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Produkttrainings genucenter: Infos und Termine

Produkttrainings genucenter Über die einheitliche GUI der Central Management Station werden die Sicherheitslösungen von genua konfiguriert, fortlaufend überwacht und administriert. Dank der Übersicht hat man den Status der IT-Sicherheit jederzeit im Blick und stellt sicher, dass alle Systeme auf dem neuesten Stand sind und einwandfrei funktionieren. Änderungen und Updates lassen sich über komfortable Gruppierungsfunktionen gleichzeitig auf beliebig viele Systeme übertragen. So können auch Policies – im gesamten Netzwerk – konsequent durchgesetzt werden. Und wenn die IT-Sicherheit mit neuen Appliances verstärkt wird, werden diese ganz einfach in die Central Management Station integriert und von hieraus gleich mit bewährten Konfigurationen ausgestattet. Trainingsart genucenter Administrator Training Damit die neuen Features kennengelernt und richtig genutzt werden können, bieten wir zu genucenter 1,5-tägige Trainings an. Hier werden die wichtigsten Funktionen vorgestellt, vorgeführt und praktisch ausprobiert. Neben der neuen GUI-Struktur lernen die Teilnehmer auch das neue Hochverfügbarkeitskonzept kennen. Voraussetzungen Vorherige Teilnahme am genuscreen Administrator Training Veranstaltungsort und Kosten Das Training findet in Kirchheim bei München , Köln und Berlin oder auch online statt. Die Teilnahmegebühr bezieht sich auf die gesamte Dauer des Trainings und enthält Unterlagen, Getränke und Mittagessen (zzgl. MwSt). Preisliste: Stand Januar 2024, Änderungen vorbehalten. Training Dauer Preis Administrator Training* 1,5-tägig 1.539,00 EUR * Am ersten Tag beginnt das Training um 14:00 Uhr. genucenter trainings 05.08. - 06.08.2026 Certified genucenter Administrator Training Online Freie Plätze: 6 Anmelden 09.09. - 10.09.2026 Certified genucenter Administrator Training Köln Freie Plätze: 8 Anmelden 07.10. - 08.10.2026 Certified genucenter Administrator Training München Freie Plätze: 8 Anmelden 04.11. - 05.11.2026 Certified genucenter Administrator Training Online Freie Plätze: 6 Anmelden 18.11. - 19.11.2026 Certified genucenter Administrator Training München Freie Plätze: 8 Anmelden 02.12. - 03.12.2026 Certified genucenter Administrator Training Berlin Freie Plätze: 8 Anmelden > > mehr > > weniger Related Products Central Management Station genucenter Komfortable und effiziente Administration von IT-Sicherheitslösungen Ihr Ansprechpartner +49 89 991950-906 training@genua.de Informationsmaterial Flyer IT-Security Trainings Unsere Produkttrainings im Überblick Trainingskatalog Die Produkt- und Partnertrainings von genua

IT Security: Produkttrainings, Workshops und Hacking Bootcamps

Produkttrainings: Halten Sie Ihr Wissen auf dem neusten Stand In unterschiedlichen Trainingsformaten zu unseren Produkten zeigen wir Ihnen, wie Sie die Systeme richtig einsetzen und administrieren. Im Mittelpunkt unserer Produkttrainings stehen die aktuellen Releases der Sicherheitslösungen. Zudem erläutern wir den Aufbau und die Funktionsweise unserer Produkte detailliert, gehen wir auf Installation, Konfiguration und Betreuung ein und setzen uns mit weiteren aktuellen Aspekten zur Anwendung auseinander. Unabhängig davon, ob Sie an unserem Trainingsstandort Kirchheim bei München, Berlin, Köln oder online (soweit verfügbar) an einem Training teilnehmen – in jedem Fall können Sie zum Abschluss eine Online-Prüfung zum „Certified Administrator“ für das jeweilige genua-Produkt absolvieren. Unsere Trainings für genua Partner Für unsere Partner bieten wir exklusive Partnertrainings an, damit Sie das Produktportfolio von genua kennenlernen und Ihr Know-How kontinuierlich weiterentwickeln können. Im Partnerportal erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Trainings. Mehr erfahren Spannender Perspektivenwechsel: Willkommen im Hacking Bootcamp Das Hacking Bootcamp ist ein dreitägiger Workshop, der realitätsnah die Gefahren von Angriffen auf Firmennetzwerke oder Netzwerkinfrastrukturen simuliert. Die Teilnehmer erfahren dabei anhand realer Szenarien, wie Hacker vorgehen und welche Werkzeuge Sie dabei anwenden. Aus der Perspektive des Gegners können sie deutlich besser verstehen, wo sich in Ihrer Infrastruktur möglicherweise anfällige Punkte verbergen und welche entsprechenden Absicherungen notwendig sind. Mehr über das Hacking Bootcamp erfahren Ihr Ansprechpartner +49 89 991950-906 training@genua.de Informationsmaterial Flyer IT-Security Trainings Unsere Produkttrainings im Überblick Trainingskatalog Die Produkt- und Partnertrainings von genua

Produkttrainings genubox: Infos und Termine

Produkttrainings genubox genubox kann vieles – damit unsere Kunden die Möglichkeiten voll ausschöpfen können, bieten wir ihnen das Remote Maintenance Administrator Training. Unsere Trainings beschäftigen sich stets mit den aktuellen Releases der Sicherheitslösungen und finden an unserem Firmensitz in Kirchheim bei München statt. Trainingsart Remote Maintenance Administrator Training Aufbau und Funktionsweise von genubox werden anschaulich dargestellt, um anschließend Schritt für Schritt die Installation, das Management über den Server sowie das Einspielen von Updates kennenzulernen. Ein wichtiger Punkt sind auch interessante Anwendungsbeispiele. Als Teilnehmer sollten Sie Grundkenntnisse in Unix und TCP/IP mitbringen. Zum Abschluss können Sie eine Online-Prüfung zum Certified Remote Maintenance Administrator absolvieren. Veranstaltungsort und Kosten Die Trainings finden in den Trainingsräumen von genua in Kirchheim bei München oder online statt. Die Teilnahmegebühr bezieht sich auf die gesamte Dauer des Trainings und enthält Unterlagen, Getränke und Mittagessen (zzgl. MwSt). Preisliste: Stand Januar 2024, Änderungen vorbehalten. Training Dauer Preis Administrator Training 3-tägig 3.085,00 EUR genubox trainings 28.09. - 01.10.2026 Certified Remote Maintenance Administrator Training Online Freie Plätze: 6 Anmelden 19.10. - 22.10.2026 Certified Remote Maintenance Administrator Training München Freie Plätze: 8 Anmelden 23.11. - 26.11.2026 Certified Remote Maintenance Administrator Training Online Freie Plätze: 6 Anmelden Related Products Fernwartungslösung genubox Sicherer Wartungszugriff in sensible Netze unterstützt Zero-Trust-Konzepte Ihr Ansprechpartner +49 89 991950-906 training@genua.de Informationsmaterial Flyer IT-Security Trainings Unsere Produkttrainings im Überblick Trainingskatalog Die Produkt- und Partnertrainings von genua

Qualifizierte IT-Sicherheit für diverse Einsatzfelder

IT-Security-Lösungen für Industrie, KRITIS, öffentlichen Sektor und Geheimschutz: die Einsatzfelder von genua Organisationen im privaten wie im öffentlichen Sektor sind auf einen wirksamen Schutz digitaler Infrastrukturen angewiesen, um gesellschaftliche Aufgaben sowie den Aufbau neuer Geschäftsmodelle souverän zu meistern. Als integraler Bestandteil des IT-Security-Ökosystems in Deutschland sorgt genua in vier Einsatzfeldern für eine zukunftsorientierte IT-Sicherheit. Dabei verbinden wir als Tochterunternehmen der Bundesdruckerei langfristige strategische und finanzielle Stabilität mit Innovation und Forschungsintensität. genua Einsatzfelder Öffentlicher Sektor genuas Lösungen für staatliche Organisationen IT-Sicherheitslösungen für Behörden und öffentliche Einrichtungen Mehr erfahren KRITIS genuas Lösungen für Unternehmen und Organisationen mit kritischen Infrastrukturen Schutz kritischer Infrastrukturen und sensibler Systeme Mehr erfahren Defense genuas Lösungen für Defense und Militär IT-Sicherheitslösungen für Defense und Militär Mehr erfahren Geheimschutzbetreute Industrie genuas Lösungen für Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und geheimschutzbetreute Unternehmen IT-Schutz für Projekte mit Geheimhaltungsanforderungen Mehr erfahren Industrie genuas Lösungen für vernetzte Maschinen und Anlagen IT-Sicherheit für vernetzte Maschinen und Anlagen Mehr erfahren Security by Design Sicherheit per Design und per Default NIS 2 Cyber-Resilienz von Unternehmen stärken AI Security Künstliche Intelligenz in der Cybersicherheit Zero Trust Schutz ohne Vertrauensvorschuss Unser Vertriebs-Team steht Ihnen für Anfragen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen. Jetzt Angebot anfordern

