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genua auf der AFCEA 2025: Souveräne IT-Sicherheit bei jedem Einsatz

Deutschlands IT-Security-Spezialist genua auf der AFCEA Fachausstellung VS-NfD: Mobiler Arbeitsplatz, Firewalls & VPN-Gateways GEHEIM: Datendiode für höchsten Geheimhaltungsgrad Virtualisierte On-Premises- & Cloud-Lösungen Kirchheim, 14. Mai 2025 – Die genua GmbH, deutscher Spezialist für IT-Sicherheit, Teil der Bundesdruckerei-Gruppe und Lieferant der Bundeswehr, präsentiert auf der 38. AFCEA Fachausstellung (27.–28. Mai 2025, Bonn) wegweisende Lösungen für das Absichern einsatzkritischer und hochsensibler digitaler Infrastrukturen. Unter dem Leitthema „Digitale Souveränität – Software Defined Defence absichern mit Schlüsseltechnologien made in Germany“ zeigt genua, wie Akteure im Verteidigungssektor und in der geheimschutzbetreuten Industrie die Flexibilität und Resilienz ihrer IT sowohl mit Hardware-basierten als auch mit virtualisierten, On-Premises- und Cloud-fähigen IT-Sicherheitslösungen entscheidend steigern können. Experten-Vortrag zur Absicherung von Software Defined Defence Passend zum Leitthema stellen Arnold Krille, genua GmbH, und Dr. Alexander Koenen, Xecuro GmbH, beides Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe, in ihrem Vortrag „Digitale Festungen: Die Zukunft der Sicherheit mit Software Defined Defence und sicheren Infrastrukturen“ zuverlässige Sicherheitslösungen für Software Defined Defence Infrastrukturen vor (27. Mai, 17:05 Uhr, Vortragssaal Addis Abeba 3). Am genua-Messestand S25 im Saal New York/Genf können Besucher einen detaillierten Einblick gewinnen in Hardware-basierte und virtualisierte IT-Security-Produkte, darunter: Der VPN Software Client genuconnect ermöglicht VS-NfD-konforme Datenkommunikation über nicht vertrauenswürdige Netzwerke. BSI-konforme Krypto-Algorithmen und bewährte IPsec-Technologie schützen in Kombination mit einer Smartcard die Daten der Anwender auf höchstem Niveau. Durch die vollständige, transparente Integration in Microsoft Windows 10 und 11 bietet genuconnect optimale Usability inklusive automatischem Verbindungsaufbau ohne Benutzerinteraktion. Die Lösung garantiert höchste Sicherheit, Funktionalität und Flexibilität beim Einsatz von Laptops oder Tablets. Der VPN Software Client genuconnect schützt die Verbindungen dieser mobilen Devices vor unbefugten Zugriffen und skaliert problemlos mit wachsenden Infrastrukturen. Die Bundeswehr setzt bereits auf die genua-Lösung und rollt aktuell eine Installation mit bis zu 250.000 Endpunkten aus. Die sichere, Backdoor-freie VPN-Technologie ist made in Germany und zugelassen für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED. genusecure Suite ist das hochsichere, leistungsstarke Lösungs-Bundle für den VS-NfD-konformen mobilen Arbeitsplatz. Es vereint den VPN Software Client genuconnect mit einer Festplattenverschlüsselung und Smart-Card-Middleware. genusecure Suite ist vollständig in Microsoft Windows integriert, erfüllt alle BSI-Anforderungen für sichere Telearbeit und bietet zugleich die volle Performance von hochentwickelten IT-Tools für die reibungslose Zusammenarbeit. New-Work-konforme VS-NfD-Arbeitsplätze lassen sich damit einfach und bedarfsgerecht einrichten. Die einzige vom BSI als „highly resistant“ eingestufte, zweistufige Hochsicherheits-Firewall genugate integriert Application Level Gateway und Paketfilter. Die ebenfalls enthaltene Web Application Firewall (WAF) wehrt zuverlässig Angriffe auf Webanwendungen ab, während der hochsichere Update-Mechanismus vor Angriffen mit Quantencomputern schützt. genugate ist zugelassen für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED. Zudem ist die Firewall zertifiziert nach Common Criteria (CC) EAL4+ mit AVA_VAN.5 (Advanced Methodical Vulnerability Analysis). Neben der bewährten Hardware-Appliance ist mit genugate Virtual auch eine virtualisierte, schnell skalierbare Variante für dynamische Einsatzszenarien erhältlich – die einzige virtualisierte Firewall mit VS-NfD-Zulassung. Die hochskalierbare, Backdoor-freie Firewall & VPN-Appliance genuscreen erzeugt stark verschlüsselte Virtual Private Networks (VPN) für die VS-NfD-konforme Datenkommunikation über öffentliche Netze. Mit dem neuen Feature GEO-IP Filtering ist jetzt die länderbasierte Steuerung des Netzwerkzugriffs möglich. genuscreen arbeitet als Zentralkomponente für die Terminierung des VPN-Clients genuconnect. Die VPN-Komponente inkl. quantenresistentem Schlüsselaustausch für IPsec/IKEv2 sowie die Firewall-Komponente sind zugelassen für VS-NfD, NATO RESTRICTED und RESTREINT UE/EU RESTRICTED. Für den Einsatz in Cloud-Umgebungen ist die Lösung jetzt auch als genuscreen Virtual erhältlich. genuas vs-diode ist der Garant für performante Einbahn-Datentransfers in GEHEIM eingestufte Netze aus nicht oder niedriger eingestuften Netzwerken. Mögliche Anwendungen sind das Anbinden von E-Mail-Systemen, das Spiegeln von Datenbanken für GIS und FüInfoSys, Streaming von Video- und Radardaten oder der Transfer von Daten für Antivirus- und Software-Updates. genua hat die vs-diode – wie all seine Produkte – nach dem Security-by-Design -Paradigma für höchste Sicherheitsanforderungen entwickelt. Das Hochsicherheits-IT-Tool hat Zulassungen für die Geheimhaltungsstufen GEHEIM, SECRET UE/EU SECRET und NATO SECRET. Besuchen Sie genua auf der AFCEA-Fachausstellung 2025 Am 27. und 28. Mai 2025 präsentieren wir unsere Lösungen auf der AFCEA-Fachausstellung in Bonn – der führenden Kommunikations- und Informationsplattform für Bundeswehr, Behörden und Industrie. Erfahren Sie, wie genua IT-Schlüsseltechnologien „Made in Germany“ einsetzt, um digitale Souveränität und Schutz auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Wir freuen uns auf den Austausch an unserem Stand S25 im Saal New York/Genf oder am Stand unseres Partners Datagroup auf dem Außengelände A04.

