Damit im Industrie- und Forschungsalltag stets “die Chemie stimmt”, braucht es zweierlei: Anlagen für den verlässlichen Betrieb der Produktion und eine hochsichere Vernetzung, um die Maschinen und Anlagen zu steuern. Schließlich gilt die Chemiebranche laut der neuen EU-Richtlinie NIS 2 (Network and Information Security Directive 2) als wichtiger Sektor.
Der Wechsel zu genuwall des deutschen Security-Spezialisten genua ermöglicht es, den Firewall-Betrieb im Chemiepark Chemelot zu konsolidieren und damit Aufwand wie auch Kosten erheblich zu senken.
Die Industrial Firewall bietet “Security Made in Germany” und nutzt Know-how aus dem Geheimschutzbereich: Sie basiert auf der bewährten genua-Firewall genuscreen, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach dem internationalen Standard Common Criteria (CC) als "EAL 4+" zertifiziert ist.
genuwall eignet sich damit nachweislich für den Einsatz in Netzwerken der öffentlichen Hand wie auch in KRITIS-Umgebungen (Kritische Infrastruktur) – oder, im NIS-2-Sprachgebrauch, für wesentliche und wichtige Einrichtungen.
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