IT-Sicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen | genua

Sichere IT-Infrastrukturen bei KRITIS-Organisationen Ob bei der Energie- und Wasserversorgung oder im Gesundheitssektor: Zahlreiche Systeme, auf deren Funktionsfähigkeit sich die Bevölkerung im Alltag verlässt, laufen digital ab. Das sorgt für eine schnelle Kommunikation, macht diese Systeme aber auch zum Ziel von Cyberangriffen. Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) müssen daher nach § 8a BSIG nachweisen, dass ihre IT-Sicherheit auf dem Stand der Technik und somit bestmöglich geschützt ist. Vor allem eine exakte Kontrolle der Verbindungen zwischen internen und externen Kommunikationsnetzwerken ist hier unerlässlich. So sorgen Firewalls von genua bei KRITIS für eine sichere IT-Landschaft, indem sie Daten vor unbefugten Zugriffen abschirmen. Unsere ausschließlich in Deutschland hergestellten IT Security-Anwendungen sind nach dem internationalen Standard Common Criteria (CC) EAL 4+ zertifiziert. IT-Sicherheitskomponenten zur NIS-2-Umsetzung Wie können Sie die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit ihrer Netzwerke und Informationssysteme, wie von NIS 2 gefordert, realisieren? Die NIS-2-Richtlinie benennt geeignete technische Maßnahmen zur Gewährleistung der Cybersicherheit. In Deutschland werden die Anforderungen über das KRITIS-Dachgesetz und über die BSI-Gesetzgebung konkretisiert. Das Portfolio von genua bietet Lösungen für NIS-2- und KRITIS-konforme IT-Sicherheitsarchitekturen . So erfüllen unter anderem Firewall-, VPN-, Fernwartungs- und Datendiodenlösungen den Stand der Technik gemäß den "Branchenspezifischen Sicherheitsstandards" (B3S). Mehr zum Thema Themenseite: NIS-2-Richtlinie: Jetzt handeln! Whitepaper: KRITIS schützen & NIS-2 umsetzen (PDF) Anwenderbericht: Grid Automation Service von Hitachi Energy mit genubox (PDF) Anwenderbericht: Eurogate setzt auf genugate (PDF) Anwenderbericht: Fernwartung von IT-Systemen der Deutschen Rentenversicherung (PDF) Reasons Why IT Security „Made in Germany“ Das Vertrauenszeichen „IT Security Made in Germany“ bedeutet für uns, Qualität, Performance und Service auf Weltniveau mit einer Unternehmenskultur zu verbinden, deren Pfeiler Integrität, Kundenorientierung, Nachhaltigkeit und Standorttreue sind. Höchste Sicherheit genua erfüllt die höchsten nationalen und internationalen Sicherheitsstandards, was unter anderem Zertifikate und Zulassungen für den Geheimschutzbereich belegen. So sind etwa unsere VPN-Lösungen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bis zur Geheimstufe VS-NfD (Verschlusssache-Nur für den Dienstgebrauch) zugelassen. Stabilität und Zuverlässigkeit genua versteht sich als Teil des IT-Security-Ökosystems in Deutschland. Als Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe verbinden wir langfristige strategische und finanzielle Stabilität mit Innovation und Forschungsintensität. Diese Eigenschaften sind integraler Bestandteil unserer IT-Sicherheitslösungen für kritische Infrastrukturen, bei denen wir höchste Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Robustheit erfüllen. Effektive Lösungen im KRITIS-Umfeld genua begleitet KRITIS-Organisationen von der Konzeption einer rechtssicheren IT Security-Infrastruktur über die Auswahl und Implementierung konformer IT-Sicherheitsprodukte bis hin zu Training und Vor-Ort-Support der internen Teams. Kompromisslose Qualität Die Lösungen von genua werden auf der Basis zertifizierter Qualitätsmanagementprozesse entwickelt. Unsere QM-Zertifizierung belegt höchste Qualitätsstandards bei Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. Darüber hinaus nutzt genua die IT-Sicherheitszertifikate des BSI zur regelmäßigen Qualitätssicherung durch eine externe, anerkannte Prüfinstanz. genua bietet umfassenden Schutz für alle KRITIS-Sektoren Produkte genua sorgt für die IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen Fernwartungslösung genubox Sicherer Wartungszugriff in sensible Netze unterstützt Zero-Trust-Konzepte Industrial Firewall genuwall Starker Schutz für Produktionsnetze Datendiode cyber-diode Hochsicheres Industrial Monitoring VPN Software Client genuconnect Enterprise Hochsichere VPN-Anbindung von Windows Devices an interne Netze High Resistance Firewall genugate Vollständige Datenanalyse für höchste Netzwerksicherheit Zertifiziert Zugelassen High Resistance Firewall genugate Virtual Virtualisiertes Application Level Gateway zur Verarbeitung von VS-NfD-eingestuften Daten Zertifiziert Zugelassen IDS & IPS cognitix Threat Defender Performante Angriffserkennung für zuverlässigen Schutz von IT- und OT-Netzen Firewall & VPN-Appliance genuscreen Zuverlässiger Schutz für Datentransfers und Netze Zertifiziert Zugelassen Zero Trust Application Access genusphere Sicherer, browserbasierter Zugriff auf freigegebene Applikationen Individuelle Beratung zur Optimierung Ihrer IT-Sicherheitsstrategien Kompetenz für Ihre IT-Sicherheit: So schützen Sie mit IT Security Consulting von genua die Netze, Systeme und Daten sowie den Geschäftserfolg Ihrer Organisation. Alle IT-Sicherheitslösungen entdecken Unser Vertriebs-Team steht Ihnen für Anfragen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen. Jetzt Angebot anfordern Mit genucenter als Management-Station administrieren wir alle Fernwartungselemente an einer zentralen Stelle. (…) Die Fernwartungslösung ist einfach und sicher. Und wenn es einfach ist, wird es auch akzeptiert. Selbst wenn der Laptop eines externen Service-Technikers gestohlen wird, schafft er es sinngemäß nur bis auf den Parkplatz vor dem Gebäude. Das Innere des Gebäudes selbst ist sicher. Das ist Security by Default. Tobias Birk Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg Eine Zertifizierung der Komponenten nach dem BSI-Schutzprofil wird jetzt nicht mehr verlangt. Nach den sehr guten Erfahrungen mit den Komponenten von genua halten wir aber daran fest. Das hat sich bestens bewährt. Das sind fertige Appliances mit abgestimmten Hardware- und Software-Komponenten. Sicherheit und Funktionalität sind für die erhöhten Anforderungen bereits optimiert. Da bringt das Unternehmen genua viel Erfahrung mit. Projektleiter des VPN-Zugangsdienstes CompuGroup Medical Deutschland Customer Stories aus dem KRITIS-Sektor Unsere Lösungen sichern den Informationsaustausch in Anwendungsfeldern mit höchsten Schutzansprüchen. Erfahren Sie mehr aus der Praxis unserer Kunden. Case Study 21.11.2024 Fernwartung für die Energiewirtschaft Hitachi Energy – Fast Response Center für die Energiewende Hitachi Energy mit Hauptsitz in der Schweiz plant und realisiert Umspannwerke, Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Verbindungen, Transformatoren-Stationen und zahlreiche weitere Anlagen der Energieversorgung. Über seinen Grid Automation Service wartet das Unternehmen zudem energietechnischen Einrichtungen weltweit. Für den sicheren Remote-Zugriff auf Kundensysteme… Artikel lesen Case Study 18.04.2021 Fernwartung von KRITIS bei der Deutschen Rentenversicherung Die IT-Systeme der Deutschen Rentenversicherung verarbeiten sensible Medizin- und Sozialdaten und sind als KRITIS klassifiziert. Das Beispiel zeigt, wie Fernwartung nach höchsten gesetzlichen Sicherheitsanforderungen realisiert werden kann. … Artikel lesen Case Study 03.12.2020 Stadtwerke Bad Reichenhall: Anomalieerkennung schützt internen Datenverkehr Der klassische IT-Security-Schutz mit Firewalls, IDS- oder IPS-Systemen hat eine gravierende Lücke. Die Systeme erkennen nicht, wenn manipulierte Netzkomponenten ihr Kommunikationsverhalten ändern und beispielsweise Schadcode an andere Clients im Netz versenden. Die… Artikel lesen Case Study 10.04.2020 Stuttgarter Lebensversicherung: Wie eine zweistufige Firewall die Versichertendaten schützt Ein unzureichender Schutz von Kunden- und Versichertendaten kann für Finanzdienstleister und Versicherungen schnell existenzbedrohend werden. Deshalb haben IT-Securitykonzepte einen besonders hohen Stellenwert. Bei der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. wird die interne… Artikel lesen Lassen Sie sich jetzt beraten Sie möchten eine hochsichere und nachhaltige IT-Infrastruktur schaffen? Unsere Experten unterstützen Sie gern dabei : ANREDE Herr Frau Divers Keine Angabe Anrede * Vorname Nachname * E-Mail * Telefon Firma * Ihre Anfrage * Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen . Absenden Öffentlicher Sektor genuas Lösungen für staatliche Organisationen KRITIS genuas Lösungen für Unternehmen und Organisationen mit kritischen Infrastrukturen Industrie genuas Lösungen für vernetzte Maschinen und Anlagen Geheimschutzbetreute Industrie genuas Lösungen für Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und geheimschutzbetreute Unternehmen