Neu: genumail 1.1 bietet KI-gestützte E-Mail-Sicherheit

E-Mails, die mit gefälschten Inhalten Empfänger täuschen sollen oder darauf ausgerichtet sind, Malware zu installieren, sind eine permanente Bedrohung für die IT-Sicherheit von Organisationen. Phishing ist jedoch mit herkömlichen Mitteln nur schwer zu erkennen – insbesondere, wenn es sich um besonders raffinierte oder individualisierte Angriffe handelt. Gleichzeitig sind E-Mails ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Kommunikation. Das Secure E-Mail Gateway genumail analysiert eingehende E-Mails und nutzt fortschrittliche Mechanismen, um Anomalien und Muster wie verdächtige Absenderadressen, Links und Anhänge zu erkennen. Potentiell schädliche E-Mail-Inhalte werden mittels einer Quarantäne-Funktion isoliert. genumail 1.1 setzt auf künstliche Intelligenz zur Bedrohungsindikation Ergänzend zur generellen Risikobewertung unterstützt jetzt eine KI-basierte Bewertung Administratoren dabei, Phishing-Mails zuverlässig und datenschutz­konform zu identifizieren: Auf Basis einer Intentionsanalyse werden Phishing-Mails mit hoher Zuverlässigkeit erkannt und als solche markiert. Die KI-Prüfung findet vollständig auf dem kundeneigenen Server statt, es werden keine Daten mit einer Hersteller-Cloud geteilt oder zum Training des Systems verwendet. Damit ermöglicht die Lösung einen vollständig kundeneigenen Betrieb und sichert dem Anwender 100-prozentige Datenhoheit. Jetzt mehr erfahren: Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

Cyber Security in Prozessanlagen: genua beteiligt sich am NOA Implementation Project 2025

Die Datendiode cyber-diode von genua übernimmt die Funktion des NOA Security Gateway innerhalb der NAMUR Open Architecture. NAMUR ist ein internationaler Verband der Anwender von Automatisierungstechnik in der Prozessindustrie. Mit dem Konzept der NAMUR Open Architecture, kurz NOA, verfolgt der Verband das Ziel, Produktionsdaten einfach und sicher für Anlagen- und Geräteüberwachung (Monitoring) sowie Optimierungen nutzbar zu machen. Grundlage dafür sollen standardisierte Komponenten, Übertragungsprotokolle und Informationsstrukturen sein. Um die Entwicklung marktreifer Lösungen für NOA zu beschleunigen, haben NAMUR und ZVEI (Verband der Elektro- und Digitalindustrie) das NOA Implementation Project 2025 initiiert. genua ist Projektpartner und arbeitet mit weiteren Herstellern und Anwenderunternehmen unter anderem an der Ausgestaltung des Security Gateways der NAMUR Open Architecture. Diese wichtige Funktion wird die Datendiode cyber-diode von genua übernehmen. Das NOA Security Gateway ermöglicht Einbahn-Datentransfers von innen nach außen, ein Zugriff von außen auf die Automatisierungstechnik oder das Manipulieren von Daten ist nicht möglich. Auf der Hannover-Messe Industrie (HMI), die vom 31.03. bis zum 04.04.2025 stattfindet, wird das NOA-Konzept auf dem ZVEI-Hauptstand B54 in Halle 11 präsentiert. Auch genua wird mit Experten vertreten sein. Jetzt mehr über cyber-diode erfahren : Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

Fernwartung überall: Neue genubox-Hardware bietet Wi-Fi und 4G

Die robuste Hardware-Variante genubox Si ist mit vier Netzwerkschnittstellen, Wi-Fi 6E sowie 4G-Modul ausgestattet und ermöglicht Hutschienen- und Wandmontage. Sie ist insbesondere für den Einsatz in Schaltschränken geeignet und kann auch in Szenarien ohne physische Verbindung zu einem Netzwerk verwendet werden. genubox Si ergänzt das bereits umfangreiche Angebot an Harware-Varianten, das verschiedenste Einsatzbereiche abdeckt, ob im Server Rack, im Schaltschrank, im Office-Einsatz oder als Software-Version auf kundeneigenen Systemen oder in Public Clouds. Die sichere Fernwartungslösung von genua unterstützt Zero-Trust-Konzepte, ermöglicht Privileged Access Management und erfüllt darüber hinaus alle BSI-Empfehlungen zur sicheren Fernwartung im industriellen Umfeld. Übersicht: Hardware-Varianten von genubox Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

genusphere: Zugriff auf interne Applikationen ohne VPN – identitätsbasiert und anwendungsspezifisch

