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12.04.2018

genuletter Nr. 27 von Dezember 2017

Sehr geehrter genuletter-Leser,

in 2017 haben wir 25 Jahre genua gefeiert. Für uns als Firmengründer waren diese Jahre voll mit spannenden, erfreulichen, anstrengenden, enttäuschenden, befriedigenden sowie herausfordernden Momenten und Phasen – es war wirklich eine gute Mischung. In dieser Zeit hat sich genua zu einem führenden IT-Sicherheitshersteller entwickelt mit einem hoch kompetenten Team und einem Technologie-Know-how, mit dem die IT auch in Zukunft sicher gestaltet werden kann. 

Nach 25 Jahren ist jetzt für uns ein guter Zeitpunkt für die Staffelübergabe in der Geschäftsführung gekommen. Den Übergang hatten wir bereits Anfang dieses Jahres mit dem Eintritt von Marc Tesch in die Geschäftsführung eingeleitet, im August kam Matthias Ochs hinzu. Bei diesen beiden Kollegen liegt die Führung von genua in guten Händen – wir werden uns nun ab Januar 2018 ganz auf unsere Aufgaben als Gesellschafter konzentrieren. Für Sie ändert sich dadurch nichts: genua bleibt Ihr kompetenter und zuverlässiger Partner für hochwertige IT-Sicherheit, im neuen Jahr und darüber hinaus!

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für 2018!
Bernhard Schneck und Dr. Magnus Harlander, Geschäftsführer genua gmbh

GS.Gate ermöglicht sichere Digitalisierung in der Industrie

Aus den Zustands- und Leistungsdaten von Maschinen lassen sich wertvolle Informationen gewinnen: Wann müssen Verschleißteile ausgetauscht werden, bevor sie zu kostspieligen Ausfällen führen – Schlagwort Predictive Maintenance? Wie ist die Auslastung der Maschinen, an welchen Stellen laufen die Prozesse noch rund? Dank dieser Informationen können Sie die Produktivität steigern und Kosten sparen. Um an die Informationen zu gelangen, müssen Sie Ihre Maschinen vernetzen und die erfassten Daten analysieren. Dabei ist zu beachten: Durch die Digitalisierung im Produktionsbereich dürfen keinesfalls Einfallstore für Cyber-Attacken aufgerissen werden. Genau für diese Anforderung – die Erfassung, Verarbeitung und Bereitstellung von Maschinendaten auf höchstem Sicherheitsniveau – haben Schubert System Elektronik und genua das Industrial Gateway GS.Gate entwickelt, das neue Maßstäbe im Industriebereich setzt. mehr >>

Leistungssprung: Bis zu 20 Gbit/s Firewall- und VPN-Durchsatz

Die Firewall & VPN-Appliance genuscreen leistet in der neuen Version 6.1 einen maximalen Datendurchsatz von 20 Gbit/s. Damit können Sie hohe Performance-Anforderungen an kritischen Netzwerk-Schnittstellen sowie bei der verschlüsselten Datenübertragung via VPN erfüllen. Den Spitzenwert von 20 Gbit/s erreicht genuscreen 6.1 in der neuen Hardware-Variante XL. Aber auch alle weiteren Hardware-Varianten von genuscreen 6.1 sind deutlich schneller als die Vorgängerversionen. mehr >>

KOMET GROUP setzt auf Fernwartungs-Lösung von genua

Bei der KOMET GROUP wollten sich mehr als 90 Hersteller von Maschinen mit unterschiedlichsten Lösungen in das Produktions-Netzwerk einwählen, um Fernwartungs-Dienstleistungen auszuführen. Damit standen dem Vorteil einer hohen Maschinenverfügbarkeit hier unwägbare Sicherheits-Risiken und ein immenser Verwaltungsaufwand entgegen.

KOMET, weltweiter Technologieführer bei Werkzeugen für hochpräzises Bohren, Reiben, Fräsen, Gewinden und Prozessüberwachung, hat deshalb für alle Dienstleister eine einheitliche, sichere und komfortable Fernwartungs-Lösung eingeführt – die auf allen Seiten auf große Akzeptanz stößt. mehr >>

Bdrive: Hochsichere und komfortable Cloud-Lösung

Sie möchten Ihren Beschäftigten flexible Teamarbeit im Büro, im Home Office und auch auf Reisen ermöglichen, haben bei herkömmlichen Public Cloud-Lösungen aber Sicherheitsbedenken? Dann sollten sie sich die Cloud-Lösung Bdrive anschauen. Hier haben die Entwicklungspartner Bundesdruckerei, das Hasso Plattner Institut Potsdam und das Start-up Xenio ein sehr hohes Sicherheitsniveau mit großem Anwenderkomfort kombiniert. Die Vertrauenswürdigkeit dieser Cloud-Lösung soll durch eine Common Criteria-Zertifizierung (CC) beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) belegt werden. mehr >>

Digitale Signatur trotzt Quantencomputern

Sobald die ersten Quantenrechner einsatzfähig sind, können heutige Public-Key-Verschlüsselungsverfahren keinen Schutz mehr bieten. Denn die schwer lösbaren Rechenaufgaben, auf denen diese Verfahren basieren, kann ein Quantencomputer innerhalb kurzer Zeit knacken. Das Gleiche gilt für digitale Signaturen, mit denen heute bspw. Software-Hersteller ihren Kunden die Echtheit von zugesandten Updates garantieren. Ein Forscherteam von der Technischen Universität Darmstadt und genua hat im Projekt squareUP ein marktfähiges Signatur-Verfahren entwickelt, das Quantencomputern standhält. Das Verfahren wird in Kürze als erster Internet-Standard (Request for Comments, RFC) zu Post-Quantum-Signaturen veröffentlicht und wird von genua bereits zum Signieren von Software-Updates eingesetzt – ein Meilenstein für die Kryptografie. mehr >>

Künstliche Intelligenz – wie weit wollen wir gehen?

Künstliche Intelligenz ist ein spannender Bereich, hier wird seit Jahren intensiv geforscht. Und wir sehen heute auch schon Ergebnisse wie z. B. das autonome Fahren. Doch mit den ersten realen Anwendungen werden auch die Risiken deutlicher. Künstliche Intelligenz hat kein Gewissen und ist letztendlich "nur" ein System und damit eine neue Angriffsfläche für Hacker. Oder wird sie gar intelligenter als die Hacker und damit erst recht zum Problem? mehr >>

Hier treffen Sie genua in 2018

  • E-world energy & water Fachmesse, 6.-8. Februar in Essen
  • secIT Security-Event, 6.-7.3. in Hannover
  • AFCEA Fachausstellung, 11.-12. April in Bonn
  • conhIT Health-Fachmesse, 17.-19. April in Berlin
  • Hannover Messe, 23.-27. April in Hannover
  • CEBIT Business-Festival, 11.-15. Juni in Hannover
  • Smart Remote Service Konferenz, 16.-18.9. in Berlin

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Dietmar Bruhns
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