IT-Sicherheit für den Maschinen- und Anlagenbau

Die Automatisierung und Vernetzung der Produktionsprozesse ist im Maschinen- und Anlagenbau der entscheidende Hebel, um die Effizienz zu steigern, den OEE laufend zu optimieren, neue Geschäfts-und Servicemodelle zu realisieren sowie die Resilienz und Reaktionsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Die Voraussetzungen dafür sind eine möglichst umfassende Nutzung von Umfeld-, Anlagen-und Prozessdaten sowie die Konnektivität aller relevanten Assets wie Maschinen, Werkzeuge oder fahrerloser Transportsysteme (AGV) sowohl in der Smart Factory selbst als auch bei Kunden und Lieferanten. Erst auf dieser Grundlage können zentrale Industrie-4.0-Konzepte wie Remote Monitoring & Management, Predictive Maintenance, nutzungsbasierte Abrechnung von Anlagen oder ein AI-gestütztes Predictive Planning umgesetzt werden. Cyber-Angriffe auf die Fertigung können sehr teuer werden. Wenn Linien nach einem Angriff stillstehen, kann das für ein Unternehmen existenzbedrohend sein. Ralf Schubert, Geschäftsführer, Gerhard Schubert GmbH Cyber-Security-Risiken in Produktionslandschaften Die Zusammenführung von klassischer IT, Cloud-Plattformen, Operational Technology (OT) und Kommunikationssystemen schafft flexible und performante Produktionslandschaften, die in weiten Teilen autonom sind und zunehmend virtuell gesteuert werden können. Sie konfrontiert Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau jedoch auch mit enormen Cyber-Security-Risiken: von der Sabotage der Produktionsprozesse und Fertigungsanlagen, über die Korrumpierung von Datenbanken bis hin zur Industriespionage. Dabei erweist sich insbesondere die Fernwartung als kritisches Einfallstor in die Systeme der Unternehmen. Vollständige Kontrolle mit hochsicheren Remote-Access-Lösungen In diesem komplexen Umfeld verfügt genua über eine ausgewiesene Expertise. Wir schützen sensible IT-und OT-Schnittstellen, ermöglichen die hochsichere Anbindung kritischer Infrastrukturen und sorgen für eine zuverlässig verschlüsselte Datenkommunikation. Mit unseren hochsicheren Remote-Access-Lösungen steuern unsere Kunden Maschinen, Anlagen und Produktionsprozesse und behalten dabei stehts die vollständige Kontrolle über ihre Systeme. Hierbei sorgen u. a. Videoaufzeichnungen für Revisionssicherheit. Für ein hohes Schutzniveau an den kritischen Übergängen zwischen IT und OT bieten wir IT-Sicherheitslösungen, die nach dem „ Security-by-Design “-Prinzip entwickelt sind. Dies reduziert die Angriffsflächen deutlich und schließt menschliche Fehler aus. Use Cases Smart Security Highlights: Projekte und Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau Case Study 21.11.2024 Fernwartung für die Energiewirtschaft Hitachi Energy – Fast Response Center für die Energiewende Hitachi Energy mit Hauptsitz in der Schweiz plant und realisiert Umspannwerke, Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Verbindungen, Transformatoren-Stationen und zahlreiche weitere Anlagen der Energieversorgung. Über seinen Grid Automation Service wartet das Unternehmen zudem energietechnischen Einrichtungen weltweit. Für den sicheren Remote-Zugriff auf Kundensysteme… Artikel lesen Case Study 03.12.2020 Produktivitätssteigerung bei CNC-Drehmaschinen dank sicherer Anbindung an die SAP-Cloud Die INDEX-Gruppe aus Esslingen bietet für ihre CNC-Drehmaschinen Apps auf Basis der Multicloud-as-a-Service-Platform von SAP an, um den Status der Maschinen zu überwachen, Alarmmeldungen zu erhalten oder Kollisionen der Frässpindel zu erkennen. Die Cloud-Anbindung folgt… Artikel lesen Case Study 10.02.2020 Hersteller Gerhard Schubert setzt auf hochsichere Vernetzung Sollen Maschinen für Datenanalysen in der Cloud oder Fernwartungs-Service vernetzt werden, sind die Sicherheitsbedenken groß. Zu Recht, sagt der Verpackungsmaschinenhersteller Gerhard Schubert. Deshalb setzt der Hersteller bei der Vernetzung von Maschinen auf eine… Artikel lesen Case Study 24.02.2011 KASTO mit Firewall Cluster sicher vernetzt Für die Produktion, den Vertrieb und weltweiten Wartungsservice müssen sensible Daten zwischen den Firmenstandorten sowie mit Kunden in der ganzen Welt ausgetauscht werden – gegen unbefugte Zugriffe und Ausfälle zuverlässig abgesichert. Hier setzten die Maschinenbauer auf… Artikel lesen Kontakt + 49 89 991950-902 vertrieb@genua.de Kontaktieren Sie uns genua verfügt über umfassende Erfahrung beim Schutz von Anlagen und Kommunikationsprozessen in vernetzten und automatisierten Produktionssystemen. Insbesondere im Hinblick auf die Fernwartung, industrielle Cloud-Lösungen, an der Schnittstelle zwischen IT und OT sowie beim Einsatz von AI-Lösungen entwickeln wir effiziente, skalierbare und zuverlässige IT-Security-Ansätze. Produkte Industrie 4.0 und IIoT: IT Security für den Maschinen- und Anlagenbau Fernwartungslösung genubox Sicherer Wartungszugriff in sensible Netze unterstützt Zero-Trust-Konzepte Datendiode cyber-diode Hochsicheres Industrial Monitoring Industrial Firewall genuwall Starker Schutz für Produktionsnetze IDS & IPS cognitix Threat Defender Performante Angriffserkennung für zuverlässigen Schutz von IT- und OT-Netzen Central Management Station genucenter Komfortable und effiziente Administration von IT-Sicherheitslösungen IT Security Services Komplettbetreuung vor Ort, 24/7 Hotline und regelmäßige Update Services Alle IT-Sicherheitslösungen entdecken Weitere Informationen & Events Interview So sicher ist OPC UA aus Sicht von IT-Security-Experten Mehr erfahren Whitepaper Industrielle Datendiode für besonders kritische Anlagen und Prozesse Download Events & Webinare Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen! ZUM EVENT-Kalender Informieren Sie sich noch heute Sie haben Fragen zur IT Sicherheit im Maschinen- und Anlagenbau? Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie gleich an unter +49 89 991950 902 . ANREDE Herr Frau Divers Keine Angabe Anrede * Vorname Nachname * E-Mail * Telefon Firma * Ihre Anfrage * Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen . Absenden Öffentlicher Sektor genuas Lösungen für staatliche Organisationen KRITIS genuas Lösungen für Unternehmen und Organisationen mit kritischen Infrastrukturen Industrie genuas Lösungen für vernetzte Maschinen und Anlagen Geheimschutzbetreute Industrie genuas Lösungen für Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und geheimschutzbetreute Unternehmen

Produkttrainings genusecure Suite

Produkttrainings genusecure Suite genusecure Suite ermöglicht VS-NfD-konformes mobiles Arbeiten und Remote Work, ohne Abstriche bei Bedienbarkeit oder Flexibilität. Öffentlicher Sektor und Unternehmen können so unabhängig von Ort und Zeit einen sicheren Arbeitsplatz bereitstellen, bei dem moderne Technologien Arbeitsabläufe vereinfachen und Datenverluste auf allen Endgeräten minimieren. Trainingsart genusecure Suite Administrator Training Dieses 3-tägige Training richtet sich an Administratoren, die bereits Erfahrung mit genua-Produkten, insbesondere genuscreen und genucrypt, haben und die genusecure Suite in komplexen Umgebungen installieren, konfigurieren und betreuen bzw. deren Einsatz planen. Trainingsinhalte: Einführung Überblick VS-NfD-Arbeitsplatz Softwarekomponenten der Suite Utimaco DiskEncrypt Einführung Installation des Management Centers Richtlinieneinstellung für die VS-NfD konforme Clientkonfiguration Handlungsempfehlungen: Boot Buddy, Zertifikatswechsel Debugging genua genuconnect Grundlagen zu genucenter Installation genuscreen Anwendung von Filtern VPN-Definitionen VS-NfD-Konformität genuconnect Einführung Installation Betrieb VPN- und TND-Konfiguration Public Key Infrastruktur Betreuung Captive Portal Browser: Debugging & Best Practices Zielgruppe Administratoren, die die genusecure Suite installieren, konfigurieren und betreuen bzw. deren Einsatz planen. Voraussetzungen Vorherige Teilnahme am genuscreen Administrator Training Grundkenntnisse in IT-Sicherheit und Netzwerktechnologien empfohlen Dauer, Teilnehmerzahl & Ort 3 Tage, Dienstag bis Donnerstag, 09:00 – 17:00 Uhr Maximal 8 Teilnehmer Trainingsort: Kirchheim bei München (keine Online-Alternative) Zertifizierung Certified genusecure Suite Administrator Veranstaltungsort und Kosten Trainingsräume von genua in Kirchheim bei München Die Teilnahmegebühr umfasst Unterlagen, Getränke und Mittagessen (zzgl. MwSt) Training Dauer Preis genusecure Suite Administrator Training 3-tägig 3085 Euro genusecure Suite Trainings 21.07. - 23.07.2026 Certified genusecure Suite Administrator Training München Freie Plätze: 6 Anmelden 17.11. - 19.11.2026 Certified genusecure Suite Administrator Training München Freie Plätze: 6 Anmelden Related Products VS-NfD-konformes Lösungsbundle genusecure Suite Leistungsstarkes Lösungs-Bundle für den VS-NfD-konformen Arbeitsplatz Ihr Ansprechpartner +49 89 991950-906 training@genua.de Informationsmaterial Flyer IT-Security Trainings Unsere Produkttrainings im Überblick Trainingskatalog Die Produkt- und Partnertrainings von genua

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So sicher sind die acht beliebtesten Remote-Service-Architekturen