Cloudnative Zugriffskontrolle für Zero Trust Application Access Privilegierter Zugriff auch auf Legacy Web- und Windows-Applikationen per Webbrowser Feingranulare Mikro-Perimeter-Sicherheit verhindert laterale Ausbreitung von Cyberangriffen im Netzwerk Kirchheim bei München, 25. November 2024 – Browser statt VPN: Der deutsche IT-Sicherheitsspezialist genua stellt seine Zero-Trust-Application-Access-(ZTAA-)Lösung genusphere vor. Unternehmen und Organisationen können damit internen wie externen Usern einen sicheren, browserbasierten Zugriff auf organisationsinterne Applikationen bereitstellen. Feingranulare Berechtigungen sorgen dafür, dass User nur die für sie freigegebene Anwendungen nutzen können. Die Regeln bauen auf den Identitäten der Endanwender aus der Benutzerverwaltung auf und sind der Schlüssel zu einer hochsicheren und flexibel skalierbaren Architektur. genusphere ist mit Sicherheitsfunktionen wie Multi-Faktor-Authentisierung und Zero Trust Access Control ausgestattet. Die Lösung verschlüsselt den gesamten Datenverkehr und verhindert laterale Bewegungen von Angreifern im Netzwerk. Single Sign On (SSO) und Zugriffs-Logs erhöhen das Schutzniveau zusätzlich, während der browserbasierte, Client-lose Zugang die Administration vereinfacht. Die zentral On-Premise gehostete Software setzt Zero-Trust-Konzepte konsequent um und schafft einen sicheren Rahmen für moderne Arbeitswelten. Moderne Arbeitskonzepte erfordern Mikro-Perimeter-Sicherheit Ob Mitarbeiter oder Kunde: Anwender greifen vermehrt von extern und mit verschiedenen Endgeräten auf Applikationen in Unternehmensnetzwerken zu. Gleichzeitig nutzen Organisationen zunehmend die Vorteile virtualisierter IT-Produkte in Cloud-Umgebungen – von Anwendungen über Betriebssysteme bis hin zu ganzen IT-Infrastrukturen. Dadurch verlieren Perimeter-basierte Sicherheitsarchitekturen an Bedeutung. Die moderne Arbeitswelt erfordert daher eine effektive, dynamisch kontrollierbare Netzwerksicherheit, die Aspekte wie die Nutzung von Diensten in der Cloud und dynamisch agierende Remote User einbezieht. Dabei muss sichergestellt sein, dass alle Akteure genau die Berechtigungen für die Nutzung von Anwendungen erhalten, die ihrer Rolle und ihrem Risikoprofil entsprechen. Organisationen erhalten so die Möglichkeit, beispielsweise Legacy Web- und Windows-Applikationen weiter betreiben oder restriktiv eingesetzte Anwendungen sicher erreichen zu können. Vollständige Kontrolle über den Anwendungszugriff genusphere ermöglicht genau solche kontrollierten Zugriffe auf Applikationen. Da der Zugang per Webbrowser erfolgt, ist keine Installation von VPN-Clients auf den Endgeräten nötig. Dies vereinfacht deren Management enorm. Für den Schutz sensibler Anwendungen setzt genusphere auf ein feingranulares Berechtigungsmanagement. Als zentrale Benutzerverwaltung für eine präzise abgestufte Kontrolle über Zugriffsbedingungen unterstützt die genua-Lösung die Integration mit verschiedenen Identity Providern wie Microsoft Entra ID (vormals Azure AD) und Keycloak. genusphere lässt sich flexibel in einer vorhandenen Sicherheitsarchitektur betreiben. Organisatorische Anforderungen können anhand von Policies einfach durchgesetzt und angepasst werden. Nicht ausdrücklich freigegebene Ressourcen sind stets zuverlässig vor unbefugten Zugriffen geschützt. Selbst kompromittierte Nutzerkonten können sich daher nicht lateral im Netz ausbreiten. genusphere ist somit in der Lage, für Remote-Work-Umgebungen typische Cyberrisiken zuverlässig auszuschalten. Hochflexible Zero-Trust-Lösung zum Schutz digitaler Souveränität Durch den anwendungsspezifischen Zugriffsschutz setzt genusphere eine Mikro-Perimeter-Sicherheit durch und ermöglicht Systemadministratoren das Umsetzen von Zero-Trust-Konzepten. Zugriffe werden revisionssicher protokolliert und sind so lückenlos nachvollziehbar. genusphere baut auf der Kubernetes-Plattform auf und ist daher sehr gut skalierbar. Da die Lösung on-premise in der eigenen Organisation gehostet und betrieben werden kann, behalten Anwender vollständig ihre digitale Souveränität. genusphere ist „Made in Germany“ und „DSGVO-Ready“ Die Anbindung an das Zielsystem erfolgt entsprechend der Kubernetes-Architektur mittels Docker Containern, wobei die Verwaltung über ein zentrales Online-Administratorportal erfolgt. Zum Betrieb in deutschen Rechenzentren ist die Software „DSGVO-Ready“. „Das Lösungs- und Einsatzkonzept von genusphere sichert dem Betreiber 100-prozentige Datenhoheit“, sagt Thomas Lippert, Product Owner Cloud-basierte Sicherheitsprodukte bei genua. „Unsere Lösung ist leicht zu installieren und einfacher zu verwalten als ein VPN. Mit der reduzierten Komplexität sinken auch die Kosten. Als deutscher Hersteller fördert genua die digitale Souveränität durch Entwicklung ‘Made in Germany’.“ Weitere Informationen: Produktseite der Zero-Trust-application-Access-Lösung genusphere Bildunterschrift: Per Webbrowser sicher auf interne Applikationen zugreifen: Über ein herkömmliches VPN hinaus sorgt genusphere mit einem feingestuften Berechtigungsmanagement für maximale Sicherheit. © genua GmbH

Neu: Zero-Trust-Lösung mit hoher Flexibilität zum Schutz digitaler Souveränität

Mit Zero-Trust-Konzepten schaffen Organisationen einen sicheren Rahmen für moderne Arbeitswelten. Dabei werden die aus Remote Work entstehenden Cyberrisiken durch einen dynamisch kontrollierten Zugriff auf Anwendungen vermieden. Die auf einer Benutzerverwaltung aufbauenden Regeln sind der Schlüssel zu einer Sicherheitsarchitektur, die höchste Flexibilität erlaubt. Die Zero-Trust-Application-Access-Lösung genusphere ermöglicht internen und externen Anwendern einen browserbasierten Zugriff nur auf die für sie freigegebenen Applikationen. Darüber hinaus sorgt genusphere durch Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs für sichere Kommunikation und schützt zudem vor lateraler Bewegung von Angreifern im Netzwerk. Als deutscher Hersteller fördert genua die digitale Souveränität durch Entwicklung made in Germany. Jetzt mehr über genusphere erfahren: Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

Firewall & VPN-Appliance genuscreen 8.4 schützt heute schon vor Cyberangriffen von morgen

