nennt sich ein Verfahren, mit dem man über einen willkürlich gewählten Port des localhost eine SSH-Session auf einen bestimmten Port eines Rechners eröffnet. Daten anderer Internet-Dienste wie FTP, X11, POP oder HTTP werden somit durch die verschlüsselte Strecke „getunnelt“. Dadurch profitieren diese unsicheren Protokolle vom Verschlüsselungsmechanismus der SSH-Verbindung und können auch dann weiter verwendet werden, wenn die unverschlüsselten Zugänge geschlossen sind.