Interviews 02.05.2022 Sichere Fernwartung im Maschinen- und Anlagenbau So sicher sind die acht beliebtesten Remote-Service-Architekturen Mit der Publikation „Sichere Fernwartung“ bietet der VDMA einen kompakten Leitfaden für den Maschinen- und Anlagenbau, in dem acht etablierte und neue Fernwartungsarchitekturen mit ihren Vor- und Nachteilen beschrieben werden. Zu den spannendsten Erkenntnissen sprachen wir mit Markus Maier, Mitautor und Product Owner Industrieprodukte bei der genua. Markus Maier, Product Owner für Industrial-Security-Lösungen, genua GmbH Markus, Du bist Mitautor der VDMA-Publikation „Sichere Fernwartung“. In dem Leitfaden werden verschiedene Varianten von Fernwartungsarchitekturen bewertet, wie sie heute von Maschinenherstellern und Betreibern eingesetzt werden. Was hat Dich an der Analyse überrascht? Markus Maier: Es gibt heutzutage immer noch Maschinen- und Anlagenbauer sowie Betreiber, die Zugriffe auf kritische Steuerungssysteme auf Basis schlecht gesicherter direkter VPN-Verbindungen realisieren. Sie betreiben damit eine gefährliche Netzkopplung zwischen dem Netzwerk des Fernwarters und dem Produktionsnetzwerk. Der Arbeitskreis empfiehlt hier eindeutig, auf sichere Lösungen mit expliziter Freischaltung einzelner Fernwarter für bestimmte Zielsysteme und Applikationen zu setzen. Könntest Du kurz zusammenfassen, welche Remote-Service-Architekturen betrachtet wurden? Wie sind diese aus Deiner Sicht als IT-Sicherheitsexperte zu bewerten? Die betrachteten Varianten lassen sich drei Gruppen zuordnen: VPN direkt zum Zielsystem, Segmentierung und Separation durch Jump Hosts, Rendezvous-basierte VPN- und Firewall-Systeme. Dabei sind die Varianten der ersten Gruppe aufgrund der direkten Netzkopplung insbesondere aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen. Einigkeit bestand im Arbeitskreis auch darüber, dass Fernwartungszugriffe über Jump Hosts für den Remote-Desktop-Zugriff zwar sicher umsetzbar sind, allerdings bei sehr schlechter Skalierung und hohen Wartungsaufwänden. Fernzugriffe über Rendezvous-basierte VPN- und Firewall-Systeme hingegen lassen sich für Maschinenhersteller und Anlagenbetreiber hochsicher und effizient umsetzen. Das Ziel jeder Fernwartungsarchitektur ist es, eine sichere Verbindung vom Maschinenhersteller bis zur Feldebene des Betreibers herzustellen. Lässt sich allgemein formulieren, welche grundlegenden Anforderungen an die IT- und OT-Security dabei immer zu berücksichtigen sind? Aus Perspektive der IT-Sicherheit sollte man unbedingt darauf achten, dass Fernwarter nur Zugriff auf die benötigten Zielsystem-Applikationen erhalten, über sichere und speziell gehärtete Komponenten und nach Multi-Faktor-Authentifizierung. Zusätzlich sollten Applikationsfilter oder auch Application Level Gateways zur weiteren Trennung vorhanden sein. Alle Zugriffe müssen protokollierbar sein und am besten durch ein SIEM-System automatisiert überwacht werden. Im Betrieb ist aus Effizienz- und Sicherheitsgründen ein zentrales Management der erlaubten Fernwartungszugriffe unverzichtbar. Und zur nahtlosen Integration sollten gängige Authentifizierungsdienste unterstützt werden. Für die Verbindung zwischen Maschinenhersteller und Betreiber kommen in allen betrachteten Architekturen Virtual Private Networks zum Einsatz. Wie beurteilst Du diesbezüglich die weitere Entwicklung - auch im Hinblick auf das Zero-Trust-Paradigma ? Das Wesentliche ist die strikte Authentifizierung vor dem Zielsystem und der ausschließliche Zugriff auf die benötigten Zielsystem-Applikationen. Darüber hinaus sind nicht alle VPN-Technologien gleich sicher. Aufgrund unserer Erfahrung setzen wir auf SSH- und IPSec-basierte VPNs. Bei TLS/SSL-basierten VPNs werden regelmäßig gravierende Schwachstellen aufgedeckt. In der Publikation werden auch drei cloud-basierte Rendezvous-Systeme betrachtet. Sie gelten als gut skalierbar und dem Stand der Technik entsprechend. Welche Vorteile und Risiken haben sie aus Sicht der IT Security? Aus IT-Security-Sicht ist die konkrete technische Umsetzung der Fernzugriffslösung entscheidend und nicht die Frage, ob das Rendezvous-System in einer Public Cloud gehostet wird. Unsere Software läuft auf unterschiedlichen Hardware-Varianten oder eben auch virtualisiert auf unterschiedlichen Hypervisors in der Cloud, im Netz der Herstellers oder im Netz des Betreibers. Das Interview ist im Original erschienen am 18. März 2022 auf Industry of Things Über die VDMA-Publikation „Sichere Fernwartung im Maschinen- und Anlagenbau“ Mit der im Januar 2022 erschienenen Publikation „Sichere Fernwartung im Maschinen- und Anlagenbau“ hat der VDMA Beispiele von Fernwartungsarchitekturen erarbeitet, die aufzeigen, wie Maschinen- und Anlagenbauern einen sicheren Service aus der Ferne gewährleisten können. In dem Papier werden Anwendungsfälle mit Vor- und Nachteilen beschrieben und Bewertungen dazu abgegeben. Die Beispielsammlung ist gemeinsam mit Maschinenbauern, Systemanbietern und IT-Sicherheitsexperten entstanden. Die Publikation als PDF können Sie hier herunterladen Kontakt Vertrieb + 49 89 991950-902 vertrieb@genua.de Sichere Fernwartung im Maschinen- und Anlagenbau PUBLIKATION HERUNTERLADEN (PDF) Topics Industrie Fernwartung Artikel teilen Weiterführende Links Fernwartungslösung genubox Sicherer Wartungszugriff in sensible Netze unterstützt Zero-Trust-Konzepte Zurück zur Übersicht

Angebotsanfrage

Highlights High-Speed VPN Appliance genuline Hardware-Varianten Informationsmaterial Angebot Angebotsanforderung genuline Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Lösung genuline interessieren. Gerne senden wir Ihnen ein unverbindliches Angebot zu. Hierfür benötigen wir von Ihnen vorab einige Angaben. ANREDE Herr Frau Divers Keine Angabe Anrede * Vorname Nachname * E-Mail * Telefon Firma Strasse und Hausnr. PLZ Stadt Andorra United Arab Emirates Afghanistan Antigua and Barbuda Anguilla Albania Armenia Angola Antarctica Argentina American Samoa Austria Australia Aruba Azerbaijan Bosnia and Herzegovina Barbados Bangladesh Belgium Burkina Faso Bulgaria Bahrain Burundi Benin Bermuda Brunei Bolivia Brazil The Bahamas Bhutan Bouvet Island Botswana Belarus Belize Canada Cocos (Keeling) Islands Congo Central African Republic Congo-Brazzaville Switzerland Côte d’Ivoire Cook Islands Chile Cameroon China Colombia Costa Rica Cuba Cape Verde Christmas Island Cyprus Czech Republic Germany Djibouti Denmark Dominica Dominican Republic Algeria Ecuador Estonia Egypt Western Sahara Eritrea Spain Ethiopia Finland Fiji Falkland Islands Micronesia Faroes France Gabon United Kingdom Grenada Georgia French Guiana Ghana Gibraltar Greenland Gambia Guinea Guadeloupe Equatorial Guinea Greece South Georgia and the South Sandwich Islands Guatemala Guam Guinea-Bissau Guyana Hong Kong SAR of China Honduras Croatia Haiti Hungary Indonesia Ireland Israel India British Indian Ocean Territory Iraq Iran Iceland Italy Jamaica Jordan Japan Kenya Kyrgyzstan Cambodia Kiribati Comoros Saint Kitts and Nevis North Korea South Korea Kuwait Cayman Islands Kazakhstan Laos Lebanon Saint Lucia Liechtenstein Sri Lanka Liberia Lesotho Lithuania Luxembourg Latvia Libya Morocco Monaco Moldova Madagascar Marshall Islands North Macedonia Mali Myanmar Mongolia Macao SAR of China Northern Marianas Martinique Mauritania Montserrat Malta Mauritius Maldives Malawi Mexico Malaysia Mozambique Namibia New Caledonia Niger Norfolk Island Nigeria Nicaragua Netherlands Norway Nepal Nauru Niue New Zealand Oman Panama Peru French Polynesia Papua New Guinea Philippines Pakistan Poland Saint Pierre and Miquelon Pitcairn Islands Puerto Rico Portugal Palau Paraguay Qatar Reunion Romania Russia Rwanda Saudi Arabia Solomon Islands Seychelles Sudan Sweden Singapore Saint Helena, Ascension and Tristan da Cunha Slovenia Svalbard Slovakia Sierra Leone San Marino Senegal Somalia Suriname São Tomé e Príncipe El Salvador Syria Eswatini Turks and Caicos Islands Chad French Southern Territories Togo Thailand Tajikistan Tokelau Turkmenistan Tunisia Tonga Timor-Leste Türkiye Trinidad and Tobago Tuvalu Taiwan Tanzania Ukraine Uganda United States Minor Outlying Islands United States Uruguay Uzbekistan Vatican City Saint Vincent and the Grenadines Venezuela British Virgin Islands US Virgin Islands Vietnam Vanuatu Wallis and Futuna Samoa Yemen Mayotte South Africa Zambia Zimbabwe Palestine Åland Heard Island and McDonald Islands Montenegro Serbia Jersey Guernsey Isle of Man Saint Martin Saint Barthélemy Bonaire, Sint Eustatius and Saba Curaçao Sint Maarten South Sudan Kosovo Land Ihre Anfrage * Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen . Absenden * Pflichtfelder Kontakt + 49 89 991950-902 vertrieb@genua.de

Produktvarianten genuline | genua GmbH

Highlights High-Speed VPN Appliance genuline Hardware-Varianten Informationsmaterial Angebot Hardware-Varianten für die VPN Appliance genuline Compare hardware Reset < > Model genuline genuline Hardware ▴ ▾ Revision 4.0 CPU Intel Xeon E-2386G (6 Cores, 3.5 - 5.1 GHz) Memory 32 GB ECC Network interfaces default 4 x 1 Gbit/s RJ45, 2 x 100 Gbit/s QSFP28 Optional network cards - Available network cards - Flash Drive 1 x 500 GB SSD DVD-ROM Drive - Graphics Connector 1 x VGA Serial Ports 2 x RS-232 USB Port 2 x USB 2.0 Type-A (1 needed for smartcard reader), 2 x USB 5Gbit/s Type-A Smartcard Slot Format ID-000 Performance ▴ ▾ IPSec UDP 198.58 Gbit/s 1 [1] Chassis ▴ ▾ Power Supply 2 x 800 W Power consumption load 435 W BTU/h load 1485 Fixture 19" rackmount Width 430 mm (19") Height 44 mm (1 U) Depth 399 mm Weight 8.1 kg Weight (incl. Packaging) 10.0 kg Environment Operation ▴ ▾ Voltage 100 - 240 V AC, 60 - 50 Hz, 5.5 A, connector 2 x IEC-C14 Temperature 10 - 35 ℃ Humidity 8 - 90 % non condensing Shock 20 G: 2 ms Vibration 5 - 200 Hz: 0.25 G Norms CE Environment Storage ▴ ▾ Temperature -40 - 60 ℃ Humidity 5 - 95 % non condensing Shock 10 - 20 G: 10 ms Vibration 5 - 200 Hz: 0.5 G Alle Angaben in diesem Datenblatt dienen der Produktbeschreibung, sind ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Technische Änderungen sind vorbehalten. Die tatsächliche Leistung kann je nach Einsatzumgebung und Konfiguration variieren. Nachdruck und/oder Vervielfältigung – auch auszugsweise und/oder in veränderter Form – sind nur nach schriftlicher Genehmigung durch genua gestattet. Unser Vertriebs-Team steht Ihnen für Anfragen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie. Kontaktieren Sie Uns

