Kirchheim bei München, 31. Januar 2005. Jenseits von Firewalls und Viren-scannern können Netzwerke jetzt noch besser geschützt werden. Der IT-Security-Spezialist GeNUA hat die Lösung GeNUDetect um die aktive Gefahrenabwehr zum Intrusion Detection & Prevention System erweitert. Jetzt werden Viren, Würmer und Hacker-Attacken innerhalb von Netzwerken nicht nur aufgespürt und gemeldet – sondern von der Sicherheitslösung gleich automatisch abgewehrt. Weitere Features von GeNUDetect 2.1 sind ein neues Tool zur detaillierten Analyse der identifizierten Events sowie die Möglichkeit, die erzielten Ergebnisse direkt in attraktive Charts für Präsentationen umzusetzen.
An den Central Server von GeNUDetect 2.1 können zusätzlich zu den passiven Detection- auch aktive Prevention-Sensoren angeschlossen werden. Diese belauschen in Echtzeit den Netzwerkverkehr an sensiblen Punkten wie z.B. der demilitarisierten Zone (DMZ). Wenn GeNUDetect im Datenstrom Hacker-Attacken, Viren oder Würmer anhand ihrer charakteristischen Eigenschaften - den Signaturen - identifiziert, wird dieser Vorfall protokolliert und je nach Sensor-Typ eine Alarmmeldung erzeugt oder das schädliche Datenpaket sofort automatisch verworfen.
Durch die abgestimmte Platzierung und Kombination der unterschiedlichen Sensoren ermöglicht GeNUDetect die feine Dosierung der Schutzmechanismen. Die Schwelle zwischen passiver Verfolgung und aktivem Eingreifen kann individuell definiert werden. So schützt GeNUDetect IT-Landschaften umfassend gegen Angriffe, ohne beispielsweise die Verfügbarkeit wichtiger Systeme durch Verbindungsabbrüche zu beeinträchtigen. Da GeNUDetect auch interne Attacken erkennt und abwehrt, ergänzt es optimal den nach außen gerichteten Schutzschild einer Firewall. Zu den Unternehmen, die mit GeNUDetect ihre Netzwerke absichern, gehört u.a. der weltweit agierende MAN-Konzern.
Zur Auswertung des protokollierten Datenverkehrs hat GeNUA ein neues Tool in die Sicherheitslösung integriert. Es liefert dem Administrator wichtige Informationen zu den Events: beispielsweise die Adresse der Netzwerkkarte, die das auffällige Datenpaket zuletzt weitergeleitet hat. So können Angriffe schnell zu den ausgenutzten Schwachstellen zurückverfolgt werden. Praktisch ist die neue Reporting-Funktion, mit der die Analyseergebnisse in Form übersichtlicher Charts ausgegeben werden. Diese informativen Zusammenfassungen können ohne zusätzliche Bearbeitung für weitere Analysen auf der Management-Ebene genutzt werden.
GeNUA, Gesellschaft für Netzwerk- und Unix-Administration, ist ein Spezialist für IT-Sicherheit und den sicheren Betrieb von Netzwerken und Servern. Das Leis-tungsspektrum umfasst hochwertige Sicherheitslösungen mit Firewalls, Intrusion Detection & Prevention Systemen, VPN-Appliance sowie ein umfangreiches Dienstleistungs- und Beratungsangebot. Mit dem System GeNUGate bietet das Unternehmen die einzige Firewall, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach dem internationalen Standard ITSEC zertifiziert ist (Stufe E3/hoch) und in hochverfügbaren Clustern für beliebige Bandbreiten ein-gesetzt werden kann. Kunden in über 30 Ländern setzen auf die Erfahrung und Lösungen des 1992 gegründeten Unternehmens, das am Firmensitz in Kirchheim bei München 70 Mitarbeiter beschäftigt.
GeNUA, Gesellschaft für Netzwerk- und Unix-Administration mbH
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