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Vielschichtige Gefährdungslage: BSI-Jahresbericht zur IT-Sicherheit

Zeitungsartikel zu IT-Sicherheit

Am 11. Oktober 2018 veröffentlichte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) seinen Jahresbericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland.

Ergebnis: Die Gefährdungslage ist in den vergangenen Monaten vielschichtiger geworden. In WannaCry, NotPetya, Efail sowie Meltdown und Spectre sieht das BSI den Ausdruck einer neuen Qualität von Cyber-Angriffen auf die Informationstechnologie.

Weiterentwickelte und neue Angriffsmethoden

Das BSI beobachtet eine hohe Dynamik der Angreifer bei der Weiterentwicklung von Schadprogrammen und Angriffswegen. Bekannte Schadsoftware-Familien werden fortlaufend verändert und mit zusätzlichen Schadfunktionen ausgestattet. Auf Seiten der Verteidiger erfordert dies hohe Aufmerksamkeit und Flexibilität zur Gewährleistung der Informationssicherheit.

Der Lagebericht schenkt dem illegalen Krypto-Mining als neuer Gefährdung größere Aufmerksamkeit: Aufgrund der hohen finanziellen Attraktivität und der Unauffälligkeit der Infektionen ist illegales Krypto-Mining als ein ernstzunehmendes Cyber-Risiko zu bewerten.

genua steht im engen Austausch mit dem BSI

Als ein führender deutscher IT-Sicherheitshersteller bietet genua zahlreiche Produkte mit Zertifizierung und Zulassung durch das BSI. Darüber hinaus berücksichtigt die Produktentwicklung die Empfehlungen des Bundesamts: So erfüllt die Fernwartungslösung von genua alle "BSI-Empfehlungen zur Fernwartung im industriellen Umfeld".

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