Informationsmaterial genuline | genua GmbH

Highlights High-Speed VPN Appliance genuline Hardware-Varianten Informationsmaterial Angebot Informationsmaterial genuline genuline Facts & Features Übersichtliche Auflistung aller Merkmale der VPN-Appliance genuline Flyer Grundlegende Informationen zur VPN-Appliance genuline Hardware, Data Sheet Übersichtliche Auflistung aller Merkmale der Hardware-Varianten

Erfahren Sie mehr über das genua Unternehmen in München

Unser Leitbild Die souveräne Bewältigung gesellschaftlicher Aufgaben sowie der Aufbau neuer Geschäftsmodelle und der Einsatz von Zukunftstechnologien sind auf einen wirksamen Schutz digitaler Infrastrukturen angewiesen. Erst ein hohes Maß an IT-Sicherheit schafft die Grundlage, um mutige und kreative Entscheidungen zu treffen und in einer dynamischen Welt voller Überraschungen und Brüche nach neuartigen Lösungen und Chancen zu suchen. Als IT-Sicherheitsunternehmen des Bundes tragen wir eine besondere Verantwortung bei der Aufgabe, die Informationssicherheit für die Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu gewährleisten. Hier übernehmen wir einen aktiven Part bei der Gestaltung technologischer und politischer Rahmenbedingungen für eine sichere Informationsgesellschaft. Unser Anspruch ist, zentrale Handlungsfelder wie den Datenschutz oder die digitale Transformation mit unserer Expertise stetig zu verbessern. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kombinieren wir eine globale Perspektive auf die Trends in der IT Security mit intensiver angewandter Forschung, kontinuierlicher Weiterentwicklung unserer Produkte und Lösungen und hoher handwerklicher Exzellenz. Unsere Arbeit wird dabei von nicht verhandelbaren Grundsätzen geleitet: Integrität, Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit, Mitarbeiter- und Standorttreue. Diese Werte geben auch den Rahmen für unser Unternehmenswachstum vor. Wir stellen keine Backdoors bereit. Wir sind überzeugt, dass technologische Potenziale genutzt werden müssen, um die Welt sicherer und besser zu machen – daran arbeiten wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Unternehmensbroschüre Download PDF Was uns ausmacht Mitarbeiter Wir schätzen Diversität in jeglicher Hinsicht und bieten eine attraktive Perspektive sowohl beim Start in die Arbeitswelt wie auch in der beruflichen Weiterentwicklung. Stabilität genua blickt auf eine erfolgreiche, über dreißigjährige Historie zurück und steht als Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe in einem dynamischen Markt für Stabilität und Nachhaltigkeit. Made in Germany Alle Lösungen von genua werden in Deutschland entwickelt und produziert und erfüllen die höchsten nationalen und internationalen Sicherheitsstandards. Verantwortung Fairness, Integrität und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Partnern sowie Standorttreue und gesellschaftliche Verantwortung sind der Kern unserer Kultur. Qualität genua zählt weltweit zu den renommiertesten IT Security-Experten für komplexe und kritische digitale Infrastrukturen. Unsere Lösungen entwickeln und optimieren wir auf der Basis zertifizierter Qualitätsmanagementprozesse. Azubifirma genufix Unsere Azubifirma setzt sich für soziale Projekte ein Karriere München, Berlin, Leipzig, Köln, Stuttgart: Deine Karriere beim führenden IT-Sicherheitsspezialisten Innovation Forschungsprojekte in der IT mit genua Daten und Fakten Unsere wichtigsten Kennzahlen – kompakt und übersichtlich Workshops & Trainings Bootcamps und Produkttraining bei genua genukids Kinderbetreuung mit höchsten Ansprüchen Auszeichnungen genua wird regelmäßig mit namhaften Auszeichnungen honoriert. Alle Auszeichnungen ansehen "Qualifizierter Hersteller" im neuen BSI-Zulassungsverfahren 2019 erhielt genua als erstes Unternehmen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Herstellerqualifizierung für das „Qualifizierte Zulassungsverfahren“. Innovator des Jahres 2019 und 2018 benennt eine Untersuchung des Wirtschaftsmagazins brand eins Wissen und des Statistik-Portals Statista genua als „Innovator des Jahres“. Unsere Vertriebspartner genua arbeitet vertrauensvoll und erfolgreich mit Vertriebspartnern aus unterschiedlichen Branchen und Marktsegmenten zusammen. Kundenanforderungen erfassen unsere Partner mit technologischem Know-how und umfassender Branchenexpertise präzise. Mit höchstem Qualitätsanspruch planen, realisieren und managen sie Lösungen, die diesen Anforderungen entsprechen. Mehr erfahren Unsere Kunden genua genießt das Vertrauen bedeutender nationaler und internationaler öffentlicher Organisation, Behörden und Unternehmen, die kritische Infrastrukturen betreiben. Darüber hinaus schützen wir zentrale Systeme in der produzierenden Industrie und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Umsetzung von Industrie 4.0-Initiativen sowie zur sicheren Einführung zukunftsweisender Technologien. Unser Netzwerk genua arbeitet intensiv mit maßgeblichen staatlichen Organisationen, führenden Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen, Gremien und Verbänden zusammen. Wir sind überzeugt, dass der erfolgreiche Aufbau eines nachhaltigen und zukunftssicheren IT Security Ecosystem einen partnerschaftlichen und multidisziplinären Ansatz erfordert. Unser IT Security Ökosystem Das Kompetenznetzwerk von genua umfasst international renommierte Technologiepartner, Verbände und Organisationen sowie namhafte Kooperationspartner aus dem Weiterbildungssektor. Im Austausch mit diesen Akteuren erweitern wir kontinuierlich unseren Blickwinkel und schaffen gemeinsam innovative Ansätze für die Weiterentwicklung der IT-Sicherheit. TechnologiePartner Avira Operations GmbH & Co. KG | CPN Satellite Services GmbH | CRYPTOCard | ECOS Technology GmbH | infodas | Kernkonzept GmbH | Microsoft Corporation | Pyramid Computer GmbH Verbände, Vereine und Patenschaften AFCEA | bayme vbm | Bitkom | DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR WEHRTECHNIK e. V. (DWT) | Erfolgsfaktor Familie | German Unix User Group (GUUG) e.V. | MÜNCHNER KREIS | IT Security made in Germany | Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) | VDMA e. V. | Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e.V. | Sicherheitsnetzwerk München e.V. | Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima | SOS-Kinderdörfer weltweit | Verein Lachen Helfen e. V. KooperationsPartner IHK Akademie München und Oberbayern gGmbH | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | G+F Verlags- und Beratungs- GmbH Der Weg von genua genua hat sich seit der Unternehmensgründung im Jahr 1992 auf anspruchsvolle Aufgabenstellungen im Bereich der IT-Sicherheit spezialisiert. Meilensteine für unseren erfolgreichen Weg sind: Oktober 2025 genuscreen Virtual erhält VS-NfD-Zulassung genuscreen Virtual erhält als erste virtualisierte Firewall & VPN-Gateway-Lösung die Zulassung für die Verarbeitung von Daten mit der Einstufung VS-NfD vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Oktober 2025 "Künstliche Intelligenz und Wir": Transdiziplinäres Open-Access Fachbuch Erfolgreicher Veröffentlichungsstart mit über 110.000 Zugriffe auf das E-Book allein in den ersten zwei Wochen. Das Fachbuch „Künstliche Intelligenz und Wir“, das von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) e. V. in Kooperation mit der genua GmbH herausgegeben wurde, bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand, künftige Entwicklungen und gesellschaftliche Auswirkungen der KI. Juli 2024 Erste und einzige virtualisierte Firewall mit VS-NfD-Zulassung genugate Virtual erhält als erste und bislang einzige* virtualisierte Firewall vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung für das Verarbeiten von VS-NfD-eingestuften Daten in Deutschland. *Stand Januar 2025 November 2023 Great Place to Work genua wird auch in diesem Jahr im Rahmen der Great Place to Work® Zertifizierung als attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet. November 2023 genua ist Mitglied im Verband für Bürohunde Wir glauben, dass Wohlbefinden am Arbeitsplatz essentiell ist, und unsere flauschigen Freunde sind das Herzstück dieser Philosophie. Juni 2022 genua wird 30 Jahre alt Wir feiern mit Partnern, Kunden und Freunden, blicken zurück und schauen in die Zukunft. Mai 2020 Excellence in Digital Security. genua stellt neues Logo vor. Ab und zu muss man sich neu erfinden. Daher hat genua sein Logo weiterentwickelt. Oktober 2019 Erste Firewalls mit BSI-Zulassung bis VS-NfD Die Lösungen von genua ermöglichen einen Einsatz bis zur Geheimhaltungsstufe „VS-NfD“. Damit bietet genua als erster Hersteller Firewalls mit BSI-Zulassungen an. Mai 2019 genua übernimmt IT Security Start-up cognitix Das Start-up cognitix läuft nun unter der Flagge von genua. Durch die Zusammenarbeit erweitern wir unser Portfolio von hochwertigen Sicherheitslösungen. März 2019 BSI ernennt genua zum ersten "Qualifizierten Hersteller" im neuen Zulassungsverfahren Durch die Auszeichnung verkürzt sich eine Produktzulassung von rund einem Jahr auf wenige Monate. Juli 2018 Datendiode vs-diode: BSI-Zulassung für GEHEIM Um Daten an Schwarz-Rot-Schnittstellen zu transferieren, trumpft genua mit der Datendiode vs-diode auf. Die hochsichere Lösung hat das BSI überzeugt, die Zulassung bis zur Geheimhaltungsstufe GEHEIM zu erteilen. Juni 2017 genua feiert 25-jähriges Firmenjubiläum Wir blicken auf ein Vierteljahrhundert Unternehmensgeschichte zurück. Unter dem Motto "Mit Sicherheit erst der Anfang" feiert genua dieses Ereignis. November 2016 Auszeichnung mit dem TeleTrusT-Innovationspreis 2016 Wir freuen uns über die renommierte Auszeichnung für unsere Datendiode cyber-diode. August 2015 Bundesdruckerei erwirbt Mehrheitsbeteiligung an genua Mit 52 Prozent hält die Bundesdruckerei GmbH die Anteilsmehrheit an der genua GmbH. Das gemeinsame Leitbild: Hochsicherheitslösungen "Made in Germany" entwickeln. Juli 2015 Dritte Auszeichnung als "Bayerns Best 50" für wachstumsstarke Unternehmen Bereits zum dritten Mal ist genua unter den fünfzig wachstumsstärksten Unternehmen vertreten. August 2013 Wir eröffnen unser Hauptstadtbüro in Berlin-Mitte Ab dem Sommer 2013 ist genua auch im Herzen der Hauptstadt präsent. April 2013 Dritte Topplatzierung im Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber" In der Kategorie "Deutschlands Beste Arbeitgeber" erhalten wir die Bronze-Medaille. November 2011 genua eröffnet einen Standort in Stuttgart Nach dem Standort in Köln wird auch im Bundesland Baden-Württemberg ein Standort eröffnet. August 2008 Wir eröffnen eine Betriebsstätte in Köln – unser zweiter Standort nach der Zentrale in München genua expandiert und schafft mit dem zweiten Standort in Köln Unternehmen und Behörden in der Region kürzere Distanzen. September 2009 Nachwuchsbetreuung im Betriebskinderhaus genukids In den Räumlichkeiten von genua am Hauptsitz in Kirchheim sollen Kinder betreut werden können – genau dies leistet das Kinderhaus genukids ab 2009. September 2008 Wir begrüßen den 100. Mitarbeiter Mittlerweile ist die Zahl der Mitarbeiter bei genua dreistellig geworden. genua heißt die einhundertste Kollegin herzlich willkommen. Juli 2007 Firewall genuscreen 1.0 erhält vom BSI ein Sicherheitszertifikat nach Common Criteria EAL 4+ Basierend auf sorgfältigen Analysen der Sicherheitsfunktionen wird die Firewall auf hohem Niveau zertifiziert. September 2006 Firewall genugate 6.0 wird vom BSI rezertifiziert und als Highly Resistant eingestuft Aufgrund der Erfüllung der hohen Anforderungen der Sicherheitsstufe EAL6 wird die Firewall mit der Bezeichnung “Highly Resistant” tituliert. Oktober 2005 Deloitte verleiht genua den Preis "Fast 50" für erfolgreiche Technologiefirmen Die Beratungsgesellschaft Deloitte kürt uns mit dem Preis der wachstumsstärksten Technologieunternehmen. Juni 2004 Systemwechsel: Die Firewall genugate läuft auf dem freien Betriebsystem OpenBSD Für die Firewall-Produkte findet ein Wechsel statt. Künftig laufen die bewährten Firewalls auf der freien Software OpenBSD, die aufgrund des offenen Quelltextes besonders geeignet ist. Februar 2003 Neue Appliance genubox ermöglicht komfortable Fernwartung Mit der genubox sind hochsichere Fernwartungslösungen an praktisch jedem Ort möglich. Januar 2003 genua bezieht ein neues Firmengebäude in Kirchheim bei München Wir freuen uns über den Umzug in unseren neuen Hauptsitz. März 2002 Qualitätssiegel: genugate erhält als erste Firewall ein BSI-Zertifikat Experten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik prüfen die Firewall mit dem Ergebnis „Highly Resistant“. Oktober 2001 Der 50. Mitarbeiter verstärkt das genua-Team Fast zehn Jahre nach der Gründung heißt genua seinen 50. Mitarbeiter im Team willkommen. November 1997 Start der Firewall-Produktreihe genugate genua startet seine Produktreihe genugate. Die High Resistance Firewall erfüllt die höchsten IT-Sicherheitsanforderungen durch eine starke Content-Analyse. November 1995 MAN Konzern wird Großkunde genua gewinnt den führenden Nutzfahrzeug-Konzern MAN als Kunden. Januar 1994 genua installiert die erste Firewall-Lösung Zwei Jahre nach der Gründung wird die erste Firewall-Lösung bei unseren Kunden eingesetzt. Januar 1992 Der erste Schritt: genua wird in München gegründet genua wird als Gesellschaft für Netzwerk- und Unix-Administration gegründet. Von Anfang an befassen wir uns mit Herausforderungen und Lösungen in der IT-Sicherheit.

