Interessantes zum Thema IT-Sicherheit liefert dreimal pro Jahr unser GeNULetter.
Bei hochsommerlichen Temperaturen informierten sich Michael Hange (Mitte), Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und Horst Flätgen, BSI-Vizepräsident (2. v. r.), über die GeNUA mbH. Die Geschäftsführer Dr. Michaela Harlander, Dr. Magnus Harlander und Bernhard Schneck (v. r. n. l) führten die Besucher durch das Firmengebäude - von der Entwicklungsabteilung über die ständig besetzte Operationszentrale des Kundenservices bis hin zum Betriebskinderhaus GeNUKids, in dem der Nachwuchs der Mitarbeiter ganztägig betreut wird. In dem kleinen Kreis wurde zudem intensiv über aktuelle Fragen und Herausforderungen im Bereich der IT-Sicherheit diskutiert.
GeNUA gehört zu BAYERNS BEST 50. Mit diesem Preis zeichnet das Bayerische Wirtschaftsministerium mittelständische Firmen aus, die sowohl beim Umsatz als auch bei der Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum erzielen konnten. Die Bilanz von GeNUA von 2005 bis 2009: Der Netto-Umsatz stieg um 66 Prozent auf 8,75 Millionen Euro, die Zahl der Mitarbeiter verdoppelte sich auf über 130. Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil (links) überreichte die Auszeichnung in der Residenz München an Dr. Michaela Harlander, Geschäftsführerin von GeNUA.
Ein Technikphilosoph, zwei Ermittler vom LKA NRW und eine Expertin für
Krisenkommunikation - dies sind die Zutaten für eine spannende Veranstaltung
zu Datenmanagement vs. Cyberwar. Die Referenten erläuterten den Gästen von
GeNUA im Marriott München, wo die Gefahren für das Datenmanagement lauern,
wohin die Entwicklung in den nächsten Jahren gehen wird und was zu tun ist,
damit aus einer Datenpanne keine existenzbedrohende Unternehmenskrise wird.
Diese Nachricht lockte viele Besucher auf den Stand auf der AFCEA-Fachausstellung in Bad Godesberg: GeNUA hat für VPN-Appliance & Firewall GeNUScreen und das Mobile Security Device GeNUCard die Zulassung für VS-NfD vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Mit beiden Appliances können die Bundeswehr und Behörden somit eingestufte VS-NfD-Daten verschlüsseln und sicher über öffentliche Netze übertragen.
Hier geht's lang: Auf der Tech Convention informierte GeNUA die Vertriebspartner über neue Features und die weitere Entwicklung aller IT-Sicherheitslösungen. Auf großes Interesse stieß auch der Vortrag von Prof. Jean-Pierre Seifert über bisher kaum beachtete Gefahren, die von Hacker-Attacken auf die Hardware ausgehen. An mehreren Technik-Inseln konnten
die Partner zudem gleich die aktuellen Versionen der IT-Sicherheitslösungen von GeNUA ausprobieren und mit Experten des Herstellers Fachgespräche führen.
Es gibt zugelassene, zertifizierte und akkreditierte IT-Sicherheitssysteme - wo ist welche Lösung bei der öffentlichen Hand einzusetzen? Darüber informierte GeNUA die Gäste auf dem Behördentag, weitere Themen waren die tatsächlich beginnende Einführung von IPv6 und Risiken durch Botnetze. An mehreren Technik-Inseln konnten die Teilnehmer zudem gleich die IT-Sicherheitslösungen von GeNUA ausprobieren und mit Experten des Herstellers Fachgespräche führen.
Franz Josef Pschierer (2. von rechts), Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium und Beauftragter für IT-Technologie, und Ministerialdirigent Dr. Rainer Bauer (links) kamen zu einem Informationsbesuch zu GeNUA. Die Geschäftsführer Dr. Michaela Harlander und Dr. Magnus Harlander begrüßten die Gäste, anschließend wurde ausführlich über IT-Sicherheitsthemen diskutiert.
Auf großer Fläche präsentierte GeNUA auf der CeBIT die voll IPv6-fähige Firewall GeNUGate 7.0. Mit dieser zweistufigen Lösung können Behörden und Unternehmen auf den erweiterten Internetstandard umstellen, ohne ihre IT-Sicherheit zu gefährden. Sehr interessant war für das Publikum auch die Firewall GeNUScreen, die mit modular aufgebauten Sicherheitsfunktionen zur maßgeschneiderten Unified Threat Management Appliance erweitert werden kann.
Auf der Einweihungsfeier der GeNUKids, dem Kinderhaus von GeNUA, erhielt Geschäftsführerin Dr. Michaela Harlander ein Präsent von Thomas Kroll, Fachberater vom AWO Kreisverband München-Land e.V. In der firmeneigenen Einrichtung werden Kinder von Mitarbeitern sowie von Eltern aus der Gemeinde Kirchheim im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren ganztägig betreut.
Die bayerische Familienministerin Christine Haderthauer (links) informierte sich beim Besuch der GeNUKids über das Konzept des betrieblichen Kinderhauses von GeNUA. Anschließend erläuterte die Ministerin auf einer CSU-Veranstaltung ihre familienpolitischen Vorstellungen und diskutierte mit den zahlreichen Teilnehmern.