Firewall & VPN-Appliance mit quantenresistentem VPN-Schlüsselaustausch und VS-NfD-Zulassung des BSI Vom BSI nach internationalem Standard „Common Criteria“ (CC) in der Stufe EAL 4+ zertifiziert Schutz vor „store now, decrypt later“-Angriffen Kirchheim bei München, 23. Oktober 2024 – Auch im Quantencomputer-Zeitalter sicher vertraulich kommunizieren: genua stellt genuscreen 8.4 vor – eine hochsichere Firewall & VPN Appliance, die ein Post-Quantum-Cryptography-(PQC-)Verfahren für den Schlüsselaustausch in VPNs integriert hat und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Kommunikation mit sensiblen Daten bis zum Geheimhaltungsgrad VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) zugelassen ist. Die BSI-Zulassung ist ein wichtiges Qualitätskriterium, das Unternehmen und Behörden bei der Auswahl besonders sicherer und zuverlässiger IT-Security-Komponenten unterstützt. Darüber hinaus erfüllt genuscreen 8.4 die Anforderungen der internationalen Einstufungen RESTREINT UE/EU RESTRICTED und NATO RESTRICTED. Virtuelle private Netzwerke (VPN), die auf den Protokollen IPsec/IKEv2 (Internet Protocol Security / Internet Key Exchange Version 2) basieren, lassen sich mit genuscreen 8.4 bereits heute zuverlässig vor der realen Bedrohung durch „store now, decrypt later“-Angriffe schützen. Der deutsche IT-Sicherheitsspezialist genua stellt die neue Version 8.4 seiner Firewall & VPN Appliance genuscreen aktuell auf der IT-Security-Leitmesse it-sa in Nürnberg vor (Halle 9, Stand 235). Kommunikation schon jetzt vor Angriffen mit Quantencomputern schützen Quantencomputer machen rasante Fortschritte. In absehbarer Zukunft werden diese Maschinen enorme Rechenleistungen speziell für den Angriff auf kryptografische Verfahren bereitstellen. Das BSI geht davon aus, dass kryptografisch relevante Quantencomputer ab Mitte der 2030er-Jahre ein realistisches Risiko für aktuelle Verschlüsselungstechniken sein könnten. Doch bereits heute sollten Anwender ihre digitale Kommunikation vor diesen Bedrohungen schützen. Der Grund: So genannte „store now, decrypt later“-Angriffe werden in Zukunft zu einer ernstzunehmenden Cybergefahr. Dabei zeichnen zum Beispiel Nachrichtendienste heute verschlüsselten Datenverkehr auf, um ihn später, bei Verfügbarkeit leistungsfähiger Quantencomputer, zu entschlüsseln und auszuwerten. Der Schlüsselaustausch zum Aufbau eines VPNs ist dabei ein neuralgischer Punkt: Nur wenn er quantenresistent erfolgt, bleiben danach über den verschlüsselten Tunnel übertragene Daten auch in Zukunft geschützt. genuscreen 8.4: Hybrider Ansatz für besonders hohe Sicherheit genua hat für dieses Problem eine Lösung entwickelt: Die neue Firewall & VPN Appliance genuscreen 8.4 bietet die Möglichkeit, kryptographische Schlüssel für den Aufbau von IPsec/IKEv2-basierende VPN-Tunnel quantenresistent auszutauschen. Dabei setzt genua auf eine hybride Lösung aus dem PQC-Verfahren Kyber768 und dem Elliptic-Curve-Diffie-Hellman-(ECDH-)Schlüsselvereinbarungsprotokoll auf Basis von Brainpool256, das Teil der empfohlenen kryptografischen Verfahren in der Technischen Richtlinie BSI-TR-02102-1 des BSI ist. Über eine damit hergestellte VPN-Kopplung ermöglicht genuscreen einen hochgradig abgesicherten Datenaustausch zwischen Unternehmensstandorten über das Internet. Die Firewall der Appliance lässt nur ausdrücklich erwünschte Verbindungen zu und blockiert konsequent alle anderen. Mit ihrem integriertem Stateful Packet Filter eignet sich genuscreen zudem in Kombination mit der zweistufigen Firewall genugate für den Aufbau eines hochsicheren, VS-NfD-konformen Firewall-Systems mit P-A-P-Struktur, das alle relevanten Sicherheitsanforderungen erfüllt und einen undurchdringlichen Schutz vor äußeren Angriffen sicherstellt. genuscreen ist vom BSI nach dem internationalen Standard Common Criteria (CC) in der Stufe EAL 4+ zertifiziert. Dies ist die höchste Stufe, die für derartig komplexe Systeme sinnvoll anwendbar ist. Alle genuscreen-Hardwaremodelle ab Revision 2.0 sowie die genuscreen S in der Revision 1.0 können in Verbindung mit der Software 8.4 für den zugelassenen Betrieb genutzt werden. „Mit der neuen Version 8.4 unserer Firewall und VPN Appliance genuscreen geben wir den Nutzern schon heute die Möglichkeit an die Hand, Daten über quantenresistent verschlüsselte VPN-Verbindungen zu übertragen“, freut sich Daniel Herzinger, Kryptologe bei genua. „Damit bleibt die Kommunikation unserer Kunden auch in Zukunft sicher.“ „Wir bieten bereits seit 2018 zugelassene, quantenresistente Software-Updates für unsere genuscreen an und arbeiten kontinuierlich an der PQC-Migration“, sagt Stefan-Lukas Gazdag, Kryptograf bei genua. „So stellen wir sicher, dass unsere Kunden mit genua-Produkten sicher der Zukunft entgegensehen können.“ Hintergrund: Was ist ein quantenresistenter Schlüsselaustausch? Ein quantenresistenter oder auch Post-Quantum-Cryptography-(PQC-)Schlüsselaustausch ist ein kryptografisches Protokoll, das auch vor Angriffen mit leistungsfähigen Quantencomputer immun ist. Die meisten aktuellen kryptografischen Verfahren, einschließlich des Schlüsselaustausches, basieren auf sehr schwierig zu lösenden mathematischen Problemen. Ein Beispiel dafür ist das Problem der Faktorisierung großer Zahlen, auf dem etwa das verbreitete RSA-Kryptosystem basiert. Das Problem: Experten gehen davon aus, dass ein leistungsfähiger Quantencomputer diese mathematischen Probleme viel effizienter lösen kann als ein klassischer Computer. Nachgewiesen wurde diese Annahme bereits für RSA mit 16 bit. Die Folge: Viele aktuell als sicher geltende kryptografische Verfahren sind potenziell anfällig für Angriffe durch Quantencomputer. PQC-Schlüsselaustauschprotokolle sind daher ein wichtiger Schritt in der Entwicklung neuer kryptografischer Verfahren , die auch vor Angriffen durch Quantencomputer sicher sind. Durch das Verwenden neuer mathematischer Probleme sollen diese Protokolle die Sicherheit von kryptografischen Anwendungen auch in einer Welt mit leistungsfähigen Quantencomputern gewährleisten. Weitere Informationen: zur Produktseite der Firewall & VPN-Appliance genuscreen Bildunterschrift: Mit quantenresistentem VPN-Schlüsselaustausch und VS-NfD-Zulassung des BSI schützt genuscreen 8.4 vertrauliche digitale Kommunikation schon heute vor Cyberbedrohungen von morgen. © genua GmbH