EU-Fahrplan zur Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie

Interviews 15.07.2025 Expertengespräch mit Stefan-Lukas Gazdag EU fordert Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie – sind wir bereit? Die EU-Mitgliedstaaten haben mit Unterstützung der Kommission einen Fahrplan und einen Zeitplan für den Einstieg in eine komplexere Form der Cybersicherheit veröffentlicht: Danach sollen alle Mitgliedstaaten bis Ende 2026 mit der Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie beginnen. Gleichzeitig soll der Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) so schnell wie möglich, spätestens jedoch bis Ende 2030, auf Post-Quanten-Kryptografie umgestellt werden. Wir fragen Stefan-Lukas Gazdag, IT-Sicherheitsforscher und PQC-Experte bei genua, wie diese Forderung von betroffenen Organisationen umsetzbar ist. EU-Fahrplan: Alle Mitgliedstaaten sind angehalten, bis Ende 2026 mit der Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie zu beginnen. Gleichzeitig soll der Schutz kritischer Infrastrukturen so schnell wie möglich, spätestens jedoch bis Ende 2030, auf PQC umgestellt werden. Im Juni 2025 veröffentlichte die EU-Kommission eine Pressemeldung, in der es um einen konkreten Fahrplan zur Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie geht. Ist ein konkreter Anlass erkennbar wie beispielsweise neue Erkenntnisse über eine zunehmende reale Gefährdung von Verschlüsselungsverfahren durch produktive Quantencomputer? Stefan-Lukas Gazdag: Der tatsächliche Entwicklungsstand ist teils schwierig nachzuvollziehen, denn in vielen Meldungen von Herstellern und frühen Anwendern steckt viel Marketing. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) lässt regelmäßig eine hervorragende Studie zum Entwicklungsstand von Quantencomputern veröffentlichen bzw. aktualisieren. Ende 2023 gaben die Autoren als realistische Schätzung für den Bau eines kryptanalytisch relevanten Quantencomputers an, dass mit etwa 20 Jahren zu rechnen sei. Bereits Anfang 2025 reduzierte sich dieser Zeithorizont auf höchstens 16 Jahre, da innerhalb dieses einen Jahres viele Erkenntnisse schneller gewonnen werden konnten, als selbst Experten erwartet hatten. Da eine weitere Beschleunigung und Disruptionen nicht auszuschließen sind, gehen das BSI und andere Behörden davon aus, dass man im Risikomanagement von Anfang bis Mitte der 2030er mit einer signifikanten Wahrscheinlichkeit rechnen muss, dass erste Angriffe mit Quantencomputern möglich sein könnten. Einige Vorgaben und Empfehlungen raten daher, bis spätestens 2030 vor sog. “Store now, decrypt later”-Angriffen geschützt zu sein, also einem Angreifer, der Daten mitliest und später mit einem Quantencomputer bricht. Doch Datenverkehr im Internet kann bereits heute abgefangen und gespeichert werden, daher gilt: je eher desto besser. genua beschäftigt sich seit Jahren im Rahmen von Forschungskooperationen mit dem Thema Post-Quanten-Kryptografie (PQC), konnte entsprechende Kompetenzen aufbauen und Erfolge verzeichnen. Wie ist der aktuelle Stand im Bereich Forschung und Entwicklung? Stefan-Lukas Gazdag: genua beschäftigt sich seit etwa 15 Jahren mit der Thematik. 2014 begann unser erstes öffentlich gefördertes Forschungsprojekt squareUP mit einem einzelnen Forscher. Weitere Projekte folgten. Derzeit arbeitet bei uns ein Expertenteam ausschließlich an PQC und kooperiert dabei mit einer Vielzahl an akademischen Einrichtungen, Partnern aus der Industrie und Behörden. Dies beinhaltet aktuell u. a. drei geförderte Forschungsprojekte mit Themen der Post-Quanten-Migration ( AmiQuaSy ), quantenresistenten Lösungen für die Safety-kritische digitale Schiene ( QUDIS ) und Fragen im Kontext des Confidential Computings ( SUSTAINET guarDian ) sowie verschiedene Auftragsarbeiten. Unsere Erkenntnisse fließen dabei kontinuierlich in unsere Produktentwicklung ein. Bereits 2017 erhielten wir für unsere VPN-Appliance genuscreen eine Zulassung für quantenresistente Software-Updates mit dem Verfahren XMSS , an dem wir auch mitgewirkt haben. Seit dem großen Rollout 2018 folgten andere Appliances. Im vergangenen Jahr haben wir eine Zulassung für ein Post-Quanten-VPN mit quantenresistentem Schlüsselaustausch erhalten. Durch das aktive Vorantreiben der Thematik, der Abstimmung mit den zuständigen Behörden und der Erarbeitung erster Migrationsschritte sind wir einer der führenden Anbieter für Post-Quanten-Migration. Mit unserem Post-Quanten-VPN kann man schon jetzt den ersten Schritt zur Absicherung gegenüber der genannten “Store now, decrypt later” gehen. Weitere Migrationsschritte für unsere Produkte sind bereits eingeplant, während wir in der Forschung an Lösungen für übermorgen arbeiten. Stefan-Lukas Gazdag , IT-Sicherheitsforscher und PQC-Experte, genua GmbH Wie sollten Organisationen jetzt handeln, die ihre VPN-Infrastrukturen umstellen müssen? Was ist besonders zu beachten, wenn Behörden und Unternehmen im Zuge von öffentlichen Ausschreibungen eingestufte Informationen verarbeiten? Stefan-Lukas Gazdag: Der wichtigste erste Schritt wirkt banal, ist aber leider gar nicht trivial: Das Erstellen eines Kryptoinventars. Für eine Post-Quanten-Migration im Allgemeinen muss eine Organisation wissen, an welchen Stellen bzw. in welchen Produkten und Anwendungen kryptografische Verfahren verwendet werden. Dabei können klassische Inventarlisten genauso helfen, wie das Wissen von Systemadministratoren über den konkreten Aufbau der Firmennetze oder eine Analyse des Netzwerkverkehrs. Doch die letztliche Dokumentation und Priorisierung aller Systeme und Anwendungen kann schnell ausarten. Im Weiteren können sich Organisationen darüber informieren, wie eine Aktualisierung aussehen kann. Das bedeutet, in Kontakt mit den Herstellern zu gehen, sich über ihre Strategie und Pläne für die Post-Quanten-Migration informieren, welche hoffentlich über "irgendwann wird man das schon irgendwie updaten können" hinausgehen. Ebenso gilt es z. B. herauszufinden, ob etwa bestimmte Open-Source-Lösungen zeitnah aktualisiert werden können. Mit all diesen Informationen kann dann ein auf die Organisation zugeschnittener Migrationsplan erstellt werden. Gerade für Behörden ist es natürlich wichtig, sich über die Fortschritte bei zugelassenen und zertifizierten Produkten, sowie die regelmäßig aktualisierten BSI-Vorgaben zu informieren. Uns war es für unsere Appliances z. B. wichtig, so früh wie sinnvoll möglich einen quantenresistenten Update-Mechanismus zu verbauen. Das bedeutet, dass selbst im Angesicht eines Quantenangreifers Software-Aktualisierungen jederzeit sicher nachgezogen werden können. Mit unserem Post-Quanten-VPN kann man schon jetzt den ersten Schritt zur Absicherung gegenüber der genannten "Store now, decrypt later" gehen. Weitere Migrationsschritte für unsere Produkte sind bereits eingeplant, während wir in der Forschung an den Lösungen für übermorgen arbeiten. Für viele Bereiche unseres Produktportfolios konnten wir bereits dafür sorgen, dass Produkte, die heute ausgerollt werden fit für zukünftige Gefahren und Anforderungen sind. Gerade VPN-Infrastrukturen profitieren davon, dass unsere VPN-Lösungen nicht nur erste Post-Quanten-Mechanismen bereits verbaut haben, sondern dass sich damit verletzliche Kommunikation, die nicht oder nur schwer quantenresistent abgesichert werden kann, schützen lässt. Wie können sich Organisationen weitergehend informieren? Stefan-Lukas Gazdag: Neben den Empfehlungen der europäischen Kommission gibt es unterschiedliche Handreichungen. Gerade das BSI informiert mit unterschiedlichen Veröffentlichungen zur Thematik und aktualisiert regelmäßig Vorgaben und Empfehlungen wie die TR-02102-1 zu kryptographischen Verfahren. Es finden sich auch weitere gute Ratgeber wie das “ PQC Migration Handbook ”. Und auch wir als Hersteller stehen jederzeit zur Verfügung, um Organisationen bei einer anstehenden Post-Quanten-Migration zu beraten und diese erfolgreich umzusetzen. Stefan-Lukas Gazdag ist IT-Sicherheitsforscher und PQC-Experte in der Abteilung “Research and Innovation” der genua GmbH. Er beschäftigt sich seit 2013 mit zukunftssicheren Infrastrukturen und angewandter Kryptografie. Sein Ziel ist die Überführung von akademischer Forschung in sichere und praktikable Anwendungen und Implementierungen. Er hält einen Master of Science in Informatik. Mehr zum Thema Veranstaltung: European Conference on PQC Migration Pressemeldung: Firewall & VPN-Appliance genuscreen 8.4 schützt heute schon vor Cyberangriffen von morgen Forschung der Bundesdruckerei-Gruppe: Technologien für die Ära der Quantencomputer Insight: AMiQuaSy: Quantensichere Software Supply Chain auf Basis von CI/CD-Plattformen Kontakt Vertrieb + 49 89 991950-902 vertrieb@genua.de Topics Forschung VPN Encryption Artikel teilen Weiterführende Links Firewall & VPN-Appliance genuscreen Zuverlässiger Schutz für Datentransfers und Netze VPN Software Client genuconnect Hochsichere Anbindung von Windows Devices an interne Netze bis VS-NfD Zurück zur Übersicht

