontakt Kafka Kommunikation Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Mona Bastian Dr. Torben Gülstorff E genua@kafka-kommunikation.de T +49 89 74747058-0

Das “HIMA Security Lab in cooperation with genua” eröffnet in Brühl

No Safety without Security - Weiterer Meilenstein in der Digitalisierung der funktionalen Sicherheit mit Mehrwert: Das neue HIMA Security Lab macht in Zusammenarbeit mit IT-Sicherheitsspezialisten genua modernste OT-Security Lösungen erlebbar. genua hat gemeinsam mit HIMA am 29. Juni 2023 in deren Customer Solutions Center im badischen Brühl ein Security Lab eröffnet. Der IT-Sicherheitsexperte präsentiert dort künftig mit dem Anbieter sicherheitsgerichteter Automatisierungslösungen ganzheitliche OT-Security-Lösungen für die Digitalisierung der Funktionalen Sicherheit. Unter praxisnahen Bedingungen können Security-Szenarien erarbeitet und getestet werden. „Das Security Lab wird es unseren Kunden ermöglichen, auf vorhandene und vorgetestete Lösungen aufzusetzen und diese projektspezifisch anzupassen. Die praktische Erfahrung, die hier in Schulungen und Workshops gewonnen wird, hilft unseren Kunden Antworten auf die zunehmend komplexen Security Fragestellungen zu finden“, so Sergej Arent, Director Applications, verantwortlich für das Customer Solutions Centers in Brühl. In der Kooperation zwischen genua und HIMA werden im neuen Security Lab beispielsweise Applikationen der Datendiode gezeigt, die Voraussetzung dafür sind, eine hochsichere, praktikable Umsetzung der richtungsweisenden NAMUR Open Architecture (NOA) zu gewährleisten. Gleichzeitig sorgen die Spezialisten mit ihrem Know-how dafür, dass die IT/OT-Lösungen nach den neuesten Normen und Standards umgesetzt sind und den strengsten Gesetzen im Datenschutz entsprechen. „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit HIMA durch die Zusammenarbeit im neuen Security Lab weiter auszubauen. Als vertrauenswürdige Partner betrachten wir die verschiedenen Aspekte von Sicherheit ganzheitlich. So liefern wir genau das, was der Markt gerade benötigt: Sicherheitslösungen nach höchsten Standards, zugeschnitten auf Unternehmen aus der Prozess- und Bahnindustrie“, sagt Matthias Ochs, Geschäftsführer von genua. „Es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe: Sowohl genua als auch HIMA sind in ihren Bereichen führend, und beide Unternehmen denken als deutsche Technologieunternehmen langfristig“, ist Jörg de la Motte, Geschäftsführer der HIMA, überzeugt.

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