genumail: Secure E-Mail Gateway „Made in Germany“

Neues Secure E-Mail Gateway erkennt Bedrohungen sofort Sicherheit, einfache Integration und hohe Benutzerfreundlichkeit Arbeitet optimal mit genugate-Firewalls zusammen Kirchheim, 22. Oktober 2024 – genuas neues, auf Kubernetes basierendes Secure E-Mail Gateway schützt Firmennetzwerke zuverlässig vor Spam, Phishing, Viren und Malware-Angriffen. Der zur Bundesdruckerei-Gruppe gehörende deutsche IT-Security-Spezialist hat genumail mit fortschrittlichen Mechanismen zum Erkennen von Anomalien und Mustern wie verdächtigen Absenderadressen, Links oder Anhängen ausgestattet. genumail unterstützt SMTP-basierte Mailserver und lässt sich leicht in bestehende Umgebungen integrieren – so können Firmen ihren vertrauten Kommunikationskanal mit einem E-Mail-Schutz „Made in Germany“ zuverlässig absichern. genua stellt genumail auf der IT-Security-Leitmesse it-sa auf Stand 235 in Halle 9 vor. Die Messe findet vom 22. Oktober bis zum 24. Oktober 2024 in Nürnberg statt. genumail schaltet Hauptangriffsvektor auf Firmennetzwerke aus Die E-Mail-Kommunikation von Unternehmen ist einer der Hauptangriffsvektoren auf Firmennetzwerke. Während Spam-Mails meist nur lästig sind, können per E-Mail-Anhang verteilte Computerviren oder Links auf infizierte Webseiten ebenso wie Phishing-Angriffe zu Sicherheitsverletzungen, Datenverlusten oder Identitätsdiebstahl führen. Das kann weitreichende, oft schwerwiegende Folgen für Unternehmen haben. Ein sicherer und einfach zu handhabender Schutz vor E-Mail-basierten Cyberbedrohungen ist daher für Unternehmen essenziell. Dies gilt umso mehr, da die Bedrohung durch E-Mail-Angriffe derzeit eher zu- als abnimmt. So erstellen Cyberkriminelle beispielsweise mittels Künstlicher Intelligenz (KI) individuell angepasste Phishing-Mails, die für den Empfänger absolut authentisch klingen. Zudem ist es für Anwender schwer, die typischen Merkmale einer Phishing-Mail zu erkennen, sobald sie über ein Mobiltelefon auf ihr Postfach zugreifen. Hinzu kommt: Täter benötigen heutzutage keine umfassenden IT-Kenntnisse mehr. Denn es gibt dedizierte Dienstleister, die Software für Angriffe zum Beispiel als „Ransomware-as-a-Service“ anbieten. E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ Das neue Secure E-Mail Gateway genumail von genua schafft hier Sicherheit. Es analysiert eingehende E-Mails mit fortschrittlichen Sicherheitsmechanismen , um auffällige Muster und Unregelmäßigkeiten wie gefälschte Absenderadressen, verdächtige Links und betrügerische Anhänge zu erkennen. Da genumail auf stets aktuelle Informationen zur Bedrohungslage zugreift, kann das Gateway Angriffe zuverlässig abwehren. Dafür arbeitet genua mit bewährten Providern zusammen, die hochaktuelle Daten etwa zu Bad-Mail-Servern, Malware, Phishing, Trackern, Spam bereitstellen. „Mit unserer Gateway-Lösung genumail bieten wir Unternehmen eine ganzheitliche E-Mail-Sicherheitsstrategie, die sicher vor Angriffen per Mail schützt, einen geringen Betriebsaufwand erfordert und durch die Plattform Kubernetes flexibel und automatisch skalierbar ist. Dabei arbeiten alle Schutzfunktionen im Hintergrund, ohne die täglichen Geschäftsaktivitäten zu beeinträchtigen “, freut sich Thomas Lippert, Product Owner Cloud-basierte Sicherheitsprodukte bei genua. „Und das, wie von genua gewohnt, mit Qualität ‚Made in Germany‘“. Ganzheitliche Sicherheitsstrategie genumail unterstützt als erste Verteidigungslinie gegen Cyber-Bedrohungen SMTP-basierte Mailserver wie Microsoft Exchange, Exchange Online (Office 365) sowie Google Workspace. Zur Analyse verwendet es zeitgemäße Technologien, wie Block- und Greylisting, SPF (Sender Policy Framework), DKIM (Domain Keys Identified Mail) und DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance). Damit ermöglicht das Secure E-Mail Gateway die Abwehr von Spam, Absender-Spoofing sowie von Phishing- und Malware-Angriffen. Das Gateway eignet sich für eine Vielzahl von Kunden, etwa im Public- oder Enterprise-Sektor oder in der Kritischen Infrastruktur (KRITIS). Hohe Benutzerfreundlichkeit und Transparenz Potenziell schädliche E-Mail-Inhalte isoliert genumail mit seiner integrierten Quarantäne-Funktion . Empfänger können diese Nachrichten als Spam markieren oder eine Freigabe anfordern. Technische Kenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Dadurch wird der Anwender vor möglichen Angriffen geschützt und kann sich auf einen reibungslosen Ablauf seiner E-Mail-Kommunikation verlassen. Im Betrieb protokolliert genumail u. a. den Zugriff auf E-Mails, blockierte Bedrohungen sowie die erfolgten Maßnahmen wie das Verschieben von Mails in die Quarantäne. Damit unterstützt genumail das Durchführen von Audits und das Umsetzen von Compliance-Anforderungen. Die erstellten Protokolle lassen sich für forensische Analysen oder zum Optimieren der Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen nutzen. Zudem wird der gesamte genumail-Betrieb durch Monitoring-Schnittstellen überwacht. Weitere Informationen: zur Produktseite von genumail Bildunterschrift: Kein Zutritt für Cyberbedrohungen: Das Secure E-Mail Gateway genumail filtert schnell und zuverlässig Spam, Phishing, Viren und Malware aus der E-Mail-Kommunikation von Unternehmen. © genua GmbH

Neues Whitepaper: Integrierte L2- und L3-Verschlüsselung für sensible Netze

Um die Anforderungen an eine cyberresiliente Infrastruktur zu erfüllen, müssen Behörden und KRITIS ein sicheres Kommunikationsnetz aufbauen, das die Verwendung öffentlicher Netze ermöglicht, ohne die Sicherheit und Integrität der Daten zu gefährden. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Verschlüsselung von Daten, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Die in diesem Whitepaper skizzierte Lösung der Kooperationspartner Adva Network Security und genua ermöglicht eine leistungsfähige Ausgestaltung der benötigten Infrastruktur. Mit einer modularen Netzarchitektur, die auf der Verwendung eines hochflexiblen Koppelelements (gemeinsame Lösung mit Layer-2- und Layer-3-Schutz) an allen Netzübergängen setzt, können die verschiedenen Anforderungen effektiv erfüllt werden. Ein einheitliches Management dieser Lösung ermöglicht den einfachen und wirtschaftlichen Betrieb umfassend gesicherter Netze. Jetzt Whitepaper kostenlos herunterladen (PDF): Zum Download Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

Virtualisierte IT-Security-Produkte auf der IONOS Cloud: genua und IONOS beschließen Partnerschaft

genua wird ISV-Partner von IONOS Vertrauenswürdige und souveräne Cloud-Services aus Deutschland Firewall mit VS-NfD-Zulassung für erhöhten Schutzbedarf Kirchheim, 16. Oktober 2024 – Cloud-Infrastrukturen souverän und sicher nutzen: Die genua GmbH, deutscher IT-Sicherheitsanbieter und Tochterunternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe, und der deutsche Digitalisierungs-Enabler IONOS haben eine ISV-Partnerschaft vereinbart. Im Rahmen dieser Kooperation liefert genua als unabhängiger Software-Anbieter (Independent Software Vendor, ISV) hochsichere, virtualisierte IT-Security-Produkte zum Absichern virtualisierter Netzwerkinfrastrukturen für Kunden in der IONOS Cloud . genua wird seine Lösungen auf der IT-Security-Leitmesse it-sa auf Stand 235 in Halle 9 vorstellen. Die Messe findet vom 22. Oktober bis zum 24. Oktober 2024 in Nürnberg statt. VS-NfD-zugelassene Lösungen für erhöhte Sicherheitsanforderungen Die virtualisierte High-Resistance-Firewall genugate Virtual und die Fernwartungslösung genubox Virtual sind die ersten in der IONOS Cloud verfügbaren genua-Produkte, die Anwender direkt in ihre virtualisierte Umgebung installieren können. genugate Virtual zeichnet eine Besonderheit aus: Es ist die erste und bislang einzige virtualisierte High-Resistance-Firewall, die über eine VS-NfD-Zulassung des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verfügt. Damit lassen sich Übergänge zwischen Netzen mit hohem Schutzbedarf und Netzen mit geringerem Schutzbedarf wirksam absichern. Die Fernwartungslösung genubox erfüllt alle Sicherheitsempfehlungen des BSI und ermöglicht anwendungsspezifische, minimalinvasive Remote-Zugriffe ohne Netzkopplung. Mit dem Einsatz der genubox Virtual als Rendezvous-Server in der IONOS Cloud ergeben sich neue Möglichkeiten der Skalierung und Kostenoptimierung gegenüber dem On-Premise-Betrieb. Vertrauen und Digitale Souveränität "Wir sind stolz darauf, dass wir gemeinsam mit IONOS Lösungen anbieten können, die höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen und gleichzeitig den aktuellen Kundenanforderungen an Skalierbarkeit und Flexibilität entsprechen", erklärt Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH. "Unseren Kunden wollen wir größtmögliche digitale Souveränität ermöglichen und vertrauenswürdige Lösungen anbieten. Mit unserer Cloud-Strategie setzen wir Maßstäbe für die IT-Sicherheit in virtualisierten Umgebungen." Die Kooperation mit IONOS ist ein bedeutender Schritt für genua bei der Realisierung seiner Cloud-Strategie. Diese zielt darauf ab, die bewährten IT-Schutzkonzepte von genua aus Geheimschutz und BSI-Grundschutz für sensible Kundenumgebungen auch in der Cloud verfügbar zu machen. Weitere Informationen: zur Produktseite von genugate Virtual zur Produktseite von genubox Bildunterschrift: Dank der ISV-Partnerschaft können Kunden der IONOS Cloud hochsichere IT-Security-Produkte von genua direkt in ihre virtualisierte Umgebung installieren. © genua GmbH