Nutzungsbedingungen

Nutzungsbedingungen der genua GmbH Diese Nutzungsvereinbarung (“Vereinbarung”) regelt die Nutzung der Online-Plattformen der genua GmbH (“Portale”) durch die Kunden/Partner/Mitglieder/Teilnehmer (“Nutzer”). Durch den Zugriff auf die Plattform und die Nutzung ihrer Funktionen erklären sich die Nutzer damit einverstanden, an diese Vereinbarung gebunden zu sein. 1. Zugriff auf die Plattform Die Nutzung dieser Plattform wird durch die genua GmbH ermöglicht und dient ausschließlich zur Informations- und Materialbeschaffung sowie zur Kontaktaufnahme mit Mitarbeitenden der genua GmbH. Der Zugriff auf die Plattform darf nur zu Zwecken im Kontext mit dem Einsatz von genua-Produkten (Kundenportal) oder der Kooperation im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft (Partnerportal) erfolgen. Die Nutzung der Plattformen setzt eine Registrierung des Nutzers und eine Zulassung des Nutzers voraus. Das Nutzerkonto ist nicht übertragbar. Die genua GmbH behält sich vor, die Identität des Nutzers zu verifizieren. Für die Anmeldung an der Plattform registriert sich der Nutzer mit seinen beruflich genutzten Kontaktdaten. Sämtliche im Rahmen der Registrierung erfragten Daten sind vollständig und korrekt anzugeben. Die genua GmbH behält sich vor, die Registrierungsdaten zu prüfen und die Zugriffsrechte ohne Angabe von Gründen zu verweigern oder einzuschränken. Die Nutzung unserer Online‑Dienste ist ausschließlich gestattet, wenn der Nutzer eine geschäftliche personenbezogene E‑Mail‑Adresse verwendet, aus der eindeutig das Unternehmen, für das er tätig ist, hervorgeht. Der Nutzer ist dafür verantwortlich, seine Zugangsdaten vertraulich zu behandeln. Eine Weitergabe an Dritte ist unzulässig. 2. Nutzung der Plattform Die Nutzung der Plattform ist ausschließlich Geschäftspartnern der genua GmbH vorbehalten. Eine Nutzung der Plattform durch Privatnutzer ist unzulässig. Die Nutzung der Plattform ist unentgeltlich. Die Nutzung setzt eine einmalige Registrierung und Zulassung des Nutzers voraus; ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht; Die genua GmbH ist berechtigt, die Zulassung ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Sofern der Registrierung nichts entgegensteht, benachrichtigt die genua GmbH den Nutzer per Mail. Diese Mail gilt als Annahme des Antrags des Nutzers auf Zulassung zur Plattform. Ab diesem Zeitpunkt ist der Nutzer zur Nutzung der Plattform gemäß den Vorgaben dieser Bedingungen berechtigt. 3. Rechte und Pflichten der Nutzer Der Nutzer wird sicherstellen, dass die geltenden gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden. Insbesondere ist es untersagt, rechts- oder sittenwidrige Inhalte zu verbreiten, belästigende, verleumderische oder bedrohende Inhalte zu versenden oder zu verbreiten Der Nutzer darf zu keinem Zeitpunkt etwas unternehmen, was die Sicherheit der Plattform gefährden oder schädigen könnte. Insbesondere ist es untersagt, in das Datennetz einzudringen oder dies zu versuchen (Hacking), unverlangte Massen-Mails zu versenden (Spamming), Einrichtungen zu benutzen oder Anwendungen auszuführen, die zu Störungen/Veränderungen an der physikalischen oder logischen Struktur der Server oder Netze führen oder führen können. Der Nutzer hat seine Login Daten und ggf. Sicherheitsmerkmale geheim zu halten und vor dem Zugriff Dritter zu sichern. Der Nutzer ist für sämtliche Handlungen verantwortlich, die mittels seines Nutzerkontos vorgenommen werden, selbst wenn die betreffenden Handlungen nicht von ihm genehmigt oder beabsichtigt waren. Er haftet für Schäden, die durch die Benutzung seines Nutzerkontos durch ihn selbst oder Dritte entstehen. Für den Zugriff auf das Portal muss der Nutzer Betriebssystem und Browser des Endgerätes auf dem neuesten Stand halten und Vorkehrungen zum Schutz vor Schadsoftware treffen. Bei Änderungen der Kontaktdaten des Nutzers insbesondere E-Mail ist der Nutzer verpflichtet diese der genua GmbH mitzuteilen. 4. Geistiges Eigentum Alle Inhalte, Materialien und Ressourcen, die auf der Plattform verfügbar sind, einschließlich Texte, Grafiken, Videos und Software, sind urheberrechtlich geschützt und bleiben das Eigentum von der genua GmbH oder den jeweiligen Rechteinhabern Die Nutzer dürfen Inhalte von der Plattform nur zum Zweck der Geschäftsbeziehung im Rahmen bestehender (soweit einschlägig: Support-)Verträge herunterladen, kopieren, verbreiten oder anderweitig verwenden, oder durch anwendbares Recht erlaubt ist. Die unerlaubte Verwertung von geschützten Inhalten kann zivil- und strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Die genua GmbH und/oder von ihr ermächtigte und/oder geschädigte Dritte sind im Fall von Widerhandlungen sowie der Geltendmachung von Schadensersatz auch zur gerichtlichen Durchsetzung und Wiederherstellung des rechtmäßigen Zustands berechtigt. 5. Datenschutz und Sicherheit Die genua GmbH verpflichtet sich, die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzerdaten gemäß dem geltenden Datenschutzgesetz und gemäß der geltenden Datenschutzgrundverordnung zu schützen. Nähere Informationen hierzu finden sich in der jeweiligen Datenschutzerklärung . 6. Haftungsausschluss Die Inhalte auf der Plattform werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Die genua GmbH übernimmt als Herausgeber jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Eine Haftung der genua GmbH – gleich aus welchem Rechtsgrund – tritt nur ein, wenn der Schaden durch schuldhafte Verletzung einer wesentlichen Pflicht oder auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zurückzuführen ist oder bei Verletzung von Leib und Leben. Die genua GmbH haftet nicht für einfache Fahrlässigkeit, es sei denn, es handelt sich um die einfache fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. In diesem Fall haftet die genua GmbH nur für vertragstypische, vorhersehbare Schäden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung für die Durchführung dieses Vertrages notwendig sind und auf deren Erfüllung der Kunde regelmäßig vertrauen durfte. Fehlende Nutzungsmöglichkeiten der Plattform oder Datenverluste können der genua GmbH nicht zugerechnet werden. Unter keinen Umständen haftet das Unternehmen oder ein Dritter, der an der Entwicklung, Erstellung oder Verteilung der Plattform beteiligt ist, für Schäden jedweder Art, die durch die Nutzung oder nicht mögliche Nutzung der Plattform entstehen, einschließlich - jedoch nicht beschränkt auf - Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschung von Dateien, Fehlern, Defekten, Viren, Verzögerungen beim Betrieb oder bei der Übertragung oder sonstigen Leistungsmängeln, gleichgültig ob diese durch höhere Gewalt, Übertragungsfehler, Diebstahl, Zerstörung oder den unbefugten Zugriff auf die Plattform/Website verursacht wurden. 7. 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Der Nutzer verpflichtet sich, dass in der Nutzung der Portale weder unmittelbar noch mittelbar natürliche noch juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen (im Folgenden „beteiligte Partei") involviert sind, die in den Sanktionslisten der Europäischen Union und/oder der USA oder einer sonstigen Sanktionsliste gelistet sind. Sollte der Nutzer oder eine beteiligte Partei während der Dauer der Nutzung in eine der oben genannten Sanktionslisten aufgenommen werden, ist der Nutzer verpflichtet, die genua GmbH hiervon unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Stand: Oktober 2025

„Die Denkweise, wer soll uns denn angreifen, greift zu kurz“

Interviews 27.10.2023 IT-Security-Trends 2024 „Die Denkweise, wer soll uns denn angreifen, greift zu kurz“ Für die Novemberausgabe des Industrial Communication Journal sprach Redakteur Bastian Fitz mit genua-Geschäftsführer Matthias Ochs über aktuelle Technologietrends in der Cybersicherheit sowie geopolitische Bedrohungen in 2024. Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen. Matthias Ochs: „Häufig wird auf die möglichen Entwicklungen von Technologie fokussiert, große Bedrohungen gehen aber auch von geopolitischen Entwicklungen aus. Denken Sie nur an die Veränderung der Beziehungen der westlichen Welt mit China.“ Wie schätzen Sie die Bedrohung geopolitisch motivierter Cyberattacken im kommenden Jahr ein? Welche Vorkehrungen sollten Unternehmen treffen? Matthias Ochs: Alle Analysen und Erkenntnisse zeigen einen klaren Trend: Die Anzahl und Schwere von Cyberattacken steigt beständig. Für Unternehmen ist es am Ende zweitrangig, ob es sich dabei um politisch motivierte Angriffe handelt oder um solche in beispielsweise erpresserischer Absicht. Wichtig ist auch zu erkennen, dass die Denkweise ‘wer soll uns denn angreifen?’ zu kurz greift. Angriffe laufen häufig automatisiert ab. Unternehmen können schnell auch als Kollateralschaden betroffen sein. Das IT-SIG 2.0 verpflichtet KRITIS-Betreiber seit dem 1. Mai zu erweiterten Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere für die Angriffserkennung. Welche Lösungen bieten Sie hier an? Mattias Ochs: Mit dem Cognitix Threat Defender bieten wir hierfür eine besonders fortschrittliche Lösung an. Unsere Kunden können damit die an sie gestellten Anforderungen an Angriffserkennung erfüllen und darüber hinaus wichtige Analysen ihres Netzwerks quasi live durchführen. Auch unabhängig von den gesetzlichen Anforderungen halte ich eine solche Analysefähigkeit im eigenen Netzwerk für eine unverzichtbare Komponente der Cybersicherheit. 2023 sollte ein richtungsweisendes Jahr für das Trendthema Metaversum werden. Wie beurteilen Sie dies aus der Sicht der IT-Sicherheit? Matthias Ochs: Aus meiner Sicht unterscheiden sich die Herausforderungen der IT-Sicherheit in einem Metaverse nicht wesentlich von sozialen Netzwerken oder der Nutzung von bekannten Diensten wie z.B. dem Online-Shopping. Die Sicherheit der eigenen Identität steht an oberster Stelle, dicht gefolgt von der kritischen Prüfung, welche Inhalte und Informationen über die eigene Person man sinnvollerweise im Netz allen Nutzern verfügbar machen sollte. Mit Blick auf die Identität macht man es Angreifern zumindest schwerer, wenn sichere Passwörter und Zwei-Faktor-Authentisierung verwendet werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Bürgern und Unternehmen hierfür wichtige Empfehlungen und Erklärungen bereit, die man berücksichtigen sollte. Die Konvergenz von IT und OT war in der Industrie eines der bestimmenden Themen der letzten Jahre. Welche Entwicklungen erwarten Sie auf diesem Gebiet im neuen Jahr? Matthias Ochs: Ich denke, der Trend, dass IT und OT immer stärker zusammenwachsen, wird sich fortsetzen. Die Digitalisierung in der Industrie ermöglicht neue Wettbewerbsvorteile und wird immer mehr zu einem Differenzierungsmerkmal werden. Neue Technologien wie die aktuell großen Fortschritte bei künstlicher Intelligenz werden diesen Trend beschleunigen. Für die Security bedeutet das in der Summe, dass wir analog zur Entwicklung in der IT auch in der OT immer komplexere Netze und Rahmenbedingungen beherrschen müssen. Es geht also für Security-Verantwortliche in der Industrie darum, Prozesse, Methoden und Tools in der OT auf ein entsprechendes Niveau zu bringen. Dabei kommen unseren Kunden unsere umfangreichen Erfahrungen aus der IT-Welt zugute, in der man sich ja bereits seit Jahrzehnten ausführlich mit Security-Themen beschäftigt. Wie bewerten Sie die Bedrohung durch eine Demokratisierung der Cyberkriminalität durch zum Beispiel Geschäftsmodelle wie Ransomware-as-a-Service? Matthias Ochs: Nachdem es nach wie vor Staaten gibt, in denen solche kriminellen Geschäftsmodelle nicht wirksam bekämpft werden oder sogar mit staatlichen Akteuren verflochten sind, muss ich die Einschätzung äußern, dass wir weiterhin eine Zunahme und Professionalisierung der Angriffe sehen werden. Auch Angreifer nutzen neuste Technologien wie KI, um ihre Erfolgsaussichten weiter zu verbessern. Diesen Entwicklungen müssen die Unternehmen mit fortgesetzten Investitionen in Cybersicherheit begegnen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist eine enge Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen, insbesondere den Polizeibehörden. Wie bewerten Sie angesichts steigender Energiepreise und Rohstoffknappheit die Notwendigkeit einer Green Security? Matthias Ochs: Nachhaltigkeit wird für alle Produkte an Bedeutung gewinnen. Selbstverständlich gilt das auch für die IT und IT-Security. Mit Trends wie der Virtualisierung von Sicherheitskomponenten und dem Einsatz moderner CPU-Plattformen kann dies vorangetrieben werden. Wichtig ist auch hier eine Investitionsbereitschaft um alte, weniger energieeffiziente Systeme abzulösen. Im kommenden Jahr soll mobiles Edge-Computing über 5G vermehrt in den Produktivbetrieb gehen. Welche Sicherheitskonzepte sehen sie hierfür nötig? Matthias Ochs: Für die sichere Nutzung von Netzen ist zunächst eine vertrauenswürdige Netzwerkinfrastruktur zu schaffen. Dies gelingt vor allem durch die Verwendung von Produkten vertrauenswürdiger und geprüfter Hersteller. Diese Prämisse gilt auch in vollem Umfang für Mobilfunknetze. Darüber hinaus sind im Grundsatz alle bewährten Sicherheitskonzepte anwendbar. Zero Trust ist besonders geeignet, eine weitgehende Unabhängigkeit von Infrastruktur zu ermöglichen. Entscheidend ist aber die Einbindung in eine Gesamtarchitektur. Ein Blick in die Zukunft: Welche Security-Themen sehen Sie in naher bis mittlerer Zukunft relevant? Und auf welche dieser Bedrohungen können sich Unternehmen bereits jetzt vorbereiten? Matthias Ochs: KI wird in der Cybersecurity zu erheblichen Veränderungen führen. Die Technologie birgt gleichermaßen neue Herausforderungen und Chancen, für Angreifer und Verteidiger. Unsere Forschungsabteilung beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit dem Einsatz von KI in der Cybersicherheit. Z.B. arbeiten wir an intelligenten Firewalls und Netzwerklösungen, die Administratoren in die Lage versetzen, den Datenverkehr trotz hochkomplexer und dynamischer Netze zu verstehen und zu kontrollieren. Quantencomputer stellen viele kryptographische Verfahren in Frage und damit die Vertraulichkeit und Sicherheit sämtlicher digitaler Daten. Hier ist es erforderlich, bereits heute auf Lösungen zu setzen, die neue Krypto-Algorithmen beinhalten, die gegen Quantencomputer ausreichenden Schutz bieten. Auch an diesem Thema arbeiten wir seit mehr als zehn Jahren, gemeinsam mit der weltweiten Forschungscommunity. Die Ergebnisse fließen bereits in die Entwicklung unserer Produkte. Häufig wird auf die möglichen Entwicklungen von Technologie fokussiert, große Bedrohungen gehen aber auch von geopolitischen Entwicklungen aus. Denken Sie nur an die Veränderung der Beziehungen der westlichen Welt mit China. Das Interview ist im Original erschienen in: Industrial Communication Journal 4 (TeDo Verlag) v. 16. Oktober 2023. Kontakt Vertrieb + 49 89 991950-902 vertrieb@genua.de Topics Angriffserkennung Industrie 4.0 Cyber Resilienz Artikel teilen Weiterführende Links IDS & IPS cognitix Threat Defender Performante Angriffserkennung für zuverlässigen Schutz von IT- und OT-Netzen Zurück zur Übersicht

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