BWI setzt auf genua: VPN Software Client genuconnect sichert Zugriffe auf Bundeswehr-Netzwerke ab

BWI kauft Unternehmenslizenz für bis zu 250.000 User Hochskalierbarer, VS-NfD-konformer VPN Software Client Automatische Netzerkennung, transparenter Verbindungsaufbau Kirchheim, 14. Oktober 2024 – Die Bundeswehr verlässt sich beim Schutz ihrer IT-Infrastruktur erneut auf IT-Security-Produkte von genua: Die BWI GmbH, das bundeseigene IT-Systemhaus und primärer Digitalisierungspartner der Bundeswehr, hat eine umfassende TND-Unternehmenslizenz (Trusted Net Detection) für den hochsicheren VPN Software Client genuconnect erworben. Bis zu 250.000 Endanwender werden darüber im Vollausbau sicher auf Netzwerke der Bundeswehr zugreifen können. Der Roll-out der Lösung hat bereits begonnen. Der zwischen der BWI GmbH und der genua GmbH geschlossene Vertrag umfasst neben den genuconnect Software Clients auch Hardware und erweiterten Support für die nächsten Jahre sowie optional zusätzliche VPN-Befähigungen. „Made in Germany“: Vertrauen und digitale Souveränität „genua hat sich bereits in früheren Großprojekten als zuverlässiger und vertrauenswürdiger Partner für IT-Security erwiesen. Daher freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit im Rahmen des genuconnect-Auftrags“, sagt Frank Leidenberger, Chief Executive Officer der BWI. „Mit genuconnect können wir nicht nur eine einheitliche Lösung für den sicheren Zugriff berechtigter User auf Netzwerke der Bundeswehr implementieren, die zugelassenen Produkte des deutschen Herstellers genua sind auch ein Beitrag zur digitalen Souveränität der Bundeswehr.“ „Der Großauftrag der BWI ist ein weiterer Meilenstein für genua“, sagt Marc Tesch, Geschäftsführer von genua. „Er unterstreicht, dass wir mit unserem Security-by-Design -Ansatz erstklassige Produkte auch für große Organisationen mit höchsten Sicherheitsanforderungen entwickeln, mit denen unsere Kunden ihre IT-Infrastrukturen bestmöglich absichern können. Auch helfen ihnen die in Deutschland entwickelten und produzierten IT-Security-Produkte, ein hohes Maß an digitaler Souveränität zu erreichen.“ Sicherheit für die Bundeswehr, Transparenz und Komfort für User Die BWI rollt bereits gemeinsam mit genua die genuconnect-Software schrittweise in der Bundeswehr aus. Die bereits von der BWI eingesetzte Hardware-Lösung genucard – ebenfalls von genua – sichert bislang die VPN-Verbindungen der User ab. genuconnect geht einen großen Schritt weiter: Der VPN Software Client ist tiefer auf den Endgeräten verankert und sichert im Betrieb Kommunikationsschnittstellen wie WLAN, LAN und Mobilfunk zusätzlich ab . Über den integrierten TND-Mechanismus (Trusted Net Detection) erkennt genuconnect eine vertrauenswürdige IT-Umgebung – etwa das eigene Unternehmensnetzwerk – und passt das Verbindungsverfahren automatisch und für den Anwender transparent an. Angehörige der Bundeswehr profitieren dadurch nicht nur von hoher Sicherheit, sondern auch von verbessertem Komfort beim Einsatz ihrer Endgeräte. Für die BWI ergibt sich zudem der Vorteil, die TND-Funktionalität mit einer einheitlichen Lösung implementieren zu können. Hochskalierbarer, VS-NfD-konformer VPN Software Client genua hat seinen VPN-Software-Client von Grund auf für Anwendungen mit einer großen Anzahl von Client-Rechnern konzipiert. Bereits erfolgreich realisierte Großinstallationen und der Umfang des BWI-Auftrags unterstreichen die Fähigkeit von genuconnect, bei umfangreichen Anwendungsszenarien problemlos und flexibel zu skalieren. Ein weiterer Vorteil von genuconnect ist, dass die Software in vertrauenswürdigen Umgebungen VS-NfD-konforme Arbeitsplätze ermöglicht, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für das Übertragen von Dokumenten mit dem Geheimhaltungsgrad „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS_NfD) zugelassen sind. Starke Partnerschaften für eine kriegstüchtige Bundeswehr Als primärer Digitalisierungspartner der Bundeswehr in Frieden, Krise und Krieg trägt die BWI maßgeblich dazu bei, kontinuierlich die Führungs- und Einsatzfähigkeit sowie Kampfkraft der deutschen Streitkräfte zu erhöhen. Eine Aufgabe, die die BWI alleine nicht erfüllen kann. Deshalb erbringt sie ihre Leistungen durch einen Mix von eigenem und Markt-Know-how und pflegt dafür ein auf Resilienz ausgerichtetes Ökosystem aus starken und verlässlichen Partnern. Gemeinsam mit der BWI können Industriepartner so einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung und Digitalisierung und damit zur Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr leisten. Weitere Informationen: zur Produktseite von VPN Software Client genuconnect zu den genua VPN-Lösungen Bildunterschrift: genuconnect für mehr und komfortablere Sicherheit: Digitalisierungspartner BWI stattet die Bundeswehr mit VPN Software Clients genuconnect des deutschen IT-Security-Herstellers genua aus. Im Vollausbau können damit bis zu 250.000 User von ihren Endgeräten sicher auf die Netzwerke der Bundeswehr zugreifen. ( RGB CMYK ) © genua GmbH

BSI-Zulassung für virtualisierte Firewall: genugate Virtual setzt Maßstäbe

Exklusiv: Die einzige virtualisierte Firewall mit BSI-Zulassung für VS-NfD Vollständige Protokoll- und Inhaltsanalyse des gesamten Datenverkehrs Hochverfügbarkeit, flexible Skalierbarkeit und umfassende Automatisierbarkeit Kirchheim bei München, 19.September 2024 – Der deutsche IT-Security-Spezialist genua setzt Maßstäbe: Seine virtualisierte Firewall genugate Virtual hat eine Zulassung zur Verarbeitung von „Verschlusssachen - Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Damit ist genugate Virtual die einzige virtualisierte Firewall in Deutschland , die diesen hohen Sicherheitsstandard erfüllt. Dr. Günther Welsch, Abteilungsleiter V des BSI, überreichte die Zulassung für genugate Virtual gestern am genua-Stammsitz in Kirchheim an Matthias Ochs, Geschäftsführer von genua. „genugate Virtual erfüllt die hohen Sicherheitsanforderungen, die unser Haus an Produkte zum Verarbeiten von Daten nach dem Geheimhaltungsgrad VS-NfD stellt“, sagte Welsch. „Wir freuen uns daher, genugate Virtual als der ersten virtualisierten Firewall die Zulassung für den Einsatz in virtualisierten Umgebungen zu erteilen.“ „Die VS-NfD-Zulassung des BSI für genugate Virtual ist ein Meilenstein für unsere virtualisierte Firewall-Lösung. Sie zeigt: genua kann auch virtualisierte Produkte auf dem Sicherheitsniveau entwickeln, das für eine Zulassung erforderlich ist “, sagte Matthias Ochs. „Behörden und geheimschutzbetreute Unternehmen können so von der Flexibilität und Effizienz moderner, leicht skalierbarer IT-Lösungen profitieren und gleichzeitig sicher sein, dass ihre sensiblen Daten bestmöglich geschützt sind.“ Maximaler Schutz durch vollständige Traffic-Inspection genugate Virtual vereint die hohen Sicherheitsstandards der state-of-the-art-Technologie der bewährten Firewall-Appliance genugate mit den Vorteilen moderner virtualisierter IT-Infrastrukturen. Damit adressiert sie die erweiterten Anforderungen, die sowohl Kunden als auch das BSI an moderne IT-Sicherheitstechnologien stellen. Als Application Level Gateway (ALG) ermöglicht genugate Virtual eine tiefgehende Inhaltsanalyse des gesamten Datenverkehrs. Dabei legt sie ein besonderes Augenmerk auf die Anwendungsschicht (Layer 7). So können potenzielle Bedrohungen frühzeitig erkannt und abgewehrt werden. Durch diese umfassende und vollständige Traffic Kontrolle bietet genugate Virtual ein deutlich höheres Sicherheitsniveau als sogenannte Next Generation Firewalls, die Paketinhalte meist nur stichprobenartig kontrollieren. Sicherer Einsatz in Cloud- und Virtualisierungsumgebungen genugate Virtual leistet umfassenden Schutz für unterschiedliche Anwendungsfälle, wie den sicheren Zugriff auf Cloud-Dienste, die Absicherung von Datenübertragungen und die Verhinderung unautorisierter Zugriffe. Webanwendungen werden durch die integrierte Web Application Firewall (WAF) zuverlässig vor Angriffen geschützt. Darüber hinaus bietet sie verlässlichen Schutz für Fachanwendungen sowie Ost-West und Nord-Süd-Übergänge in der Cloud - also Netzwerkschnittstellen innerhalb eines Rechenzentrums beziehungsweise zwischen Rechenzentrum und externem Standort. Gleichzeitig ermöglicht sie die sichere Kommunikation zwischen Netzwerken durch den Einsatz virtueller Application Level Gateways. Durch etablierte Automatisierungsschnittstellen kann genugate Virtual flexibel in Cloud- und Virtualisierungsumgebungen eingesetzt werden und ermöglicht eine einfache Bereitstellung. Zu den Hauptmerkmalen von genugate Virtual zählen: Höchste Sicherheitsstandards: genugate Virtual erfüllt strenge Sicherheitsanforderungen und hat als erste virtualisierte Firewall die VS-NfD Zulassung durch das BSI erhalten. Umfassender Schutz: Vollständige Inhaltsanalyse des gesamten Datenverkehrs durch das Application Level Gateway (ALG). Etablierte Automatisierungsschnittstellen: Optimiert für den Betrieb in virtualisierten und Cloud-Umgebungen. Einfache Inbetriebnahme und Automatisierbarkeit: Einfaches Deployment und Automatisierung von Konfigurationsänderungen. Hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit: Ausfallsicherheit und dynamische Skalierbarkeit für wachsende IT-Infrastrukturen. Bildunterschrift: „Sicher ist sicher: Übergabe des VS-NfD-Zulassungsnachweises für genugate Virtual am genua-Stammsitz in Kirchheim. V.l.n.r.: Dr. Günther Welsch, Abteilungsleiter V des BSI; Matthias Ochs, Geschäftsführer der genua GmbH; Oliver Zendel, Fachbereichsleiter des BSI; Marc Tesch, Geschäftsführer der genua GmbH.“

genugate Virtual: Erste virtualisierte Firewall mit VS-NfD-Zulassung des BSI

genua läutet eine neue Ära ein: Als erste virtualisierte Firewall hat genugate Virtual 10.7 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die uneingeschränkte Zulassung für das Verarbeiten von VS-NfD-eingestuften Daten in Deutschland erhalten. Behörden und geheimschutzbetreute Unternehmen gewinnen dadurch Planungssicherheit für den Einsatz von Produkten mit Sicherheitsfunktionen gemäß VSA. genugate Virtual zeichnet sich durch hohe Verfügbarkeit, einfache Inbetriebnahme und umfassende Automatisierbarkeit aus, wodurch sie ein zuverlässiges, leistungsstarkes und leicht zu verwaltendes Security Gateway ist. genugate Virtual ist herkömmlichen Next-Generation Firewalls überlegen, da sie tiefgehende Inhaltsanalysen des Traffics statt nur stichprobenartige Kontrollen durchführt. Sie stellt zudem erweiterte Schutzmechanismen bereit, die höchste Sicherheit gewährleisten. Hauptmerkmale von genugate Virtual sind: Höchste Sicherheitsstandards: genugate Virtual erfüllt strenge Sicherheitsanforderungen und hat die VS-NfD-Zulassung durch das BSI erhalten. Umfassender Schutz: Vollständige Inhaltsanalyse des gesamten Datenverkehrs durch das Application Level Gateway (ALG). Virtualisierung: Optimiert für den Betrieb in virtuellen und Cloud-Umgebungen . Einfache Inbetriebnahme und Automatisierbarkeit: Einfaches Deployment und Automatisierung von Konfigurationsänderungen. Hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit: Ausfallsicherheit und dynamische Skalierbarkeit für wachsende IT-Infrastrukturen. Jetzt mehr über genugate Virtual erfahren: Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

IT-Security auf höchstem Niveau: infodas ist jetzt Expert-Partner von genua

Technologiepartnerschaft für Hard- und Software Ergebnis langjähriger strategischer Zusammenarbeit IT-Security als ganzheitlicher Ansatz Kirchheim bei München, 23. Juli 2024 – Die genua GmbH (genua), ein führender Anbieter hochsicherer IT-Security-Lösungen und Teil der Bundesdruckerei-Gruppe, hat die INFODAS GmbH (infodas) zum Expert-Partner ernannt – der höchsten Stufe im genua Partnerprogramm. Auf der 37. AFCEA, einer der wichtigsten deutschen IT-Messen für Verteidigung und Sicherheit, überreichte Marc Tesch, Geschäftsführer von genua, im World Conference Center in Bonn Thorsten Ecke, Managing Director von infodas, die Urkunde für die Expert-Partnerschaft. Mit diesem Schritt stärken die beiden deutschen Technologieführer ihre seit vielen Jahren bestehende, aktive Partnerschaft auf Augenhöhe. Ziel ist es, besonders im Vertrieb Synergien zu nutzen und zudem gemeinsam neue Lösungsansätze für IT-Security und Informationssicherheit zu entwickeln. Bereits heute sprechen sehr gute Reputationen und hochwertige Kundenreferenzen für die Best-of-Breed-Lösungen von genua und infodas. genua und infodas: Kombinierte Sicherheitslösungen “Made in Germany” infodas ist einer der führenden Lösungsanbieter für Cyber- und Informationssicherheit in Deutschland. Im März 2024 hat das Unternehmen eine Übernahmevereinbarung mit Airbus Defense and Space getroffen, bleibt jedoch als eigenständige Marke bestehen. infodas entwickelt seit 50 Jahren Cybersicherheitsprodukte und etabliert IT- und Cybersicherheitsberatung für den öffentlichen Sektor, die Verteidigungsindustrie und Kritische Infrastrukturen (KRITIS). Das Unternehmen ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als IT-Sicherheitsdienstleister in den Bereichen Auditierung von Informationssystemen, Beratung und Penetrationstests zertifiziert worden. Das Lösungsangebot von infodas ergänzt optimal genuas Portfolio fortschrittlicher Hochsicherheitslösungen für sensible IT-Infrastrukturen etwa im öffentlichen Sektor, in KRITIS-Unternehmen sowie in der geheimschutzbetreuten Industrie. Gemeinsam liefern genua und infodas kundenspezifische, kombinierte Hard- und Software-Sicherheitslösungen “Made in Germany”, die höchste Standards erfüllen. Gebündelte Fachkompetenz „genua und infodas verbindet als Technologiepartner eine langjährige, strategische Zusammenarbeit, die durch hohe fachliche Kompetenz und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung geprägt ist“, sagt Marc Tesch, Geschäftsführer von genua. „infodas zählt zu unseren wichtigsten Partnern, die unsere Lösungen integrieren und somit einen hohen Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden schaffen.“ Besonders in anspruchsvollen Zielmärkten, in denen höchste Sicherheitsanforderungen an IT-Infrastrukturlösungen gestellt werden, hat sich infodas als äußerst verlässlicher und innovativer Partner ausgezeichnet. „Die Auszeichnung als Expert-Partner von genua unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit unserer Unternehmen. Gleichzeitig ist sie Ausdruck einer gemeinsamen Vision, bestmögliche Cybersicherheitsprodukte zum Schutz besonders sensibler IT-Infrastrukturen bereitzustellen“, erklärt Thorsten Ecke, Managing Director von infodas. „Als Technologieführer auf ihrem jeweiligen Gebiet ergänzen sich infodas und genua perfekt für diese Aufgabe.“ Über das genua Partnerprogramm Die Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern ist seit vielen Jahren Teil der DNA von genua. Mit dem genua Partnerprogramm hat genua die Voraussetzungen für eine effiziente Unterstützung der Partner geschaffen, damit IT-Security-Projekte zur Zufriedenheit der gemeinsamen Kunden gestaltet und umgesetzt werden können. „Expert“ ist die höchste von vier Partnerstufen. genua Experts qualifizieren sich regelmäßig im Rahmen von ausgewählten produktspezifischen Schulungen. Sie sind mit dem genua Portfolio bestens vertraut und unterstützen Kunden bei Auswahl, Beschaffung und Implementierung sowie dem Betrieb und der Wartung von genua Technologien. Ein Expert-Partner bietet zusätzlich zu den genua Technologien individuelle Services an, die den laufenden Betrieb der IT-Infrastruktur des Kunden sicherstellen. Gemeinsam mit ihren Partnern steht die genua GmbH für Excellence in Digital Security. PRESSEkontakt INFODAS Daniel Schnichels Marketing & PR INFODAS GmbH T +49 221 70912 420 E d.schnichels@infodas.de Über infodas Die INFODAS GmbH wurde 1974 gegründet und ist einer der führenden Lösungsanbieter für Cyber- und Informationssicherheit in Deutschland. Der mittelständische Cybersecurity-Spezialist unterstützt und berät Unternehmen, Behörden und das Militär mit Dienstleistungen bei der Konzeption und Umsetzung umfassender Lösungen zur Cyber- und Informationssicherheit und zum Schutz von IT-Infrastrukturen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Hochsicherheitsprodukte für Domänenübergänge (Cross Domain Solutions) zur Absicherung Kritischer Infrastrukturen in der EU und in NATO-Staaten nach höchsten Zertifizierungsvorgaben und Standards. Neben dem Hauptsitz in Köln unterhält das Unternehmen Niederlassungen in Berlin, Bonn, Hamburg und München.

genubox: Jetzt noch mehr Vorteile beim Cloud-Einsatz

Ab sofort erweitert die Fernwartungslösung genubox ihre Funktionen um die Unterstützung der Azure Cloud. Dies ermöglicht es Anwendern, ihre Fernwartungsinfrastruktur jetzt auch auf der Plattform von Microsoft zu betreiben und Fernzugriffsumgebungen auf sichere und zuverlässige Weise in der Azure Cloud zu nutzen. Neben der bis dato bereits vorhandenen Unterstützung des Hypervisors Hyper-V bietet genubox damit u. a. auch Deployment durch cloud-init für noch mehr Flexibilität und eine stark erweiterte Skalierbarkeit der Lösung (Hyperscaling). Durch die Integration von genubox in Azure ergeben sich darüber hinaus Potenziale für Kostenersparnisse sowie für eine flexible Gestaltung von IT-Geschäftsprozessen. Jetzt mehr über genubox erfahren: Zur Produktseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

Sind Sie bereit für die EU-Sicherheitsrichtlinie NIS 2?

Mit den zunehmenden Risiken der Digitalisierung steigt auch die Bedeutung der Cybersecurity. Die Gesetzgeber verlangen daher von immer mehr Branchen und Organisationen, ihre Geschäftsmodelle und Kunden besser zu schützen. Hohe Anforderungen richten sich an Betreiber kritischer Infrastrukturen, die eine besondere gesellschaftliche Verantwortung tragen. Unser Angebot für KRITIS-Betreiber: Lassen Sie uns gemeinsam sicherstellen, dass Sie die NIS-2-Richtlinie der EU zum Schutz vor Cyberrisiken erfüllen. Jetzt mehr erfahren: NIS-2-Themenseite Sie benötigen Beratung? Kontaktieren Sie uns: + 49 89 991950-902

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